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Blu-Ray der Woche

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Marvel

DCTV – Folge 115: Filmwoche 39/2017

Starts am 28.09.2017

Es

Endlich mal wieder ein Kino Tipp der nicht wie ein Ballon aus der Luft gegriffen ist. Die Stephen King Verfilmung Es ist für mich schon jetzt einer der besten Filme des Jahres. Weiteres dazu gibt es hier.

Weitere Starts:

keine

Blu-Rays der letzten Woche

Abgang mit Stil

Wenn Leute in Filmen etwas machen wofür sei eigentlich zu alt sind kommen dabei oft richtig lustige aber auch sympathische Filme raus. Ein gutes Beispiel war da Clint Eastwoods Space Cowboys mit alten Männern als Astronauten. Nun geht es um einen Banküberfall.

Drei alte Freunde sind plötzlich in Geldnot, weil ihre Firmenrente gestrichen wird. Einer von ihnen hat kurz zuvor einen Banküberfall miterlebt und will das nun selbst versuchen. Die anderen beiden sind zunächst skeptisch aber nach und nach nimmt der Plan Gestalt an.

Originell ist das alles nicht und auch die meisten Gangs hat man in irgendeiner Form schon mal irgendwo gesehen. Was den Film so sehenswert macht ist das Trio Caine, Freeman und Arkin deren Figuren zwar die bekannten Klischees bedienen, denen man aber dennoch von Anfang an die Daumen drückt.

Wer also einen ganz lustigen Film mit ein paar liebenswerten alten Rentner sehen will aber dabei auch nicht zu viel Tiefgang verlangt, der ist mit Abgang mit Stil ganz gut bedient.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Den zweiten Auftritt der Guardians hatte ich ja nach meinem Kinobesuch hier schon mal besprochen. Deshalb wird es nun nicht so ausführlich werden. Im Kino hatte ich ja so ein paar Kleinigkeiten entdeckt die mir nicht so zugesagt haben welche mich aber komischerweise jetzt zu Hause kaum noch gestört haben.

Aber auch wenn das so ist, gefällt mir nun definitiv der erste Teil etwas besser. Gerade weil im zweiten Teil die Kurt Russel Rolle etwas verschenkt war. Da hätte man einiges mehr rausholen können als nur eine Riesenschlacht die aber zugegebenermaßen sehr hübsch anzusehen ist.

Der Humor stimmt nur die Sachen mit Groot nerven ein wenig. Aber ich gehöre wohl auch zu den sehr wenigen, die mit der Figur nicht so viel anfangen können. Im Abspann bekommt er aber noch eine sehr nette Szene. Überhaupt ist der Abspann vollgepackt mit zusätzlichen kurzen Szenen. Die meisten eher witziger Natur, andere deuten die Fortsetzung an aber leider immer noch keine direkten Verbindungen zu den Avengers.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist wieder ein quietschbuntes Weltraumabenteuer geworden, das über weite Strecken sehr gut unterhält. Für Freunde des Marvel Filmuniversums und die, die es werden wollen.

DCTV – Folge 106: Filmwoche 28+29/2017

Starts am 13.07.2017

Spider-Man: Homecoming

Bereits gesehen, deshalb ausführlich hier.

Weitere Starts:

Begabt – Die Gleichung eines Lebens

Die Geschichte von einem Mädchen bei dem eine Lehrerin feststellt das es evtl. Hochbegabt ist. Die Großmutter will das Ganze fördern aber der Onkel bei dem die Kleine lebt möchte lieber dass sie ein normales Leben führt.

Die Verwandtschaftsverhältnisse lesen sich ein wenig kompliziert aber zu sehen wie sich Captain America Chris Evans in einem Drama macht könnte interessant sein.

Dark Blood

Ein Film der schon 1993 gedreht wurde aber erst jetzt ins Kino kommt. Hier ist wohl auch die Entstehungsgeschichte interessanter wie der eigentliche Film. Die Dreharbeiten wurden nämlich abgebrochen nachdem Hauptdarsteller River Phoenix an einem Drogencocktail gestorben ist. Erst über 20 Jahre später wurde der Film fertiggestellt und die fehlenden Szenen werden vom Regisseur vorgelesen.

Ein junger Witwer lebt allein in der Wüste als eines Tages ein  Pärchen eine Autopanne hat. Er hilft ihnen, verliebt sich in die Frau und versucht deshalb die Weiterfahrt der beiden zu verhindern.

River Phoenix dürfe den meisten jüngeren Kinogängern kaum noch ein Begriff sein aber Anfang der 90er Jahre galt er als einer der vielversprechendsten Darsteller seiner Generation. Ob man nun so lange Zeit danach unbedingt noch einen Film mit ihm rausbringen muss sei mal dahingestellt, aber interessant finde ich das Projekt schon.

Starts am 20.07.2017

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Luc Besson hat ja schon mit dem fünften Element bewiesen, dass er abgedrehte Science Fiction Filme machen kann und wenn man sich die Trailer von Valerian ansieht, ist es genau das. Quietschbunt und mit Effekten bis zum Anschlag vollgepumpt.

Dem Film dient ein französischer Comic als Vorlage an dem man sich aber wohl bestenfalls nur orientiert. Die Geschichte spielt im 28. Jahrhundert und handelt von zwei Spezialagenten die für Recht und Ordnung im All sorgen.

Eines Tages führt sie ein Auftrag zu einer riesigen Weltraumstation wo oberflächlich alle friedlich miteinander leben. Aber offenbar stimmt dort etwas ganz und gar nicht und bei dem Versuch das aufzudecken wird einer der beiden Agenten entführt.

Optisch scheint der Film ein echter Leckerbissen zu sein aber man hört auch das die Story gerade in der zweiten Hälfte etwas dünn wird. Da dies aber nicht der erste Film wäre dem das passiert schaue ich mir das Ganze erstmal an bevor ich es kritisiere.

Blu-Rays der letzten 2 Wochen

Machester by the Sea

Diese Woche mal wieder ein Film der nicht fürs zwischendurch gucken geeignet ist. Manchester by the Sea erzählt von dem Hausmeister Lee Chandler der immer mies drauf ist und auch mal grundlos anderen gegenüber aggressiv wird.

Eines Tages erfährt er vom Tod seines Bruders und muss dazu in seine Heimatstadt zurückkehren um sich um dessen Sohn Patrick zu kümmern. Er bekommt testamentarisch das Sorgerecht, will es aber eigentlich nicht, weil er in der Stadt nicht leben kann und Patrick da auch nicht wegziehen will. Nach und nach erfährt man, warum Lee so ist wie er ist.

Manchester by the Sea ist ein hervorragend gespieltes Drama welches aber, wie schon erwähnt, kein Film für einen lustigen Filmeabend ist. Der Film ist mit 138 Minuten auch nicht gerade kurz, hat aber wie ich finde keine wirklichen Längen. Wer also mal wieder ein packendes Familiendrama mit erstklassigen Schauspielern sehen will, darf hier gerne zugreifen.

The Girl with all the Gifts

Die Welle der Zombiefilme scheint echt nicht abzureißen. Wenn aber immer mal wieder interessante Variationen mit reingebracht werden, wie es hier der Fall ist, darf es damit auch gerne weitergehen.

Der Film beginnt erst mal recht unspektakulär. In einer unterirdischen Militärbasis wird eine Gruppe von Kindern wie es schein ganz normal unterrichtet. Komisch ist nur, dass die Kinder  permanent gefesselt oder an ihren Stühlen fixiert sind.

Schnell wird klar, die Kleinen sind von einem Pilz befallen der sie beim Geruch von Fleisch zu Bestien werden lässt. Deshalb sind alle Angestellten der Basis immer mit einem Geruchsblocker eingeschmiert. Und die eigentliche Aufgabe ist, die Krankheit zu erforschen die schon fast die Gesamte Menschheit zu fleischgierigen Zombies gemacht hat.

The Girl with all the Gifts bietet einige nette Überraschungen und wechselt gerne mal zwischen ruhigen Szenen und typischen Zombie Splatter Szenen. Die fallen zwar nicht ganz so extrem aus, passen aber gerade deshalb sehr gut ins Gesamtkonzept.

Wer also gerne mal eine Zombiefilm sehen will der neben dem üblichen auch mal ein paar ernstere Töne anschlägt darf hier gerne mal einen Blick riskieren.

Spider-Man: Homecoming (Kino)

Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft ist wieder da. Da Sony und nicht Marvel die Filmrechte an der Spinne hat, ist die Eingliederung in das Marvel Cinematic Universe erst jetzt möglich nachdem sich beide Studios geeinigt haben. Deshalb gibt es hier auch keine Fortsetzung der Maguire oder Garfield Filme. Wer aber nun befürchtet, dass nun zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre die Entstehungsgeschichte erzählt wird, kann beruhigt sein.

Peter Parker ist gerade mal 15 und geht noch zur Schule. Der Biss einer Spinne, welcher ihm spinnenähnliche Fähigkeiten beschert, ermöglicht ihm in seiner Freizeit auf Verbrecherjagd zu gehen. Davon bekommt Tony Stark alias Iron Man Wind und nimmt sich dem Burschen an, indem er ihm einen Hightech Anzug gibt und ihn als Überraschungsmoment im Kampf gegen Captain America einsetzt.

Das Ganze passiert schon im letzten Captain America Film Civil War und genau hier beginnt Spider-Man Homecoming. Zur gleichen Zeit, bzw. schon ein paar Jahre zuvor macht sich eine Gruppe um die Waffenhändler Adrien Toomes daran in New York Schrott der Außerirdischen zu sammeln, welcher beim ersten Avengers Kampf übriggeblieben ist.

Über die Jahre experimentieren und handeln sie mit den Gegenständen bis ihnen eines Tages Spider-Man in die Quere kommt. Der will das Ganze unterbinden muss das aber allein machen, da Tony Stark ihn nicht ernst nimmt. Im Gegenteil. Er nimmt ihm sogar noch den Anzug wieder weg, weil er der Meinung ist er sein noch nicht reif genug.

Etwas bunt waren die Marvel Filme ja schon immer aber Spider-Man wirkt noch mal eine Spur frischer. Das liegt natürlich hauptsächlich daran, dass hier eine Teenagergeschichte erzählt wird mit allem was dazu gehört. Wenn Peter Parker seinen Anzug an hat ist er der totale Sprücheklopfer und bettelt förmlich um einen richtigen Auftrag. Im Laufe des Films muss er aber lernen, dass zu einem Superhelden doch ein wenig mehr gehört.

Diesen Wandel finde ich eigentlich ganz gut dargestellt. Tom Holland macht sich in der Titelrolle sehr gut auch wenn es für meinen Geschmack gerade bei den ernsteren Szenen noch ein bisschen Luft nach oben gibt. Michael Keaton in der Rolle des Bösewichts ist auch gut besetzt. Seine Rolle bietet auch einen der größten Überraschungsmomente im Film.

Spider-Man Homecoming fügt sich gut ins MCU ein, geht aber als Solo Film nicht näher auf die Avengers ein, wie es z.B. bei Captain America der Fall ist. Es ist also nicht unbedingt nötig einen anderen MCU Film gesehen zu haben. Für den nächsten Avengers Film ist die Spinne schon bestätigt und neben den Guardians of the Galaxy ist er auch der einzige für den nach Abschluss der Phase 3 (nach dem zweiten Teil des nächsten Avenger Films) bereits ein weiterer Film geplant ist.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Kino)

Von einem Super Filme eine Super Fortsetzung hinzubekommen ist nicht gerade einfach. Im Falle von Guardians of the Galaxy ist es aber im Großen und Ganzen gelungen. Es fehlt zwar das ‚Neue‘ des ersten Teils aber die Gruppe bei einem weiteren Abenteuer zu sehen macht schon Laune.

Verschweigen möchte ich aber auch nicht, dass mir nicht alles so richtig gut gefallen hat. Diese Punkte sollte man aber nicht zu sehr auf die Goldwaage legen denn stören tun diese Sachen den Filmspaß höchstens minimal.

Zunächst mal die Geschichte an sich: hier liegt mir der Fokus ein wenig zu sehr auf dem Starlord und dessen familiären Hintergrund. Da geraten die anderen Guardians ein wenig in den Hintergrund. Auch ist nicht von Vorteil, dass die Gruppe eine längere Zeit gar nicht zusammen ist.

Den Vater von Peter Quill spielt Kurt Russel zwar sehr ordentlich aber ab dem Moment wo er sein wahres Gesicht zeigt, fällt das Ganze ein wenig ab. Was übrigens auch auf den Film selbst zutrifft. Auch die Lösung des ‚Vaterproblems‘ ging mir dann doch ein wenig zu einfach.

Die Action ist Guardians typisch wieder recht schräg aber auch hier versucht man wohl immer noch mal einen draufzusetzen. Das ist ein Problem, was Marvel unbedingt in den Griff bekommen muss sonst bestehen die zukünftigen Filme nur noch aus Schlachten. Und das braucht niemand.

Aber alles in allem weiß auch das zweite Abenteuer der Guardians zu unterhalten. Allerdings fehlt mir immer noch eine direktere Verbindung zu der anderen Marvel Truppe. Das wird sich aber wahrscheinlich im nächsten Avengers Film ändern.

DCTV – Folge 096: Filmwoche 17/2017

Starts am 27.04.2017

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Die Guardians eröffnen die 2017er Saison des Marvel Cinematic Universe und es ist damit der dritte Film nach Civil War und Doctor Strange in Phase Nummer 3. Bisher war die Weltraumtruppe nur indirekt mit den anderen Marvel Filmen verbunden und das wird wohl auch bei der Fortsetzung erst mal so bleiben. Ein richtiges Zusammentreffen wir es erst im nächsten Avengers Film 2018 geben.

Nun wird sich aber nochmal komplett auf die Guardians konzentriert und besonders die Vergangenheit von Star-Lord Peter Quill näher betrachtet. Der bekommt es nämlich mit seinem Vater zu tun. Was allerdings genau alles so passiert, werde ich erst nach einem Kinobesuch wissen.

Der ist aber so gut wie sicher, denn immerhin zählt der erste Teil mit zu den bisher besten MCU Filmen. Ob die Fortsetzung da mithalten kann wird sich zeigen aber bei der Waschbärenstarken Truppe habe ich wenig bedenken.

Blu-Rays der letzten Woche

Kubo – Der tapfere Samurai

Mal wieder etwas für die Freunde von Stop-Motion Animationen. Wobei man Fairerweise sagen muss, dass hier einiges auch mit CGI vermischt wurde. Sieht aber trotzdem sehr ordentlich aus. Immerhin gab’s neben einer Oscarnominierung für den Besten Animationsfilm auch noch eine für die visuellen Effekte.

Der einäugige Junge Kubo lebt mit seiner kranken Mutter in einer Höhle auf einem Berg. Tagsüber geht Kubo in das nahegelegene Dorf und unterhält die Leute mit Geschichten über seinen Vater, einem Samurai. Visuell unterstützt er das Ganze mit Origami Figuren die er durch die Luft fliegen lässt.

Als das Obon Fest ansteht, will er wie alle anderen Dorfbewohner, Kontakt mit seinem verstorbenen Vater aufnehmen. Dies misslingt jedoch und stattessen tauchen die zwei bösen Schwestern seiner Mutter auf die ihm im ‚Auftrag‘ des Mondkönigs (seinem Großvater) auch noch das zweite Auge stehlen wollen.

Kubo ist zwar ab 6 Jahren Freigegeben, richtet sich aber durchaus an ein etwas älteres Publikum. Und wenn nicht ein paar nicht immer passend eingebaute Scherze den Film hier und da etwas auflockern würden hätte es wahrscheinlich einer 12er Freigabe gegeben. Gerade das auftauchen der Schwestern und das zentrale Thema ‚Tod‘ dürfte für die ganz jungen dann doch etwas zu heftig sein.

Ansonsten ist Kubo ein richtig gelungener Film geworden der selbst für Stop Motion Hasser durch die CGI Unterstützung einen Blick wert ist.

Deepwater Horizon

Als die Ölplattform Deepwater Horizon 2010 explodierte und versank, gab das im Golf von Mexiko eine ziemliche Sauerei. Der Film dazu schildert, wie es dazu gekommen ist und wie die Arbeiter versuchen sich von der brennenden Insel zu retten. Mehr Handlung gibt es nicht, braucht es auch nicht.

Deepwater Horizon folgt im Prinzip den üblichen Regeln für Katastrophenfilme. Der reale Hintergrund ist da natürlich noch mal ein zusätzlicher Bonus. Und allzu viel dazu gedichtet wurde wohl nicht. Die dramatischen Versuche sich auf der brennenden Ölplattform in Sicherheit zu bringen bietet da schon Stoff genug.

Mit den Effekten wird sich zwar nicht zurückgehalten aber das dient nur dazu, alles möglichst realistisch aussehen zu lassen. Das Staraufgebot mit Namen wie Kurt Russel, Mark Wahlberg oder John Malkovich runden das Ganze ab.

Deepwater Horizon ist ein gutes Beispiel dafür, wie man eine ernste Geschichte trotzdem unterhaltend erzählen kann, ohne zu viel von der Realität abzuweichen. Außerdem hält man sich mit diesem ‚Amerikanische Helden‘ Mist weitestgehend zurück, was ja bei einem solchen Thema auch nicht immer selbstverständlich ist.

DCTV – Folge 090: Filmwoche 11/2017

Starts am 16.03.2017

leider nix…

Blu-Rays der letzten Woche

31

Der Musiker und Regisseur Rob Zombie ist ja bekannt für etwas extremere Filme die auch regelmäßig auf dem Index landen und ungeschnitten nicht immer direkt zu bekommen sind. Bei 31 ist es da etwas einfacher, hat doch die FSK ihn ohne weitere Auflagen ab 18 freigegeben.

Die Story ist simpel und geht ein wenig in Richtung SAW. Eine Gruppe von Leuten wird auf der Straße überfallen und in eine alte Fabrik verschleppt. Dort wird ihnen gesagt, dass sie bei einem Spiel mit dem Namen 31 mitmachen müssen. Ziel des Spiels ist es 12 Stunden zu überleben, während sie immer wieder von psychopatischen Killerclowns angegriffen werden.

Das ist nicht sonderlich originell aber der Film punktet durch eine düstere, dreckige Atmosphäre. Der Gewaltgrad scheint mir im Vergleich zu anderen Rob Zombie Filmen etwas heruntergefahren worden zu sein. Das heißt aber nicht, dass es unblutig zur Sache geht. Ein paar ekelige Szenen gibt es dann doch noch.

Alles in allem kein Film, den man unbedingt gesehen haben muss und für mich auch nicht so gut wie das Haus der 1000 Leichen oder The Devil‘s Rejects.

Doctor Strange

Ab sofort wird im Marvel Cinematic Universe auch gezaubert. Dr. Stephen Strange ist ein brillanter Neurochirurg der eines Tages durch einen Autounfall seine Hände so schwer verletzt, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Auf der Suche nach Heilmethoden landet er schließlich in Kathmandu.

In einem Orden lernt er den Umgang mit magischen Kräften und auch, dass es noch andere Dimensionen gibt. Darunter auch dunkle Dimensionen aus denen böse Zauberer versuchen auf die Erde zu gelangen. Um das zu verhindern gibt es drei Tempel die quasi ein Schutzschild um die Erde spannen. Als aber einer der Tempel zerstört wird muss Strange alle seine gerade erst gelernten Kräfte anwenden um schlimmeres zu verhindern.

Auf den ersten Blick kann man sich noch nicht so richtig vorstellen, wie diese magischen Sachen mit den anderen Figuren im MCU funktionieren sollen. Allerdings hat Thor ja auch ähnliche Kräfte und passt trotzdem gut zu den Avengers.

Als Film an sich ist Doctor Stange überraschend gut gelungen und zählt für mich schon jetzt zu einem der besten bisher erschienenen MCU Filme. Einen sehr großen Anteil daran hat Strange Darsteller Benedict Cumberbatch dem die Rolle sichtlich liegt. Dass der Film auch hervorragend aussieht braucht man bei Marvel eigentlich nicht mehr zu erwähnen. Da wurde bisher bei allen Filmen großer Wert gelegt.

Doctor Strange ist sicherlich eine gewagte Einführung eines neuen Superhelden aber vom Typ her passt er perfekt zu den Avengers. Außerdem kann ein bisschen Magie nicht schaden, bei dem was auf die Truppe in den nächsten Filmen zukommt.

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