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Blu-Ray der Woche

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Star Trek

DCTV – Folge 076: Filmwoche 50/2016

Starts am 15.12.2016

Rogue One: A Star Wars Story

Dezember heißt ja neuerdings Star Wars Zeit. Kommt doch nun jedes Jahr ein neuer Film aus der Galaxis weit weit entfernt. Während die Hauptfilme (Episode 7-9) die offizielle Filmreihe im 2-jahres Rhythmus weitererzählen, kommt mit Rogue One nun der erste von bisher drei Angekündigten Spin Off Filmen, die ebenfalls im 2-jahres Rhythmus erscheinen. Diese gehören zwar nicht zur eigentlichen Saga, weshalb es auch keine Episode im Titel gibt, aber sie werden eng damit in Verbindung stehen.

Mit Rogue One hat man sich eine Geschichte ausgesucht, die im Prinzip der Auslöser für Episode IV ist und das führt uns quasi zurück zur Geburt von Star Wars. Es sollen die Baupläne des ersten Todessterns erbeutet werden, welche Prinzessin Leia am Anfang von Episode IV dem kleinen R2D2 zu fressen gibt.

Wenn man den Trailern und ersten Stimmen glauben darf, scheint das Konzept aufzugehen. Kleinere Bedenken habe ich noch ein wenig, wegen den Querelen, die es im Vorfeld zwischen Regisseur und Studio gegeben haben soll und das man einen Reinrassigen Kriegsfilm ein wenig familientauglicher gestallten wolle. Ich hoffe mal, dass sich diese Änderungen im Nachhinein in Grenzen halten.

Blu-Rays der letzten Woche

Star Trek Beyond

star_trek_3Zum dritten Teil der neuen Star Trek Reihe habe ich ja hier schon mal meine Meinung geschrieben, weshalb ich mich nun ein wenig kürzer fassen kann.

Der Film hat im Kino sehr gut funktioniert und das tut er auch zu Hause. Ein paar negative Äußerungen habe ich bezüglich der 3D Version gehört, aber da zu Hause keine 3D Filme schauen kann (und auch nicht will), kann ich das natürlich auch nicht bestätigen.

Die 2D Version ist zumindest qualitativ sehr ordentlich und präsentiert den an sich schon guten Film auch anständig auf der großen Glotze.

Jetzt kann man nur hoffen, dass es auch weiter geht denn ich mag die (nun schon nicht mehr ganz) neue Crew. Gerüchten zufolge soll im nächsten Teil Kirks Vater wieder mit dabei sein, was ja eigentlich nur mit einer Zeitreise funktionieren kann, da dieser ja am Anfang des ersten Teils der neuen Reihe bereits gestorben ist. Aber eine Zeitreise im vierten Film der neuen Crew ist gar nicht so abwegig. Im vierten Film der Shatner Mannschaft gab’s das ja auch schon 🙂

Game of Thrones Staffel 6

game_of_thrones_6Die fünfte Staffel dieser Serie hatte mich ja nicht komplett überzeugt und ich fand, dass sich alles ein wenig gezogen hat. Staffel Nummer 6 ist da fast schon das komplette Gegenteil. Diese legt ein recht sportliches Tempo vor und es passiert ziemlich viel während der 10 Folgen.

Um der Gefahr von Spoilern zu entgehen, werde ich hier zum Inhalt mal gar nix schreiben. Das würde angesichts der Menge an Figuren und Handlungsfäden auch keiner mehr verstehen, der die anderen Staffeln nicht gesehen hat.

Die Komplexität hat natürlich zur Folge, dass einige Figuren nicht mehr so viel Zeit bekommen wie in den bisherigen Staffeln. Dazu kommt noch, dass man einen Handlungsfaden wieder aufnimmt, den man in Staffel 5 komplett außen vor gelassen hat. Außerdem scheint den Machern ein wenig das selbstgesteckte Ende der Serie auf den Fersen zu sein. Immerhin soll nach der achten Staffel Schluss sein und die Anzahl der Folgen pro Staffel auch geringer sein.

Mit Nebensächlichkeiten wird sich also nicht mehr aufgehalten und das Tempo ist über die Ganze Staffel hinweg sehr hoch. Wem also wie mir die fünfte Staffel etwas zäh vorkam, dem wird die sechste sicherlich um einiges besser gefallen.

Star Trek Beyond (Kino)

Im dritten Anlauf der Neuauflage von Raumschiff Enterprise ist die Crew nun endlich auf ihrer 5-jahres Mission die ja schon Thema der original Fernsehserie war. Und während man sich beim ersten Teil auf die Einführung der Figuren und das Erschaffen einer neuen Zeitlinie konzentriert hat, war der zweite Teil doch eher eine Abwandlung des zweiten Kinofilms der Originalmannschaft.

Hier gibt es nun eine ganz neue Geschichte, mit der Ausnahme, dass die NCC 1701 wohl grundsätzlich nur drei Filme lang halten darf ;-).

Kurz zur Story: Die Enterprise ist schon ein paar Jahre auf ihrer 5-Jahres Mission unterwegs und Captain Kirk scheint nicht mehr so recht Spaß an der Sache zu haben. Deshalb will er sein Kommando abgeben. Vorher muss aber noch einem Hilferuf nachgegangen werden, der sich im Nachhinein als Falle herausstellt. Die Enterprise wird angegriffen und die Besatzung rettet sich über die Rettungskapseln auf einen nahegelegenen Planeten. Dort wird ein großer Teil der zersprengten Mannschaft von dem Fallensteller gefangengenommen. Die restliche Crew muss in kleinen Grüppchen erst mal wieder zueinander finden.

Inhaltlich fühlt sich das Ganze dann doch eher wie eine etwas längere Fernsehfolge an, was ich persönlich aber nicht schlimm finde. Das war schon beim dem TNG Film Der Aufstand so und den fand ich, entgegen der Meinung vieler anderer, gar nicht so schlecht.

Dass der Star Trek Fan und Scotty Darsteller Simon Pegg am Drehbuch mitgewirkt hat, merkt man auch an vielen Stellen. So gibt es viele Zitaten und Anspielungen auf  alte Situationen und man hat auch besonders darauf geachtet, dass dieses Mal jedes Crewmitglied auch genug Zeit bekommt. Überhaupt stimmt die Chemie in der Truppe ganz ausgezeichnet und gerade die Frotzeleien zwischen Dr. McCoy und Spock erwecken Erinnerungen an die alte Garde.

Schade nur, dass es in der kompletten Besetzung so nicht weitergehen wird, da ja der Chekov Darsteller Anton Yelchin vor kurzem bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Man hat auch schon angekündigt, dass man die Figur nicht neu besetzen will. Die Enterprise ohne Chekov wird zwar etwas seltsam aber man hat ja hier eine neue Figur eingeführt, die durchaus das Potential hat, zukünftig zur Stammbesetzung auf der Brücke zu gehören.

Mit Beyond wird das Star Trek Universum zwar nicht komplett neuerfunden aber im Vergleich zum eher düsteren Into Darkness (OK, der Titel sagt es ja schon…:-) ) bekommt man es hier mit einem rasant und humorvoll inszenierten Film zu tun, womit man im nächsten Teil gerne weitermachen darf.

DCTV – Folge 060: Filmwoche 29/2016

Außerdem im Video: Kritik zu Independence Day: Wiederkehr

Starts am 21.07.2016

Star Trek Beyond

Die neue alte Besatzung des Raumschiffs Enterprise darf nun endlich zu ihrer 5 Jahres Mission aufbrechen und somit auch zum dritten Kinofilm.

Was sich die Marketingleute im Vorfeld bei den Trailern geleistet haben war, vorsichtig ausgedrückt, unter aller Sau. Star Trek Fans der ersten Stunde hatten es mit der neuen Crew ja immer schon ein wenig schwerer aber wenn der Name nicht irgendwo im Trailer auftauchen würde, käme man nicht unbedingt darauf, dass es sich um einen Star Trek Film handelt. Und von der schönen Enterprise NCC 1701, die so schön dezent modernisiert wurde, scheint am Ende wieder mal nur noch ein großer Schrotthaufen übrig zu bleiben (wenn sie es denn überhaupt überlebt).

Wenn sich die Reihe treu bleibt, müsste die Enterprise in diesem Film sogar zerstört werden. Immerhin wurde sich ja im letzten Film auch an dem zweiten Teil der Originalbesetzung orientiert. Und Gerüchten zufolge soll der nächste Film eine Zeitreise beinhalten, was sehr an Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart erinnert.

Die ersten Kritiken sind aber durchaus positiv und somit steht einem weiteren Abenteuer in unbekannten Welten mit der neuen Crew, die ich nach wie vor passend finde, nix mehr im Wege.

BFG – Big Friendly Giant

Dieser Film über ein kleines Mädchen und einem Riesen ist absolut nicht mein Gebiet aber wenn Steven Spielberg einen neuen Film raus bringt, sollte es hier schon einmal erwähnt werden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass BFG ähnlich wie Tim und Struppi zu den ganz wenigen Spielberg Filmen gehört, die ich mir mangels Interesse nie ansehen werde.

Dabei macht der Trailer eine ganz anständige Figur. Hübsche Effekte, phantsievolle Ideen und ein 3D was endlich mal wieder den Namen verdient. Das Ganze scheint auch durch und durch als Familienfilm konzipiert worden zu sein und als solchen sollte man ihn wohl auch akzeptieren. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass der eher in die Weihnachtszeit passen würde.

Vielleicht werde ich mir ihn später mal zu Hause ansehen. Dann bekommt er hier auch eine ausführliche Beschreibung.

Blu-Rays der letzten Woche

Zoomania

zoomaniaDisneys neuesten Film hatte ich ja hier schon als Kinotipp im Programm und heute ärgere ich mich, dass ich nicht auch ins Kino gegangen bin. Inzwischen scheint man bei Disney wirklich meinen Geschmack getroffen zu haben, denn die letzten Filme, egal ob Disney oder Pixar, konnte ich fast immer ruhigen Gewissens empfehlen.

Zoomania macht da keine Ausnahme. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Häsin namens Judy Hopps, die in die Stadt Zoomania kommt um Polizistin zu werden. Dort leben Tiere aller Art miteinander, mal mehr und mal weniger freundlich. Judy hat natürlich das Problem, dass sie im Vergleich zu ihren Polizeikollegen sehr viel kleiner ist und wird dadurch natürlich nicht für voll genommen.

Deshalb darf sie erst mal die Drecksarbeit machen und Strafzettel schreiben. Als sie dabei einen Diebstahl bemerkt und bei der Verfolgung des Täters viel Schaden anrichtet, soll sie suspendiert werden. Das wird nur verhindert, weil eine Otterdame auftaucht die ihren Mann als vermisst gemeldet hatte und sich nach dem Stand der Ermittlungen erkundigen will. Judy übernimmt den Fall und bekommt 48 Stunden Zeit den Otter zu finden. Bei der Suche wird sie von dem Fuchs Nick Wilde unterstützt, der eigentlich sein Geld mit kleinen Betrügereien verdient, so aber auch gute Kontakte in die Unterwelt von Zoomania hat.

Zoomania bietet alles, was einen Disneyfilm ausmacht und darüber hinaus auch noch eine ziemlich spannende Gangstergeschichte mit überraschenden Wendungen. Außerdem verzichtet man auf Gesangseinlagen und übermäßig in die Länge gezogene Actionsequenzen.

Die vielen kleinen versteckten Gags wird man sicherlich nicht alle beim ersten ansehen entdecken, aber Zoomania ist voll davon und damit auch der zweite reine Disneyfilm in Folge nach Baymax der mich komplett überzeugt hat.

Beute im September 2013

Der September hat meine Sammlung um einiges anwachsen lassen. Ich habe fast nicht alle aufs Bild bekommen. Schuld daran hatte hauptsächlich amazon. Da gab es fast alle bisher auf Blu-Ray erschienenen Studio Ghibli Filme zum halben Preis.

beute_september_2013

Game of Thrones Staffel 1 & 2

Bisher ging diese Serie ziemlich an mir vorbei aber nachdem ich jetzt die ersten beiden Staffeln gesehen habe freue ich mich auf die Dritte.

Mama

Ziemlich schockig und das Ende ist sicher nix für Mamis.

Star Trek Into Darkness

Habe ich hier schon besprochen. Die Blu-Ray setzt den Film würdig um.

Ted

Dieser sprechende Teddy ist eine richtige Sau. Gefällt mir 😉 .

House at the End of the Street

Hat zwar am Ende eine schöne Überraschung, ist aber sonst eher ein Standard Shocker.

Der Grosse Gatsby

Ist etwas langatmig erzählt aber der Film lebt eh mehr von der Ausstattung und den klasse Schauspielern.

Nausicaä aus dem Tal der Winde

War mir bis jetzt völlig unbekannt obwohl er schon fast 30 Jahre alt ist. Das Endzeitthema ist packend inszeniert und auch sonst wurde ich durchweg positiv überrascht. Ein Anime auch für Erwachsene.

Das Schloss im Himmel

Der Anfang ist locker, leicht erzählt aber zum Ende hin wird es doch noch ziemlich dramatisch. Nicht ganz so gut wie Nausicaä aber immer noch gut anzusehen.

Mein Nachbar Totoro

Der erste Ghibli Film, mit dem ich nicht so richtig warm geworden bin. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass Totoro wirklich mehr für die Kleinen gemacht ist. Die werden bestimmt auch die Buskatze lieben.

Das wandelnde Schloss

Diesen Ghibli Film habe ich, wie die folgenden drei, noch nicht gesehen.

Die Chroniken von Erdsee

Ponyo – Das grosse Abenteuer am Meer

Arrietty – Die wundersame Welt der Borger

 

Star Trek Into Darkness (Kino)

Nun hat es doch wieder vier Jahre gedauert, bis man Star Trek mit der neuen Crew fortgesetzt hat. Auf der einen Seite nervt die Warterei aber andererseits bekommt man nun statt eines Schnellschusses einen richtig guten Star Trek Film um die Ohren gehauen.

Nun könnte ich mir aber vorstellen, dass die Uhrgesteine der Trekkies sagen, dass das kein Star Trek mehr ist. Stimmt. Um das Entdecken von neuen Welten und das Erforschen von unbekannten Lebensformen (…usw.) geht es in Into Darkness nicht. Aber wenn man ehrlich ist, ging es darum auch in allen anderen Star Trek Filmen nicht. Geforscht und entdeckt wurde in den Fernsehserien und in den Kinofilmen ging’s rund.

Und das tut es auch hier womit wir wieder beim Thema „um die Ohren gehauen“ wären. Into Darkness ist zwei Stunden feinste Science Fiction Unterhaltung mit Tempo, Witz, Action, tollen Charakteren und gegen Ende schon fast ein emotionaler Overkill (und das obwohl ein Vulkanier an Bord ist).

Die Story reiße ich nur mal kurz an, denn der Film lebt von einigen Überraschungen, Wendungen und aha Momenten. Beginnen tut alles auf einem Planeten wo Kirk und Co geraden versuchen einen Vulkanausbruch zu verhindern, der die gesamte Bevölkerung vernichten könnte. Da es sich dabei aber um eine noch nicht sehr weit entwickelte Zivilisation handelt, und die Enterprise nicht unentdeckt bleibt, stellt die ganze Aktion natürlich einen Verstoß gegen die Oberste Direktive dar. Dafür gibt’s dann auch bei der Rückkehr für Kirk die (obligatorische 😉 ) Degradierung. Als aber kurze Zeit später bei einem Anschlag ein großer Teil der Führung der Sternenflotte getötet wird, setzt man Kirk wieder als Kapitän der Enterprise ein, um den Attentäter zu überführen.

Soviel zur geschichtlichen Ausgangssituation. Bei den Darstellern bleibt zum Glück alles beim Alten. Die komplette Crew aus dem Vorgänger schlüpft wieder in ihre Rollen und das auch genauso gut. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk wieder auf Kirk und Spock aber auch alle anderen bekommen ihre Momente.

Nun noch ein paar Worte zur technischen Umsetzung. Die Effekte sind klasse, der Sound bombastisch. Aus 3D hätte man bestimmt noch mehr rausholen können, wenn man direkt in 3D gedreht hätte. So bleibt’s eine ordentliche Konvertierung. Die für Regisseur J.J. Abrams übliche Menge an Lens flares ist natürlich auch wieder zu bewundern 😉 .

Kommen wir zur Wertung, die analog des Vorgängers ausfällt. Der bekam auf der 1-5 Warpskala eine glatte 5 und die bekommt auch Into Darkness. Ich würde an die 5 sogar noch ein Sternchen machen, da er mir noch einen Tick besser gefallen hat.

Empfehlungen für Mai 2013 (Kino)

Da ja der April, nicht nur Kinomäßig, eine Katastrophe war, kann es ja im Mai nur besser werden. Und das wird’s auch. Es gibt durchaus ein paar Pflichttermine, auch wenn es viele Fortsetzungen sind.

02.05.2013

Iron Man 3

Robert Downey jr. als Tony Stark ist schon mal der erste Pflichttermin. Auch wenn der zweite Teil ein wenig Richtung Fließbandarbeit ging, erwarte ich hier nicht weniger als einen optisch perfekten Action Kracher über den Mann in der eisernen Rüstung.

09.05.2013

Start Trek Into Darkness

Nachdem das Reboot mit der Einführung der Figuren prima geklappt hat, kann man sich hier gleich auf die Story konzentrieren. Hoffentlich klappt’s. Ich bin zuversichtlich.

16.05.2013

Evil Dead

Mal wieder ein Remake. Aber wenn’s nur halb so blutig ist, wie das was man so hört (und es dann auch so hier ins Kino kommt) wird’s ein spaß.

Der große Gatsby

Mit dem Thema Gatsby habe ich mich bisher noch nie beschäftigt aber die 20er Jahre und Leo DiCaprio in der Hauptrolle hören sich doch schon mal ganz gut an. Mal sehen ob ich damit am Ende was anfangen kann.

23.05.2013

Fast & Furious 6

Schon der sechste Teil? Diese Serie scheint ja echt gut zu laufen. Vielleicht sollte ich wirklich mal mit dem ersten Teil anfangen. Wenn da nur Vin Diesel nicht wär. 😉

30.05.2013

To the Wonder

Regisseur Terrence Malick scheint die paar Jahrzehnte, wo er keine Filme gemacht hat, wieder aufholen zu wollen. Der haut die Filme ja inzwischen fast im Jahres Rhythmus raus. Optisch immer eine Wucht aber inhaltlich macht er es einem nicht leicht. Das wird auch hier nicht anders sein.

Hangover 3

Noch eine Erfolgsserie wo ich noch nicht mal den ersten Teil gesehen hab. Man muss wohl auf Suffkopp Komödien stehen, was ich nicht unbedingt tue. Aber wer es mag…

Das war es mal wieder. Dieses Mal hat es sich wenigstens gelohnt 🙂 .

 

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