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Blu-Ray der Woche

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Wolverine

DCTV – Folge 107: Filmwoche 30/2017

Starts am 27.07.2017

Dunkirk

Nur ein Filmtipp, wenn man hiermit leben kann.

Sie nannten ihn Spencer

Das beinahe ein Jahr nach dem Tod von Bud Spencer eine Dokumentation über ihn kommt, ist erstmal nicht weiter überraschend. Dieser Film hier ist allerdings so gar nicht eingeplant gewesen, da er schon seit mehreren Jahren in der Mache gewesen ist.

Aufgebaut ist das Ganze als eine Art Roadmovie in dem zwei absolute Bud Spencer Fans quer durch Europa fahren um ihr Idol endlich mal zu treffen. Während dieser Fahrt gibt es immer wieder kleine Geschichten über Spencer und Interviews mit seinen Weggefährten wie z.B. auch Terence Hill.

In vielen Kinos wird man die mal etwas andere Dokumentation nicht finden aber Fans von Bud Spencer werden bestimmt auf ihre Kosten kommen.

Weitere Starts:

Baby Driver

Der Fluchtwagenfahrer Baby leidet unter einen Tinnitus und hört deshalb immer über Kopfhörer Musik. Gleichzeitig bringt ihn das wohl in die richtige Stimmung, wenn er mal wieder durch die Stadt heizen muss. Diese Fahrten muss er für seinen Gangsterboss erledigen, weil er noch in dessen Schuld steht.

Sieht nach einem rasanten spaßigen Film aus der mit Kevin Spacey und Jamie Foxx auch gar nicht mal zu unprominent besetzt ist.

Max – Agent auf vier Pfoten

Schäferhund Max ist neu beim Secret Service und im Weißen Haus für den Schutz des Präsidenten und dessen Familie zuständig. Der Sohn des Präsidenten freundet sich mit dem Hund an. Beim Besuch des russischen Präsidenten gibt’s dann ein Sicherheitsproblem und Max, der Präsidentensohn und die Tochter des russischen Präsidenten gehen der Sache auf den Grund.

Typischer Tierfilm eben… 🙂

Blu-Rays der letzten Woche

Logan

Über den letzten Film mit Hugh Jackman als Wolverine hatte ich ja schon nach meinem Kinobesuch berichtet. Da hatte er mir schon sehr gut gefallen und daran hat sich auch zu Hause auf Blu Ray nichts geändert.

Logan hat keinen direkten Bezug zu den bisherigen Wolverine und X-Men Filmen da er im Jahr 2029 spielt und inzwischen beinahe alle Mutanten ausgestorben sind. Nur in einem Genlabor werden neue gezüchtet, die ihren Herren bedingungslos gehorchen sollen.

Mit Hilfe einer Krankenschwester gelingt einem kleinen Mädchen die Flucht und über Umwege landet das Mädchen dann bei Logan. Bei einem Angriff auf Logans Unterschlupf in der Wüste kann man dann sehen, dass die Kleine dieselben Fähigkeiten hat wie Wolverine (Logan). Zusammen mit dem über 90 jährigen und kranken Charles Xavier machen sich Logan und das Mädchen auf die Suche nach einem sicheren Zufluchtsort.

Brutal und dreckig kommt dieser letzte Wolverine Film daher und hat so gar nichts mehr mit den X-Men Superheldenfilmen gemeinsam. Logan sieht man das alter deutlich an und seine Selbstheilungskräfte sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Zu Hause ist mir das noch mehr aufgefallen wie im Kino.

Wolverine ist auf jeden Fall der beste Solo Film mit ihm auch wenn ich mir noch ein paar mehr Verbindungen zu den anderen Filmen gewünscht hätte.

Logan – The Wolverine (Kino)

Nun hat Wolverine doch noch den Film bekommen, der seinem Charakter am ehesten entspricht. Rau, brutal, blutig. Einen Vorgeschmack darauf, wie das aussehen könnte bekam man ja schon im letzten X-Men Film Apocalypse. Da hatte er ja einen kurzen aber heftigen Auftritt. Und nachdem Deadpool im letzten Jahr trotz höherer Altersfreigabe in Amerika die Kassen hat klingeln lassen, wurden die Studios wohl etwas mutiger.

Logan spielt im Jahr 2029 und hat kaum Bezug auf die vorangegangenen Filme. Mutanten gibt es so gut wie keine mehr und auch von den X-Men ist wohl niemand mehr am Leben. Darauf wird aber im Film nicht näher eingegangen. Logan ist sichtlich gealtert, seine Selbstheilungskräfte funktionieren nicht mehr richtig und er hat einen Job als Limousinen Chauffeur. Er lebt zurückgezogen in der Wüste und bei ihm sind nur noch der ehemalige Professor X Charles Xavier und ein anderer Mutant.

Charles ist bereits 90 Jahre alt und leidet unter einer Alzheimererkrankung. Für ihn müssen regelmäßig Medikamente besorgt werden damit er telepathisch keinen Schaden anrichten kann. Eines Tages wird Logan von einer Frau angesprochen die ihn darum bittet ihr und einem kleinen Mädchen bei der Flucht nach Kanada zu helfen.

Bevor Logan sich entschließt zu helfen wird die Frau umgebracht und das Mädchen ist verschwunden, taucht aber kurze Zeit später in Logans Unterschlupf in der Wüste wieder auf. Allerdings auch eine Gruppe Soldaten, die das Mädchen suchen. Bei der folgenden Auseinandersetzung kommt heraus, dass das Mädchen die gleichen Fähigkeiten hat wie Wolverine. Nun muss Logan zusammen mit Charles die Kleine beschützen und an einen sicheren Ort bringen.

Die Geschichte ist nicht sonderlich komplex und ich hätte schon gerne ein paar Erklärungen über die Zeit vor dem Film gehabt aber hier wird sich hauptsächlich auf die Figuren selber konzentriert. Besonders die Beziehung zwischen Logan und Charles erreicht einige emotionale Höhepunkte. Es gibt’s zwar die Mutanten aber Logan ist alles andere als ein Superheldenfilm geworden. Er lässt sich auch schlecht mit den anderen Filmen aus dem X-Men Universum vergleichen. Es ist eher eine Art Familiendrama in dem zufällig ein Paar Leute mit Superkräften mitspielen.

Die Action kommt zwar nicht zu kurz, macht aber nicht den Großteil des Films aus. Wenn gekämpft wird, dann aber richtig. Wir haben es hier mit dem bislang brutalsten und blutigsten Film des X-Men Universums zu tun. Übertrieben ist das aber nicht sondern nur der Thematik angemessen.

Patrick Stewart und Hugh Jackman liefern schauspielerisch richtig gute Leistungen ab aber auch Neuzugang Dafne Keen, die das kleine Mädchen spielt, beeindruckt. Vor allem, da sie die meiste Zeit nichts sagt.

Logan ist ein über weite Strecken recht ruhiger Film dessen Ausgang zwar nicht ganz unvorhersehbar ist, trotzdem noch etwas Spannung und ein paar Überraschungen zu bieten hat. Schade das Hugh Jackman schon im Vorfeld gesagt hat, dass dies sein letzter Auftritt als Wolverine wird. In dem Stil hätte es ruhig mehr Filme geben können.

DCTV – Folge 089: Filmwoche 10/2017

Starts am 09.03.2017

Kong: Skull Island

Wenn man nur nach dem Titel geht könnte man meinen, dass man hier nur eine weitere Verfilmung des bereits bekannten Themas um den Riesenaffen zu sehen bekommt. Letztendlich wird es auch erstmal nicht viel anders sein aber hier soll auch ein King Kong aufgebaut werden der in weiteren Filmen auf Godzilla trifft.

Das Wissen darüber nimmt zwar etwas die Spannung weg, denn der Film wird wohl kaum mit dem Tod des Affen auf New Yorks Straßen enden. Vielmehr dürfte sich der Großteil auf der Titelgebenden Insel abspielen. Auch wird es keine Verbindungen zu Peter Jackson Verfilmung von 2005 geben, auch wenn der Affe im ersten Moment eine gewisse Ähnlichkeit besitzt. Nur ist dieser hier wohl um einiges größer.

Die Geschichte spielt zur Zeit des Vietnamkrieges in den 70er Jahren. Die ersten Bilder die es zu sehen gab sahen dann auch mehr wie Platoon oder Apocalypse Now aus als ein weiterer King Kong Film. Die Untermalung mit Musik aus der Zeit hat dann auch den Trailer schön abgerundet.

Kong: Skull Island wird sicher keinen Oscar für das beste Drehbuch bekommen aber ein kurzweiliger Actionfilm mit guten Spezialeffekten könnte durchaus bei rauskommen. Noch dazu wo man bei der Besetzung nicht gekleckert hat. Neben Samuel L. Jackson und John Goodman sind auch noch Tom Hiddleston und John C. Reilly mit an Bord. Alles Leute die ich immer wieder gern sehe.

Blu-Rays der letzten Woche

Bridge of Spies – Der Unterhändler

Steven Spielberg nimmt sich ja gerne mal geschichtlichen Themen mit Bezug zu Deutschland an und landet dieses Mal mitten im Kalten Krieg. Der Film beginnt mit der Enttarnung des in Amerika lebenden russischen Spions Rudolf Abel. Dieser soll aber trotz allem einen fairen Prozess bekommen und so wird ihm der Anwalt James Donovan als Pflichtverteidiger zur Seite gestellt.

Dieser will den Fall erst gar nicht annehmen ist aber dann doch zu ehrgeizig um die Ganzen Ungereimtheiten rund um die Anklage zu ignorieren. Am Ende kann er die beantragte Todesstrafe in eine Haftstrafe umwandeln. Der amerikanischen Öffentlichkeit gefällt das natürlich nicht. Die wollen den Spion lieber aufgehängt sehen.

Dass dies von Vorteil ist stellt sich einige Zeit später heraus. Ein US Air Force Spionagepilot wird über Russland abgeschossen und gefangengenommen. Donovan wird nach Berlin geschickt um mit den Russen über einen Austausch zu verhandeln.

Bridge of Spies ist sicher keine Film den man mal so schnell nebenbei guckt. Nicht das er sonderlich komplex wäre denn die Fronten sind klar abgesteckt aber ein bisschen aufpassen muss man schon. Es geht auch nicht gerade temporeich zur Sache sondern eher gemächlich. Dass es dadurch nicht zu langerweile kommt liegt dann auch hauptsächlich am Thema selbst. Die Zeit und Stimmung der 60er Jahre wird recht gut eingefangen was auch daran liegt dass viel an original Schauplätzen gedreht wurde.

Auf der Darstellerseite kann Tom Hanks als Anwalt einmal mehr überzeugen aber der eigentliche Star ist der mit dem Oscar ausgezeichnete Mark Rylance in der Rolle des Spions Abel. Bridge of Spies ist sicher kein Film, der ausschließlich unterhalten will. Eher bekommt man eine kleine Geschichtsstunde über die angespannten Beziehungen zwischen Russland, der DDR/BRD und den Amerikanern zu Beginn der 60er Jahre. Und unter dem Gesichtspunkt funktioniert der Film sehr gut.

DCTV – Folge 088: Filmwoche 09/2017

Starts am 02.03.2017

Logan – The Wolverine

Nun soll also tatsächlich Schluss sein. Nach gefühlten 100 Auftritten von Hugh Jackman als Wolverine kommt nun mit dem simpel betitelten Logan der dritte und letzte Teil der Wolverine Solofilmreihe in die Kinos. Durch die Storyfetzen die ich vorab aufgeschnappt habe lässt sich der Film nicht wirklich in die bisherige X-Men Welt einordnen.

Der Film spielt wohl im Jahr 2029 wo es nur noch wenige Mutanten gibt. Logan lebt zurückgezogen mit dem alten und kranken Professor Charles Xavier als eines Tages ein Mädchen auftaucht, das dieselben Fähigkeiten besitzt wie der junge Wolverine. Natürlich gibt es noch andere Fraktionen, die sich diese Fähigkeiten zunutze machen wollen und Logan muss die Kleine beschützen.

Was einem an den Trailern sofort auffällt ist, dass Wolverine sichtlich gealtert ist. Offenbar halten die Selbstheilungskräfte doch nicht ewig. Zum zweiten hat man wohl ein wenig an der Gewaltschraube gedreht und zeigt nun auch richtig, was für Auswirkungen es hat, wenn Wolverine seine Krallen einsetzt.

Ich fänd es schade, wenn es gar keinen Bezug zu den bisherigen X-Men Filmen geben würde, aber als Abschluss der Hugh Jackman/Wolverine Ära ist es wohl so am besten.  Obwohl man ja bei Superheldenfilmen niemals nie sagen sollte.

Blu-Rays der letzten Woche

Inferno

Hat nun eine ganze Weile gedauert, bis Ron Howard mit der Verfilmung von Dan Browns Büchern über den Symbologen Robert Langdon weiter gemacht hat. Mit Inferno hat man sich auch gleich das aktuellste Buch vorgenommen und den dritten Teil Das verlorene Symbol erst mal ausgelassen. Das macht aber nichts, da die Filme eh nicht aufeinander aufbauen und man schon bei Illuminati und Da Vinci Code die Reihenfolge vertauscht hatte.

In Inferno hat man es zunächst mit einem Robert Langdon zu tun der in einem Krankenhaus aufwacht und sich an so gut wie nichts erinnert. Kaum wachgeworden wird schon auf ihn geschossen und er flieht mithilfe einer Ärztin. Im weiteren Verlauf muss dann verhindert werden, dass ein Virus freigesetzt wird, dass einen Großteil der Bevölkerung auslöschen würde.

Von den netten Rätseln und den Faktenverdrehungen aus DaVinci Code war ja schon in Illuminati nicht mehr so viel übrig geblieben. In Inferno ist davon nun fast nichts mehr vorhanden und wenn, lässt der Film den Figuren und Zuschauern gar keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

Inferno hetzt im Prinzip zwei Stunden lang von einem Ort zum nächsten ohne dabei wirklich mysteriös oder rätselhaft zu werden. Die Story hat ein paar nicht vorhersehbare Wendungen, können aber nicht wirklich überzeugen. Dazu wirkt es zu oft an den Haaren herbeigezogen.

Ich weiß nicht, wie die Buchvorlage ist aber als Film taugt Inferno nur bedingt. An Spannung, Action und guten Effekten mangelt es dem Film nicht aber wer, wie ich, Da Vinci Code super und Illuminati noch ganz gut fand, wird zwangsläufig von Inferno enttäuscht sein. Blendet man die Vorgänger aus und dreht die Erwartungen etwas runter, wird man aber durch die rasante Inszenierung noch ganz gut unterhalten.

Orphan Black Staffel 4

Die Serie um Sarah und ihre geklonten Schwestern geht in die vierte Runde. Die ersten Folgen dieser Staffel machen leider erst mal einen großen Schritt zurück und beschäftigen sich hauptsächlich mit der Polizisten Beth (auch ein Klon), die sich zu Beginn der ersten Staffel umgebracht hat. Dies wurde nötig um einen weiteren Klon einzuführen der im Laufe der Staffel eine wichtige Rolle spielt.

Ist dieses hin und her gespringe erst mal überstanden, gibt es ein paar Folgen die zu den Besten gehören, die die gesamte Serie bisher zu bieten hatte. Kritisieren könnte man vielleicht, dass man nie so recht weiß, wer nun zu den guten oder bösen gehört. Da wendet sich das Blatt manchmal sehr schnell. Überhaupt gibt es inzwischen mehrere Gruppen die alle unterschiedliche Ziele verfolgen. Für Quereinsteiger ist also diese Serie absolut nicht zu empfehlen.

Wie bereits bekannt geworden ist, soll die fünfte Staffel die Serie abschließen. Wenn man nicht wieder ein paar Schritte zurück macht, könnte man das in 10 Folgen schaffen. Ich fände es zwar einerseits schade, da man sich ja an einige Figuren gewöhnt hat, aber andererseits ist ein guter Abschluss gerade dann, wenn eine Serie am besten ist etwas, was selten genug passiert.

Beute im November 2013

Da bin ich ja selbst überrascht, wie viel im November dazu gekommen ist. Ein paar davon stehen natürlich noch auf der „Muss-ich-noch-sehen-Liste“.

beute_november_2013

Schimpansen

Zwar Disney-Typisch auf niedlich gemacht, aber mit ein paar richtig tollen Aufnahmen.

Seelen

Im Prinzip ganz in Ordnung aber viel zu langatmig erzählt.

Taffe Mädels

War ich schon im Kino. Die hier auf Blu-Ray enthaltende Extended Version hab ich allerdings noch nicht gesehen. Lethal Weapon mit Frauen. Lustig, aber der dicke Sidekick nervt.

World War Z

Auch in der Extended Version eine sehr unblutige Angelegenheit. Für einen Zombiefilm ein no-go. Bei niedrigsten Erwartungen wurde ich dann doch recht positiv überrascht.

Der Hobbit – Eine unerwartete Reise (Extended Edition)

Das eine längere Fassung kommen würde war ja klar aber so aufwerten wie es beim Herrn der Ringe der Fall war tun die extra Szenen den Film nicht. Immerhin fand ich ja die Kinoversion schon recht langatmig. Wobei ich sagen, muss, dass ich langsam gefallen dran finde.

JFK – Tatort Dallas (Director’s Cut)

Nach wie vor einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Selten gehen 3 Stunden so schnell rum.

Olympus has fallen

Stirm langsam im Weißen Haus. Recht spannend und viel Action. Ob da Emmerichs White House Down mithalten kann?

The Walking Dead Staffel 3

Bisher nur die verstümmelte Fassung im Free-TV gesehen. Ich freu mich auf die richtigen Verstümmelungen ;-).

Pacific Rim

Godzilla meets Transformers. Dafür hat Guillermo del Toro also den Regiestuhl beim Hobbit geräumt. Hat sich gelohnt. Ein Action Kracher der 2 Stunden lang kaum Ruhe gibt.

Magnolia

Noch ein 3 Stunden Film bei dem die Zeit recht zügig vergeht. Ist aber nicht für jeden geeignet.

Star Wars – The Clone Wars Staffel 3 + 4

Hab ich noch nicht gesehen. Vielleicht warte ich damit, bis ich auch die 5. und letzte Staffel habe. Aber soviel schon mal vorab: Die Serie gefällt mir ausgesprochen gut und hat teilweise mehr von Star Wars, wie die Prequel Trilogie.

To the wonder

Auch noch nicht gesehen.

Wolverine – Weg des Kriegers

Ich finde ihn besser wie Wolverines ersten Alleingang Origins aber das Finale ist ein wenig mau. Der ganze Film (vor allem die Szene nach dem Abspann) wirkt eher wie das Sprungbrett zum nächsten X-Men Film.

Empfehlungen für Juli 2013 (Kino)

Auch wenn der Monat schon läuft kommen hier noch etwas verspätet die Kinotipps für Juli. Und ohne lange rumzulabern fangen wir auch gleich an.

04.07.2013

Taffe Mädels

Entweder ist das Lethal Weapon für Frauen oder mit Frauen. Was man so hört, eher letzteres. Klingt also gar nicht so schlecht. Lustig auch, dass Sandra Bullock für den deutschen Verleih immer noch als Mädel durchgeht.

11.07.2013

The Call – Leg nicht auf

Scheint etwas Ähnliches wie der vor ein paar Jahren erschienene Nicht auflegen zu sein. Könnte ein spannender Thriller sein.

18.07.2013

Pacific Rim

Sieht wie Transformers aus. 😉

25.07.2013

Wolverine: Weg des Kriegers

Er ist immer noch der coolste X-Men.

Das war es mal wieder mit den monatlichen Kinotipps.

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