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Rush

Beute im März 2014

Diesen Monat gibt es acht Neuzugänge. Davon zwei Serien.

 beute_maerz_2014

Captain Philips

Sehr spannend gemacht mit einem phantastischen Tom Hanks als Kapitän eines Frachtschiffs was von somalischen Piraten entführt wird.

Ender’s Game

Gesucht wird ein militärisch/strategisches Genie. Dazu werden die Kandidaten schon von klein auf ausgesucht und trainiert. Ist der Großteil des Film ein optischer Leckerbissen, wirft er am End doch eine sehr ernste Frage auf…

Prisoners

Der Wolverine mal in einer ganz anderen Rolle. Als Vater versucht er mit extremen Mitteln etwas über das Verschwinden seiner Tochter herauszubekommen. Wenns auch hier und da ein paar Minuten weniger hätten sein können, ist dieser Film doch schon jetzt ein Highlight des Jahres.

Bates Motel (Staffel 1)

Habe nur durch Zufall mitbekommen, dass es eine neue Serie zum Hitchcock Klassiker Psycho gibt. Hier wird eine Art Vorgeschichte erzählt, welche aber nur bedingt eine Brücke zum Film schlagen kann, da die Serie “im jetzt” spielt und nicht wie der Film in den 1960er Jahren. Das macht aber gar nichts, denn die 10 Folgen der ersten Staffel sind durchweg spannend und zeigen, wie das berühmte Motel in den Besitz der Bates’ gekommen ist.

Rush – Alles für den Sieg

Habe ich hier schon alles zu geschrieben. Der Kritikpunkt mit den nicht so ausführlichen Rennszenen ist im heimischen Wohnzimmer gar nicht mehr so schlimm. Ich finde die Mischung jetzt genau richtig.

Die Tribute von Panem: Catching Fire

Ist hier schon alles zu gesagt und ich bleibe dabei. Mit anderer Aufteilung der drei Teile wäre mehr drin gewesen.

Thor: The Dark Kingdom

Zu Hause noch nicht gesehen und im Kino war mir die Handlung zum Teil etwas konfus. Vielleicht war ich auch einfach nur zu müde. Der Hammer-Boy bekommt auf jeden Fall eine zweite Chance.

Game of Thrones (Staffel 3)

Die ersten beiden Staffeln habe ich regelrecht verschluckt und auch für die Dritte muss mal ein Wochenende her halten. Die ersten beiden Episoden hab ich schon gesehen und es geht genauso gut weiter, wie die letzte Staffel aufgehört hat.

Empfehlungen für Oktober 2013 (Kino)

Auch wenn der Oktober schon angefangen hat, ist es noch nicht zu spät für die Kinotipps. Immerhin ist dieses Mal ein Film dabei, den ich sogar schon gesehen habe 🙂 .

03.10.2013

Gravity

George Clooney und Sandra Bullock im All. Der Trailer sieht zwar ein bisschen aus wie Open Water im Weltraum aber vielleicht steckt da ja noch mehr hinter. Zumindest soll es in 3D fantastisch aussehen.

Rush – Alles für den Sieg

Schon gesehen und hier für gut befunden.

10.10.2013

00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse

Ein richtiger Helge Schneider Fan war ich ja noch nie und einen ganzen Film am Stück von ihm halte ich normalerweise gar nicht aus. Aber es sind immer ein paar einzelne Szenen drin, die schlicht genial sind. Vielleicht ja auch in 00 Schneiders zweitem Fall.

Prisoners

Habe die Vorschau im Kino gesehen und das ganze sieht nach einem sehr spannenden Thriller aus. Mal schauen, wie Hugh Jackman ohne seine Krallen auskommt.

Sein letztes Rennen

Das scheint so eine Rolle für Dieter Hallervorden zu sein, die er sich lange gewünscht hat. Nun kann er endlich mal wieder beweisen, dass in ihm mehr als der Blödel Didi steckt. Hoffentlich nicht wirklich sein letztes Rennen.

17.10.2013

Nix.

24.10.2013

Ender’s Game

Harrison Ford und Ben Kingsley in einem Science Fiction Film in dem es um eine Außerirdische Invasion geht. Klingt auf jeden Fall nicht langweilig.

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2

Der erste Teil war echt lustig auch wenn man dabei Heißunger auf alles Mögliche bekam. Ob da die Fortsatzung anknüpfen kann?

31.10.2013

Thor – The Dark Kingdom

Noch eine Fortsetzung bei der mir der erste Teil recht gut gefallen hat. Dieser knüpft, wie auch schon Iron Man 3 an The Avengers an. Und das muss ja nichts schlechtes sein.

Es sieht also im Oktober gar nicht so schlecht aus, wenn das Wetter mal wieder einen auf Herbst macht.

Rush (Kino)

Gestern Abend war ich in einer Preview zu Rush, den ich ja hier schon mal angekündigt hatte. Da konnte man bereits erkennen, dass ich schon ewig auf einen richtigen Formel 1 Film gewartet habe. Da waren natürlich auch die Erwartungen riesig und diese konnte Rush leider nicht komplett erfüllen. Aber der Reihe nach.

Erzählt wird die Geschichte der beiden Rennfahrer James Hunt und Niki Lauda bis zur Formel 1 Saison 1976 in der die Rivalität der beiden ihren Höhepunkt erreicht. Überschattet wird die Saison von Laudas Unfall am Nürburgring der ihn mehrere Wochen außer Gefecht setzt.

Auch wenn der Ausgang der Geschichte bekannt ist, gelingt Regisseur Ron Howard etwas, was er schon bei Apollo 13 geschafft hat, nämlich bis zur letzten Minute Spannung aufzubauen. Man weiß zwar wie es ausgeht aber man fiebert trotzdem mit. Ob nun wirklich alles ganz genauso abgelaufen ist (gerade abseits der Rennstrecke) wage ich zu bezweifeln aber da Niki Lauda selbst auch in die Produktion eingebunden war, dürfte das meiste, wenn auch zum Teil überspitzt dargestellt, der Wahrheit entsprechen.

Kommen wir zum zweiten, und wie ich finde, noch größeren Pluspunkt des Films. Den Darstellern. Was Daniel Brühl als Niki Lauda hier abliefert ist schon beeindruckend. Nicht nur, dass er optisch hervorragend in die Rolle passt, auch seine Bewegungen oder Mimik schauen Teilweise so realistisch aus, als würde man sich alte Aufnahmen des echten Lauda ansehen. Dazu kommt noch die Stimme, die im Original aber bestimmt noch passender sein wird. Hier konnte sich Herr Brühl wirklich glücklich schätzen, dass er den originalen Niki in seiner Ecke hatte. Bei Chris Hemsworth, der James Hunt spielt, ging das natürlich nicht aber auch er verkörpert den Lebemann Hunt sehr überzeugend.

Das waren also schon zwei dicke Pluspunkte für Rush. Warum hat er denn dann meine Erwartungen nicht ganz erfüllt? Nun, dann will ich mal mit dem jammern auf hohem Niveau anfangen ;-). Es sind im Prinzip nur zwei Sachen, die mich ein wenig gestört haben. Zum einen die Rennszenen. Die sind zwar alle sehr rasant und auch gut geschnitten aber da hätte ich mir die ein oder andere ruhigere Einstellung gewünscht, sodass man den Rennverläufen besser folgen könnte.

Das bringt uns auch schon gleich zum zweiten kleinen Kritikpunkt. Es geht alles ein wenig zu schnell. Sicher kann man nicht jedes Rennen der Saison in einem Film zeigen, aber es hätte bestimmt nicht geschadet, wenn man bei einigen etwas ausführlicher gewesen wäre. Wobei das bestimmt auch eine Kostenfrage war.

Das wär‘s auch schon mit Kritik, denn ansonsten ist Rush ein Film, der auf jeden Fall in erster Linie für die Motorsport Fans gemacht ist. Und die werden ihn schon wegen dem Sound lieben. Wer mit so etwas gar nichts anfangen kann, wird es natürlich schwer haben, aber wenn man eine packende Geschichte sehen will, die auch noch wahr ist, sollte man auch als nicht Fan Rush eine Chance geben.

Wegen der hohen Erwartungen sind Abzüge in der Wertung nicht ganz fair, deshalb vergebe ich zunächst mal einen kompletten Satz Reifen und dazu noch einen Heckspoiler. Macht also 4,5 von 5. Den kompletten Rennwagen gibt’s dann bestimmt, wenn ich mir Rush im Original noch mal zu Hause angesehen habe.

Endlich mal Formel 1 im Kino

Wenn schon im April nix interessantes läuft, kann man ja auch mal einen Blick in die Zukunft werfen. Und da steht, voraussichtlich im September, mit dem Film Rush endlich mal wieder ein Film, der die Formel 1 zum Thema hat, in den Startlöchern. Der letzte F1 Film Grand Prix hat ja inzwischen schon über 40 Jahre auf dem Buckel und der Plan, einen F1 Film zu drehen, von Sylvester Stallone, welcher als Ergebnis das komische ChampCar Filmchen Driven hatte, liegt auch schon ne Weile zurück.

Jetzt haben sich die Amis wieder dem Thema angenommen, was insofern eine Erwähnung wert ist, da die Formel 1 in Amerika keinen sehr hohen Stellenwert hat. Aber die Europäer scheinen das einfach nicht hinzubekommen.

Jedenfalls schauen die Trailer von Rush verdammt gut aus. Gezeigt wird die Formel 1 in den 70er Jahren mit Hauptaugenmerk auf die Rivalität zwischen den Fahrern James Hunt und Niki Lauda. Die beiden Hauptdarsteller Chris Hemsworth und Daniel Brühl sehen ihren originalen Vorbilder erstaunlich ähnlich und Daniel Brühl hat im englischen sogar den für Lauda typischen österreichischen Dialekt mit eingebaut. Hier werde ich mir (spätestens zu Hause) auch mal die O-Ton Fassung ansehen, auch wenn ich nicht zu den absoluten O-Ton Liebhabern gehöre.

Rush gehört auf jedem Fall zu den Filmen, auf die ich mich in diesem Jahr am meisten freue und die Kombination aus Ron Howard (Regie) und Hans Zimmer (Musik) eigentlich gar nicht in die Hose gehen. Und hier die Trailer (bisher gibt’s noch keine deutsche Version):

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