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Blu-Ray der Woche

Loving Vincent

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Pan

DCTV – Folge 053: Filmwoche 21/2016

Starts am 26.05.2016

Money Monster

Ein Typ von der Börse wird in seiner eigenen Fernsehshow als Geisel genommen und das Ganze wird live übertragen. Der Geiselnehmer hat offenbar bei einer Geldanlage viel verloren und will aus Rache gleich noch ein paar dunkle Machenschaften aufdecken.

Dem Trailer nach zu urteilen scheint es eine recht Spannende Angelegenheit zu werden und mit George Clooney als Hauptdarsteller und Jodie Foster auf dem Regiestuhl ist das Ganze auch noch recht prominent besetzt. Schaut ganz gut aus.

Alice im Wunderland – Hinter den Spiegeln

Auch wenn ich durchaus ein Fan von Tim Burtons Filmen bin, muss ich sagen, das mir der erste Teil von Alice im Wunderland nicht sonderlich gefallen hat. Hier hat Burton nun die Regie abgegeben und den Posten des Produzenten übernommen.

Die Darsteller des ersten Teils sind aber alle wieder mit an Bord und der Trailer hat zumindest was 3D angeht im Kino einen guten Eindruck hinterlassen. Da ich aber sonst mit den überdrehten Figuren nicht viel anfangen kann, wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich höchstens mal im Heimkino einen Blick riskieren werde.

Warcraft

Hier kenne ich weder das Online Rollenspiel World of Warcraft, auf dem der Film wohl basiert, noch habe ich über diesen Film, abgesehen vom Trailer, bisher nichts gehört oder gesehen. Das mag damit zusammenhängen, das mich das Thema einfach nicht interessiert.

Der Trailer macht zwar den Eindruck eines ganz passablen Fantasyabenteuers, aber gerade diese komischen Viecher mit den Fangzähnen im Unterkiefer gefallen mir optisch überhaupt nicht. Und das hat nicht nur damit was zu tun, dass sei eher wie eine Computerspiel Grafik aussehen.

Den Fans der Spiele wünsche ich, dass es am Ende nicht wieder eine lieblose Spieleverfilmung wird, wie es sie schon öfter gegeben hat.

Blu-Rays der letzten Woche

Pan

panDie Geschichte um den fliegenden Jungen Peter Pan erfreut sich ja immer noch großer Beliebtheit. Dass da regelmäßig neue Filme auftauchen ist also keine große Überraschung. Der bekannteste dürfte Steven Spielbergs Hook sein, in dem Robin Williams die Rolle des Peter Pan übernommen hat und der eigentlich eine Fortsetzung der bekannten Geschichte ist. In dem eher realistischen Wenn Träume fliegen lernen ging es um den Autor und der Entstehung der Geschichte an sich.

Hier wird nun quasi eine Vorgeschichte von Peter Pan erzählt, wo Peter von Piraten aus einem Waisenhaus entführt wird und zum ersten Mal ins Nimmerland kommt. Dort muss er zusammen mit den anderen Sklaven in einem Steinbruch arbeiten und für den Piraten Blackbeard nach Feenkristallen suchen. Dort trifft er auch auf seinen späteren Rivalen James Hook, mit dem ihm schließlich die Flucht gelingt.

Der Film ist ja an der Kinokasse und bei den Kritikern ziemlich durchgefallen und leider muss ich sagen, dass das nicht ganz unverdient ist. Vieles plätschert so vor sich hin und das Finale zielt nur noch auf Effekte ab. Ganz zu schweigen, das es da auch noch recht albern zugeht.

Die Darsteller finde ich jetzt gar nicht so schlimm, wie sie gemacht wurden, aber das die Ganze Piratenmeute im Chor Lieder von Nirvana oder den Ramones singt finde ich einfach nur bescheuert.

Mr. Holmes

mr_holmesNachdem Benedict Cumberbatch in der aktuellen Sherlock Serie dem berühmten Detektiv ein neues Gesicht gegeben hat, fällt es schwer, sich noch jemand anderen in der Rolle vorzustellen. Um dem entgegenzuwirken, war es durchaus von Vorteil so ein Schauspiel Schwergewicht wie Ian McKellen die Rolle anzubieten.

Wenn man jetzt denkt, der wäre zu alt für die Rolle, der sei gewarnt. In Wirklichkeit ist er sogar noch zu jung dafür. Immerhin verkörpert er hier einen Sherlock Holmes jenseits der 90, mit allen möglich Gebrechen und blöderweise auch noch einem stark nachlassendem Gedächtnis. Dies braucht er aber dringend, da er noch einen alten ungelösten Fall klären will, welcher der Grund war, warum er sich aus dem Detektivgeschäft zurückgezogen hat. Blöderweise kann er sich nicht erinnern, warum er das getan hat.

Mr. Holmes ist weniger eine Detektivgeschichte, als ein Drama übers alt werden. So geht es den ganzen Film über eher gemächlich zu und es wird sich voll und ganz auf die Figuren konzentriert.

DCTV – Folge 020: Filmwoche 41/2015

Starts am 08.10.2015

Er ist wieder da

Die sehr erfolgreiche Buchvorlage zum Film habe ich nicht gelesen und die Trailer sind auch nicht gerade aussagekräftig. Irgendwie scheint Adolf Hitler nach Jahrzehnten wieder zum Leben erwacht zu sein um in der heutigen Zeit ein wenig für Wirbel zu sorgen.

Ob diese an sich ganz witzige Idee für einen abendfüllenden Film ausreicht kann ich jetzt noch nicht beurteilen. Ich befürchte aber, dass das Ganze als Komödie zu lahm und als Satire zu harmlos ist. Auch überzeugt mich der Hitler Darsteller bisher nicht wirklich. Für eine böse Satire müsste er realistischer wirken und für eine Komödie fehlt ein bisschen das überdrehte. Also alles ein bisschen wischi-waschi aber vielleicht vermitteln die Trailer auch einen falschen Eindruck. Ich lass mich gern eines Besseren belehren.

Der Marsianer

Das Mitglied einer Marsmission wird nach einem Unfall für Tod gehalten und auf dem Mars zurückgelassen. Er ist aber gar nicht tot und muss nun allein irgendwie überleben und versuchen, Kontakt mit der Erde aufzunehmen.

Das ganze klingt ein wenig nach Cast Away auf dem Mars und ist eindeutig der Kinotipp mit der höchsten Priorität diese Woche.

Mit Der Marsianer hat sich Ridley Scott mal wieder in den Weltraum, bzw. in fremde Welten getraut. Das Thema liegt ihm eindeutig mehr wie diese ganzen Sandalenfilme, die er in den letzten Jahren gemacht hat. Matt Damon spielt den zurückgelassenen Astronauten und wiederholt damit quasi seine Rolle aus dem erst ein Jahr zurückliegenden Interstellar. Da war er ja auch schon längere Zeit auf einem fremden Planeten, was man dort aber nicht so gezeigt hatte. Ich bin gespannt.

Pan

Und wieder mal eine Vorgeschichte zu einer bekannten Story. Diese Mal hat es Peter Pan erwischt. Dieser tut sich mit seinem zukünftigen Todfeind Hook zusammen um den finsteren Piraten Blackbeard mit einem Arschtritt aus Nimmerland zu befördern.

Optisch sieht das Ganze ziemlich gut aus und scheint nicht unbedingt auf ein ganz junges Publikum ausgelegt zu sein. Könnte ganz gut werden.

Blu-Rays der letzten Woche

Big Eyes

big_eyesTim Burton kommt hier mal ganz ohne Fantasy oder schräge Ideen aus. Den schrägen Figuren bleibt er aber treu. Erzählt wird die Geschichte über einen angeblichen Künstler, der eine Malerin kennenlernt, die für ihn dann Bilder malen soll. Die werden dann verkauft wodurch das Paar sehr reich wird.

Die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte zeigt mal wieder einen Christoph Waltz in Höchstform, aber auch Amy Adams als weiblicher Gegenpart gibt ihm ordentlich kontra. Diese Kombination ist es auch die den für Tim Burton recht ungewöhnlichen Film so sehenswert macht.

Am ehesten lässt sich Big Eyes noch mit Ed Wood vergleichen. Der hatte ja auch reale Figuren als Vorbilder. Das einzige, was ich ein wenig bemängeln würde ist das Schreien von Christoph Waltz. Das hört sich einfach nicht brachial genug an und ist mir auch schon in anderen Filmen mit ihm aufgefallen. Einen Negativpunkt bekommt der Film aber wegen dieser Kleinigkeit nicht.

Mad Max – Fury Road

mad_max_furyDer verrückte Max ist zurück. Allerdings ohne Mel Gibson, was aber nicht so schlimm ist. In der ersten Hälfte hat der von Tom Hardy gespielte Max eine Maske auf und in der zweiten Hälfte kriegt er sein Maul nicht auf.

OK, das war jetzt ein bisschen gemein, aber geredet wird wirklich so gut wie nie in den zwei Stunden. Selten habe ich so ausufernde und in die Länge gezogene Verfolgungsjagden gesehen. Normalerweise ist das bei mir ein riesen Problem, da mich so etwas schnell ermüdet und mir die Augen zu fallen aber hier fand ich es gar nicht so schlimm. Vielleicht liegt es daran, dass da noch echte Autos durch die Luft fliegen oder irgendwo zerschellen und keine aus dem Computer. Auch wenn der Film einen recht digitalen Look hat, sind doch viele Actioneinlagen handgemacht. Und das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

Einen Bezug zu der alten Mad Max Trilogie gibt es nicht außer das gelegentlich Szenen mit Max’ Frau aufblitzen, die ja im ersten Teil ermordet wurde. Also gesehen haben muss man die alten Filme nicht, um mitzubekommen um was es geht. Falls es noch eine Fortsetzung gibt, dann aber bitte wieder mehr Zeit in eine Geschichte investieren denn von Verfolgungsjagden habe ich erst mal genug.

Nightcrawler

nightcrawlerEin Film auf den ich mehr aus Zufall gestoßen bin. Der von Jake Gyllenhaal gespielte Lou will schnell viel Geld verdienen und fängt an, Videoaufnahmen für einen Nachrichtensender zu machen. Je blutiger das Material, desto mehr Geld gibt es. Um die Gewinne zu maximieren, fängt er irgendwann an, die Tatorte medienwirksam umzugestalten.

Ein temporeicher, spannender Film, der so ein bisschen die Sensationsgeilheit der Amis zeigt, denn bei denen werden Nachrichten ja gern mal als packende Storys verkauft.

Nightcrawler ist ein durchweg gelungener und in der Hauptrolle genial besetzter Film, der für mich zurecht die Blu-Ray der Woche ist. Auch, wenn er schon seit knapp einem halben Jahr erhältlich ist.

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