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Transformers

DCTV – Folge 121: Filmwoche 45/2017

Starts am 09.11.2017

Mord im Orient Express

Der Titel ist in der Film und Literaturwelt ein Klassiker…und ich kenne keins von beiden. Weder das Buch, noch eine Verfilmung. Die Idee, dass in einer beengten Räumlichkeiten wie einem Zug ein Mord geschieht und nur einer der Anwesenden Reisenden der Mörder sein kann klingt vielversprechend.

Die Kenner der anderen Filme werden hier sicherlich fragen, warum man sich so etwas noch mal ansehen soll. Immerhin kennen die ja den Ausgang der Geschichte. Und in der Tat sind die Kritiken etwas gemischt denn außer der etwas aufgepeppten Optik scheint der Film nicht viel neues zu bieten.

Ich als Nichtkenner hätte allerdings schon Lust mir das Ganze mal anzusehen. Nicht zuletzt weil man einige recht bekannte Schauspieler verpflichtet hat. Neben Kenneth Branagh, der das Ganze auch inszeniert hat sieht man auch Johnny Depp, Penèlope Cruz, Willem Dafoe oder Michelle Pfeiffer.

Weitere Starts:

Suburbicon

In einer keinen Vorstadt im Amerika der 50er Jahre geht alles seinen friedlichen Gang, bis bei einer Familie eingebrochen wird und die Mutter dabei zu Tode kommt. Mit der Ruhe ist es vorbei und immer mehr passiert. Außerdem zieht auch noch eine schwarze Familie in das ansonsten weiße Städtchen. Ärger ist Vorprogrammiert.

George Clooney verfilmt ein Drehbuch der Cohen Brüder in dem Matt Damon die Hauptrolle spielt. Klingt nach schwarzem Humor, lustigen Figuren und ein bisschen Gewalt.

Interesse am Film hätte ich schon aber wie es im Moment aussieht bekommt er in den Kinos keine großen Leinwände. Da werde ich wohl auf die Blu-Ray warten.

Blu-Rays der letzten Woche

Transformers – The Last Knight

Wenn man in den letzten Jahren Transformers und Kino gehört hat, wusste man, dass es eine Materialschlacht mit Minimumstory geben würde. Das und nichts anderes bekommt man auch im mittlerweile fünften Teil der Reihe geboten.

Inhaltlich knüpft man ein wenig an den vierten Teil an, bastelt aber noch eine Geschichte der Transformers aus der Vergangenheit dazu und wirft damit einiges aus den ersten Teilen über den Haufen. Nicht groß drüber nachdenken. Auch nicht über die Frage, warum sich Größen wie Mark Wahlberg und Anthony Hopkins für solche Filme hergeben. Am Anspruch kann’s nicht liegen.

Was den eigentlichen Anreiz sich einen Transformers Film anzusehen angeht, gibt es wie immer nur Gutes zu berichten. Michael Bay fährt wie immer größte Geschütze auf und man bekommt das optisch einwandfreie Actionspektakel was man erwartet.

Reichen tut das durchaus für einen Film. Aber fünf am Stück würde ich mir davon nicht angucken. Auch weil die Transformers Filme es mit der Laufzeit gerne mal ein bisschen zu gut meinen. Mit ’nur‘ 150 Minuten ist der letzte Ritter aber immerhin schon mal 15 Minuten kürzer wie die Ära des Untergangs.

Also wer noch nie einen Transformer Film gesehen hat und gerne mal einen sehen möchte, kann in Teil 5 gerne mal reinschauen. Ich finde der macht nix besser oder schlechter wie die anderen Teile. Nur wenn man die schon kennt, bietet Nummer 5 leider keine neuen Anreize.

Wenn es wirklich noch was richtig nerviges zu kritisieren gibt, dann ist es der ständige Bildformatwechsel. Beim Dreh wurden verschiedene Kamerasysteme von Standardfilm über Digital bis hin zu IMAX verwendet. Aber statt sich bei der Ausgabe auf ein Format zu einigen und die anderen entsprechend anzupassen bekommt man hier mindestens drei Bildformate geboten.

Und diese wechseln meistens völlig willkürlich selbst innerhalb kleinster Szenen. Das trübt dann doch ein wenig das Sehvergnügen, da es schon extrem auffällt. Ein gutes Beispiel wie man so was richtig macht ist The Dark Knight. Da wurden dann komplette Sequenzen in IMAX gedreht und der Rest normal. Folglich gab es da zwar auch Formatwechsel aber nur am Anfang und am Ende einer solchen Sequenz. Und nicht so ein Stückwerk wie im fünften Transformers.

DCTV – Folge 104: Filmwoche 25/2017

Starts am 22.06.2017

Transformers: The last Knight

Gesehen habe ich den nunmehr fünften Aufguss der Transformers Saga noch nicht, weshalb dieser Tipp mit großer Vorsicht zu genießen ist. Immerhin sind die Kritiken aus fast allen Richtungen vernichtend.

Das muss zunächst mal nicht viel heißen, da Filme von Michal Bay, insbesondere die Transformers Reihe, schon immer als hirnlose Actionspektakel abgestempelt wurden. Das war mir bei Teil 1 und 4 egal, bei 2 und 3 gab es leider noch ein paar andere ‚Probleme‘.

Teil 5 steuert nun wohl, mal wieder, auf eine finale Schlacht zu. Wenigstens ist Mark Wahlberg aus Teil 4 wieder mit dabei, der ja schon den letzten Teil ein wenig aufgewertet hat. Ob das für Teil 5 ausreicht wird sich zeigen. Immerhin hat Michael Bay, auch mal wieder, geschworen dass dies sein letzter Transformers Film sein wird. Mal sehen wie viele Jahre das anhält.

Monsieur Pierre geht online

Ich bin nicht der größte Fan von französischen Komödien aber wenn Pierre Richard auf einem Plakat zu sehen ist, guckt man doch mal genauer hin. Gut das der Name mit dabei stand denn sonst hätte ich ihn gar nicht erkannt. Das letzte mal habe ich in den 80ern ein Film mit ihm gesehen. Bis dahin war er ja als Komödiant der gerne mal den tollpatschigen spielt groß im Geschäft.

Nun ist er natürlich etwas älter geworden und spielt hier einen alten Witwer der eigentlich mit Computern nichts anfangen kann. Seine Tochter bittet einen Bekannten darum, dem Vater ein bisschen was in Sachen Computer und Internet beizubringen. Enden tut das ganze beim Online Dating.

Sieht nach eine locker, leichten, witzigen Komödie aus und die Stimmen dazu sind durchaus positiv. Für mich im Kino nichts aber später zu Hause wird das Ganze mal unter die Lupe genommen.

Blu-Rays der letzten Woche

Hidden Figures

Dass die Amerikaner beim Thema Menschrechte lieber erst mal vor der eigenen Tür kehren sollten bevor sie das in anderen Ländern fordern, zeigt Hidden Figures ganz deutlich. Ok, der Film spielt in den 50er/60er Jahren und seitdem hat sich schon ein bisschen was getan. Aber die Schwarz/Weiß Problematik ist da nach wie vor Thema.

Hidden Figures erzählt von einer Gruppe Afroamerikanerinnen die durch ihre mathematischen Fähigkeiten maßgebliche am Erfolg der amerikanischen Raumfahrt beteiligt waren.

Dem Film ist hoch anzurechnen, dass er bei diesem Thema nicht Oberlehrerhaft daherkommt sondern das Ganze mit viel Humor und Leichtigkeit erzählt. Abgerundet wird das noch von den durchweg guten Darstellern.

Hidden Figures ist eine unterhaltsame Geschichtsstunde (Ok, 2 Stunden) über die ersten Gehversuche der Amerikaner den Weltraum zu erobern. Man konzentriert sich aber auf einen Teil, der vielen wahrscheinlich noch gar nicht so bekannt war. Da es auch sonst nichts zu meckern gibt, kann ich Hidden Figueres uneingeschränkt empfehlen.

Split

Das ehemalige The Sixth Sense Regie Wunderkind M. Night Shyamalan hat ja viele Jahre keinen richtigen Hit mehr landen können. Erst mit dem zuletzt erschienenen The Visit sind die Kritiker wieder etwas freundlicher mit ihm umgegangen. Dieser Trend setzt sich mit Split fort.

Die Geschichte ist ziemlich simpel. Drei Mädchen werden entführt und in einem Kellerraum eingesperrt. Der Entführer leidet unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung und so kommt es vor, dass er sich seinen Geiseln gegenüber mal bösartig und mal freundlich verhält.

Fast der komplette Film spielt in diesen Kellerräumen mit Ausnahme der Therapiesitzungen des Entführers. Dabei entstehen immer wieder spannende Momente, was zum Ende hin sogar in Richtung Horror geht. Ganz am Schluss gibt’s dann auch wieder eine Shyamalan-Typische Überraschung, die aber nicht unbedingt was mit dem Rest des Films zu tun hat (noch nicht).

Diese letzte Szene wirkt für meinen Geschmack ein wenig zu gewollt, da sie mehr Bezug auf einen anderen Shyamalan Film nimmt als auf Split. Das ist ein netter Gag, aber Split funktioniert auch ohne. Vielleicht kommt da aber noch mehr.

Was man auf jeden Fall erwähnen muss ist die schauspielerische Leistung von James McAvoy der ja vielen als junger Charles Xavier in den X-Men Filmen bekannt sein dürfte. Der spielt hier den Entführer und darf sich dementsprechend in den verschiedenen Persönlichkeiten austoben.

Ganz ohne Kritik kommt Split bei mir nicht weg, denn für meinen Geschmack hätte er hier und da etwas straffer erzählt werden dürfen. So könnte es schon sein, dass dem einen oder anderen die 2 Stunden etwas länger vorkommen.

Ansonsten bekommt man mit Split einen zwar nicht wirklich originellen aber durchaus spannenden Film geboten, dessen Handlung vielleicht zukünftig noch eine andere Bedeutung bekommen könnte.

Empfehlungen für Juli 2014 (Kino)

Da man in den ersten zwei Wochen des Juli eh nix verpasst, kommen die Tipps auch nicht zu spät.

03.07.2014

Nix.

10.07.2014

Nix

17.07.2014

Transformers: Ära des Untergangs

Trotz neuer Besetzung wird sich auch im vierten Teil der Zerstörungsorgie nicht viel ändern. 3-D Brille aufsetzen und Hirn ausschalten.

Wie der Wind sich hebt

Filme der japanischen Zeichentrickschmiede Ghibli werden immer gern genommen. Die Geschichte um einen Flugzeugkonstrukteur war im letzen Jahr ein Riesenhit in Japan. Wohl auch, weil sich Macher und Ghibli Urgestein Hayao Miyazaki damit aus dem Filmgeschäft verabschieden will. Zur Belohnung gab’s auch noch eine Oscarnomminierung.

24.07.2014

Nix

31.07.2014

The Purge:Anarchy

Der erste Teil war ja gar nicht so dumm wobei ich hoffe, dass hier die Grundidee nicht genauso ausgeschlachtet wird wie bei SAW.

Normalerweise nehme ich hier auch immer gern einen neuen Clint Eastwood Film mit auf. Mit Jersey Boys startet diese Woche auch ein neuer aber das ist ein Musical und Musicals sind blöd.

Das wars dann für Juli. Im August geht dann das Affentheater weiter ;-).

Transformers 3 (Kino)

Endlich mal wieder ein Kinobesuch. Und nach Avatar erst mein zweiter Film in 3D. Dazu aber später mehr.

Die Story des Films will ich jetzt gar nicht erst zusammenfassen; da warte ich lieber, bis ich Transformers 3 zu Hause noch mal gesehen habe. Vielleicht hätte ich mir vorher auch die ersten beiden Teile noch einmal ansehen sollen denn mit einigen Personen oder Robotern konnte ich zunächst kaum was anfangen. Wobei ich mir sicher bin, dass gerade auf Roboterseite so einige ohne Einführung erstmalig auftauchen. Und hier ist auch schon einer der Schwachpunkte des Films: es sind zu viele, wo kommen die alle her? Und warum sind sie überhaupt da?

Aber wir wollen hier nicht nach Story-und Logiklöchern suchen. Immerhin handelt es sich hier um einen Michael Bay Transformers Film.  😉 Kommen wir zur technischen Seite:

Eines der wenigen Sachen, die ich zu bemängeln hab, ist der Schnitt. Zwar hat Bay das Schnitttempo zugunsten von 3D auf ein angenehmes Maß zurückgeschraubt, aber gerade in der letzten Stunde ist die Montage meiner Meinung nach nicht wirklich geglückt. Da dort die Handlung an mehreren Orten spielt und oft hin und her geschnitten wird, fällt es teilweise schwer, gleich zu erkennen bei welcher Gruppe man sich gerade befindet. So etwas wurde in anderen Filmen schon deutlich besser gelöst. Kann natürlich sein, dass das nur für mich schwierig war; aber das ist ja auch mein Kinobericht. 😉

Jetzt aber zu den guten Seiten des Films wovon es mindestens genauso viel gibt. Die Effekte sind wieder erste Sahne. Gerade in der letzten Stunde bekommt man die quasi im Sekundentakt um die Ohren gehauen. Und auch in 3D sehen die ganz ordentlich aus. An Avatar kommt das Ganze dann aber doch nie wirklich ran. Was ich vermisst habe ist bei vielen Einstellungen mehr Tiefe im Bild. In den Actionszenen ist das gar nicht so gravierend aber grad in den ruhigeren Passagen scheint das Bild teilweise nur aus zwei Ebenen zu bestehen. Ich meine auch, irgendwo gelesen zu haben, dass nicht der komplette Film in echtem 3D gedreht wurde sondern ein paar Dialogszenen mit normalen Kameras. Sollte dem so sein, ist Transformers 3 ein gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich die 3D Qualität von „echt“ und „konvertiert“ doch sein kann.

So, kommen wir zum Fazit: der dritte Transformers ist sicher eine Steigerung zum zweiten Teil, aber der erste bleibt für mich der Favorit der Reihe. Abzüge gibt es wegen der etwas gestückelten Handlung, der unübersichtlichen Montage beim Finalen Schlagabtausch und nicht immer wirklich schönem 3D. Bleibt unterm Strich: 3 ½ von 5 gelben Camaro.

Empfehlungen für August 2007 (Kino)

Zukünftig will ich hier jeden ersten Samstag im Monat ein paar Filmtips abgeben. Einige Filme davon werd ich mir selbst im Kino ansehen, die anderen bestimmt später auf DVD. Da ich diese Filme natürlich alle noch nicht gesehen habe, während ich das hier schreibe, kann man da natürlich auch mal daneben liegen. Also fangen wir mal an: Weiterlesen

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