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Blu-Ray der Woche

Paddington 2

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Marvel

DCTV – Folge 137: Filmwoche 14/2018

Starts am 05.04.2018

Ready Player One

Ob es sich lohnt, Steven Spielbergs futuristischen Ausflug in die 80er anzusehen, erfahrt ihr hier.

Weitere Starts:

Ghostland

Eine Mutter zieht mit ihren beiden Töchtern in ein abgelegenes Haus und wird kurz darauf Nachts überfallen. Noch Jahre später hat dieses Erlebnis Auswirkungen auf die Mädchen. Während die eine das Ganze in Horror Romanen verarbeitet, wohnt die andere weiterhin in dem Haus und leidet an Wahnvorstellungen. Als die erfolgreiche Autorin mal wieder zu Besuch kommt, geschehen seltsame Dinge.

Klingt nach einem klassischen Horror Thriller der auch recht hart sein soll. Kann man sich bestimmt mal ansehen.

Blu-Rays der letzten Woche

What happened to Monday?

Wegen der Überbevölkerung wird in naher Zukunft ein Gesetz beschlossen, dass nur noch ein Kind pro Familie erlaubt. Wenn jemand mehr Kinder hat oder noch zusätzlich welche geboren werden, müssen diese in einen Kälteschlaf geschickt werden. Wenn dann die Ernährungs- und Platzprobleme gelöst sind, sollen sie wieder aufgeweckt werden.

Mehrlingsgeburten sind aufgrund von genetisch Manipulierten Nahrungsmitteln keine Seltenheit und so kommt es dass eines Tages die Familie Settman Siebenlinge bekommt. Die Mutter stirbt bei der Geburt und der Vater beschließt, die Kinder nicht zu melden sondern zu verstecken. Er gibt ihnen die Namen der Wochentage und erschafft eine Identität die sich die Siebenlinge in der Öffentlichkeit teilen müssen.

Jede darf nur an dem Wochentag raus, der zu ihrem Namen passt. Das geht knapp 30 Jahre lang gut aber plötzlich kommt Monday eines Abends nicht zurück und niemand weißß was mit ihr passiert ist. Die sechs verbliebenen Schwestern versuchen das Rätsel aufzulösen ohne das ihr Geheimnis auffliegt.

Die Schwedin Noomi Rapace, bekannt durch Prometheus oder die ersten Stieg Larsson Millennium Trilogie Verfilmung, spielt hier die Rolle der sieben Geschwister. Aber auch wenn es eineiige Siebenlinge sind, verpasst man jeder optisch und charakterlich deutliche Unterschiede. Das macht es natürlich auch leichter, alle auseinanderzuhalten und dient auch der Geschichte, weil sie mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten zusammenarbeiten müssen.

Auch wenn der Film gerade in der zweiten Hälfte mehr auf Action und Verfolgungsjagden setzt, bietet er immer wieder spannende Sequenzen. Hier und da, ist es mir aber eine Spur zu hektisch, da man sich durchaus bei bestimmten Situationen mal ein wenig mehr Zeit nehmen könnte.

Der Film ist auch überraschend hart und wenn gekämpft und getötet wird, dann schon sehr ausführlich. Nötig hat der Film aber diese extra Schauwerte nicht. Bis zum Ende bleibt es spannend, was nun mit Schwester Montag wirklich passiert ist.

What happened to Monday? ist für mich eine richte Überraschung gewesen und schon jetzt eines der Filmhighlights des Jahres 2018.

Thor – Tag der Entscheidung

Das dritte Solo Abenteuer des Donnergottes habe ich ja nach meinem Kinobesuch schon mal besprochen. Die Ausrichtung zu mehr Komödie wurde nicht von jedem positiv aufgenommen aber mir hat der etwas lockere Thor sehr gut gefallen. Im bald anstehenden Infinity War wird es bestimmt nicht so viel zu lachen geben.

 

 

 

 

Suburbicon

Eine typische idyllische Vorstadt im Amerika der 50er Jahre. Gardner Lodge lebt friedlich mit seiner Familie vor sich hin, bis sie eines Tages überfallen werden. Dabei wird seine Frau getötet, was natürlich der große Aufreger in der kleinen Stadt ist. Dass zur selben Zeit dort die erste schwarze Familie hin zieht kann kein Zufall sein. Wer aber wirklich hinter dem Überfall steckt, ahnt da noch niemand.

Der von George Clooney gekonnt inszenierte Film erinnert ein wenig an die Geschichte von Fargo. Was jetzt nicht unbedingt überrascht da die Fargo-Macher Joel und Ethan Coen am Drehbuch mitgearbeitet haben.

Coen Typisch sind auch die etwas komischen Figuren und der rabenschwarze Humor, der einem gerne mal im Hals stecken bleibt. Die Wendungen in der Geschichte sind jetzt nicht so überraschend aber trotzdem tut der Film über die komplette Laufzeit unterhalten. Kann man sich angucken.

News und Senf KW 12/13 2018

Weiter geht es mit Klatsch und Tratsch 🙂

Terminverschiebungen bei neuen X-Men Filmen

Eigentlich sollten in diesem Jahr zwei neue Filme aus der X-Men Reihe erscheinen. Zum einen Dark Phoenix, der die Fortsetzung zu Apocalypse ist und zum anderen New Mutants, der sich mit bisher noch nicht gezeigten jungen Mutanten beschäftigen soll.

Dark Phoenix soll nun im Frühjahr 2019 erscheinen was aber lediglich auf Terminprobleme mit den Darstellern für einige Nachdrehs zu tun haben soll. Alles also halb so wild und nicht weiter ungewöhnlich.

Bei den New Mutants sieht es schon ein wenig anders aus. Der sollte ursprünglich diesen April anlaufen und einen Trailer gab es auch schon. Nun wurde das ganze Projekt auf Herbst 2019 verschoben. Als Begründung hört man unter anderem, dass ein großer Teil des Films neu gedreht werden soll, weil er den Machern nicht gruselig genug geworden ist und noch weitere Figuren eingebaut werden sollen. Wenn man sich den Trailer anschaut kann man das gar nicht glauben.

Wie auch immer, die Fans werden wohl 2018 ohne die X-Men auskommen müssen (Deadpool mal außen vor). Dafür gibt’s dann 2019 ein Doppelpack und auf die New Mutants bin ich besonders gespannt.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517918.html

Steven Spielberg: Keine Oscars für Netflix Filme

Regisseur Steven Spielberg möchte nicht, dass Netflix Filme mit Oscars ausgezeichnet werden können.

Bisher gibt es eindeutige Regeln, welcher Film für einen Oscar nominiert werden darf. Unter anderem muss der Film im entsprechenden Jahr mindestens eine Woche in einem amerikanischen Kino gelaufen sein. Das heißt, das Filme, die ausschließlich auf Plattformen wie Netflix oder Amazon veröffentlicht werden, gar nicht nominiert werden dürfen.

Nun sind aber die Streaming Jungs nicht dumm und bringen potentielle Kandidaten einfach mal für eine Woche in irgendein kleines Kino und schon sind sie qualifiziert. Ich persönlich bin da auf der Seite von Spielberg. Der Oscar ist nun mal ein Preis für Kinofilme und wenn man nicht fürs Kino produziert sondern für die heimischen Wohnzimmer, dann gibt’s auch keinen Anspruch auf einen Kinofilm Preis.

Ich will die Streamingdienste und ihren Milliardenschweren Vorstoß in die Unterhaltungswelt gar nicht verteufeln. Gerade auf dem Seriensektor wird da zum Teil großartiges produziert aber wenn es um Filme geht, will ich nach wie vor die Möglichkeit haben, diese auch im Kino zu sehen ohne vorher irgendwo ein Abo abschließen zu müssen.

Die Filmwelt wird sich auf jeden Fall in den nächsten Jahren verändern. YouTube, Netflix und Co. haben große finanzielle Polster mit denen sie dem ein oder anderen Regisseur Projekte finanzieren können, die den großen Filmstudios zu heiß sind. Selbst ein Martin Scorsese dreht für Netflix.

Aber warum können die Streamingdienste nicht einfach die Filme produzieren, ganz regulär und nicht nur für die Oscars ins Kino bringen und dann ein paar Monate später die Heimkinoauswertung auf ihren Portalen (zunächst) exklusiv machen.

Es ist zwar billiger, einfach eine Datei irgendwo bereitzustellen als einen Kinovertrieb zu organisieren aber will denn wirklich jemand diese Werbung sehen: Star Wars Episode 9 demnächst exklusiv auf deinem Smartphone?

Nee, ich nicht.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517890.html

Karate Kid kommt zurück

Wie oben schon erwähnt, können die Streamings ganz gut mit Serien. In dem Fall ist es YouTube, die die Karate Kid Reihe aus den 80/90ern in Form einer Serie nun fortsetzen. Nun wurde ein erster langer Trailer veröffentlicht, der Karate Kid Daniel Larusso (wieder gespielt von Ralph Macchio) als erfolgreichen Autoverkäufer zeigt. Gleichzeitig macht sein ehemaliger Gegner aus dem ersten Film Johnny die legendäre Karate Schule Cobra Kai wieder auf.

Schade, dass man auf so etwas eher durch Zufall stößt. Mich würde die Serie auf jeden Fall interessieren, obwohl bisher noch nicht mal klar ist, ob sie auch in Deutschland veröffentlicht wird. Ich bleibe dran.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517826.html

News und Senf KW 11/12 2018

Zusätzlich zu den freitäglichen Kinotipps soll es ab sofort noch eine weitere kleine Rubrik namens News und Senf geben, die ich Mittwochs veröffentlichen will. Ein extra Video dazu wird es nicht geben wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass ich in der ein oder anderen Folge von DCTV auf die News noch mal eingehe.

Der Titel beschreibt das Ganze eigentlich schon ziemlich genau. Ich picke mir einige Nachrichten aus der Filmwelt raus, die mich interessieren und gebe meinen Senf dazu. Die meisten Nachrichten hole ich mir von den üblichen Verdächtigen wie filmstarts.de oder ähnlichen. Ich versuche durch weitere Internetsuche den Wahrheitsgehalt der News zu überprüfen, was aber bestimmt nicht immer gelingen wird. Also fangen wir an:

Die Matrix soll ausgebaut werden

Seit längerem wird schon an einem Drehbuch für einen vierten Matrix Film gearbeitet und nun wurde geäußert, dass es sich dabei weder um eine Fortsetzung oder Neuauflage handeln soll. Alles deutet ein wenig darauf hin, dass man die bisherige Matrixwelt mit neuen Geschichten und Figuren ausbauen will.

Das klingt nach dem mittlerweile sehr beliebten “Wir bauen ein Filmuniversum” Schema wie es Marvel macht, DC versucht und Universal mit seinen Monstern gerne hätte.

Der erste Matrix Film hat mir damals unheimlich gut gefallen. Bahnbrechende Effekte, eine raffinierte Grundidee und coole Darsteller. Damit hätte es gut sein können aber man wollte unbedingt weiter machen und so kam es zu zwei Fortsetzungen die zwar jetzt nicht völlig versemmelt wurden aber mit Dauergekloppe und pseudo Religion mehr genervt als unterhalten haben.

Ob man da mit einem weiteren Film was retten kann wird sich zeigen. Grundsätzlich bietet das Thema Matrix (so wie es im ersten Teil war) genug Möglichkeiten, weitere eigenständige Geschichten zu erzählen.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517796.html

Avengers: Infinity War

Zum dritten Avengers Film gab es ja in letzter Zeit so einiges. Besonders der aktuelle Trailer mauserte sich mal wieder zu einem Internethit. Nun gab es auch Aussagen, warum man vom ursprünglichen Plan, Infinity War in zwei Teilen ins Kino zu bringen abgewichen ist. Micj hat es eh von Anfang an gewundert, wie das funktionieren soll. Infinity War 1, dann noch zwei andere Marvel Filme unter anderem mit Ant-Man und dann Infinity War 2.

Nun handelt es sich wohl um zwei unterschiedliche Filme, die zwar miteinander verbunden sind, aber nicht um einen Film der in zwei Teile geschnitten wurde.

Wie das alles aussehen soll wird man erst wissen, nachdem man Infinity War gesehen hat. Ich denke mal, dass das Fehlen von Ant-Man in den bisherigen Trailern darauf hin deutet, das er erst im nächsten Avengers Film eine größere Rolle spielen wird. Also nach seinem zweiten Solo Film. Vielleicht gibt es ja sowas wie einen Generationenwechsel bei den Avengers. Bei Infinity War noch die alte Garde wie Captain America, Iron Man oder Thor und in Avengers 4 übernehmen dann Ant-Man, Spider-Man und Captain Marvel (der zweite Solo Film zwischen beiden Avengers).

Es wurde ja schon angedeutet, dass den Infinity War nicht alle Avengers überleben werden und da passt ja dann die Aussage.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517795.html

Indiana Jones 5 Dreharbeiten 2019

Ein weiterer Film mit dem berühmten Archäologen ist schon seit Jahren im Gespräch. Regisseur Spielberg wurde nun offenbar etwas konkreter und kündigte einen Drehstart im April 2019 an. Ob es sich dabei um einen Aprilscherz handelt oder nicht, war nicht rauszubekommen. Fakt ist aber, dass der Film durchaus geplant ist.

Man hat ja auch nach dem eher mäßigen vierten Teil einiges wieder gutzumachen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten. Harrison Ford hatte auch mal erwähnt, dass er gerne Sean Connery wieder in der Rolle seines Vaters haben würde. Dagegen sprechen aber die Tatsachen, dass Connery sich wohl für kein Geld der Welt aus dem Ruhestand holen lassen wird und falls doch gibt es noch das Problem, dass man im vierten Teil erwähnt, dass Henry Senior bereits verstorben ist.

Wie und mit wem auch immer, wenn ein weiterer Film, dann möglichst bald. Harrison wird nicht jünger…

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517780.html

Danny Boyle als Regisseur für den nächsten Bond?

Für den Spectre Nachfolgen waren ja schon einige Namen für den Regie Posten im Gespräch. Trainspotting Regisseur Danny Boyle hat sich nun auch ins Gespräch gebracht. Gesetzt ist er wohl noch nicht, arbeitet aber angeblich schon an einem Drehbuch.

Wer auch immer die Sache letztendlich übernimmt, ein Regiewechsel tut der Reihe gut, da mir ja Spectre nicht so zugesagt hat. Und das war der zweite Film in Folge von Sam Mendes, der aber auch, was man fairerweise sagen muss, mit Skyfall einen Klasse Bondfilm abgeliefert hat.

Auf der anderen Seite wird der Regisseur eines Bondfilms nie komplett dem Ganzen seinen Stempel aufdrücken können. In erster Linie sind das für die Regisseure Auftragsarbeiten und das kann der eine besser und der andere schlechter. Danny Boyle wäre da aber sicher nicht die schlechteste Wahl. Ein Martin Campbell (Goldeneye, Casino Royale) dürfte aber gerne auch mal wieder ran. Ist für mich der John Glen (alle Bonds von 1981 bis 1989) der Bond-Neuzeit.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517715.html

Black Panther (Kino)

Die Figur des Black Panther wurde im letzten Captain America Film eingeführt und bekommt nun relativ schnell ihren eigenen Film. Der schließt auch daran an. Das Sohn des in Cap 3 getöteten Königs von Wakanda soll neuer König und offizieller Black Panther werden. Wakanda liegt in Afrika und gibt sich als armes dritte Welt Land aus.

In Wirklichkeit hocken sie auf einem vor Millionen von Jahren eingeschlagenen Asteroiden der ein wertvolles Material beinhaltet. Dies liefert die Energie und das Material um aus Wakanda das technologisch fortschrittlichste Land zu machen. Außerdem ist es mit dem Material möglich, das ganze Land unter einem riesigen Tarnschild zu verstecken.

Nun sind aber nicht alle der Meinung, dass man diesen Fortschritt vor der Welt verstecken soll sondern dass man die Technologie auch anderen zugänglich machen sollte. Dies führt im Verlauf zu einigen Reibereien bei denen am Ende Wakanda in Schutt und Asche liegen könnte.

Der Film bietet zwei interessante Bösewichte bei denen man erst später herausfindet, wer wirklich das sagen hat. Black Panther als neuer König von Wakanda hat auch viel mit sich selbst zu tun wodurch er im Laufe des Films auch eine interessante Entwicklung durch macht.

Der Film ist ein wenig ruhiger wie die letzten MCU Geschichten und auch die Action hält sich ein wenig zurück. Dadurch ist Black Panther zwar ein bisschen zu rede lastig geworden aber trotzdem gingen die 135 Minuten relativ schnell rum. Es geht zwar auch hier nicht Bierernst zu aber an der Humorschraube wurde im Vergleich zu den letzten MCU Filmen doch einiges nach unten gedreht.

Da der Film Großteiles mit Afroamerikanischen Darstellern besetzt ist, wird er unter dieser Bevölkerungsgruppe natürlich auch besonders gut aufgenommen. Die Begeisterungsstürme gerade von dieser Seite kann ich aber nur bedingt verstehen. Selbst wenn Black Panther der erste schwarze Comic Held war, sieht es doch auf der Kinoleinwand etwas anders aus. Da gab es so etwas schon häufiger. Natürlich bietet das Thema, gerade am Ende des Films, Gesprächsstoff aber deshalb sollte man Black Panther nicht gleich zum Messias des schwarzen Kinos machen.

Unabhängig von der Hautfarbe ist es nämlich ein verdammt guter Film geworden, der aber auch (von mir aus auch abhängig von der Hautfarbe) ein wenig zum Nachdenken anregt. Wer sich zwei Stunden lang gut unterhalten lassen, und sich auch komplett auf den nächsten Avengers Film vorbereiten will, kann das mit Black Panther ohne Probleme tun. Die Hautfarbe ist dabei völlig wurscht.

DCTV – Folge 131: Filmwoche 07/2018

Starts am 15.02.2018

Black Panther

Der neueste Beitrag zum Marvel Cinematic Universe wurde natürlich direkt begutachtet. War ganz gut.

Shape of Water

Wieder ein Film den ich mir wahrscheinlich nicht im Kino ansehen kann, weil es nicht genug Vorstellungen zur Auswahl gibt. Kann man aber irgendwie verstehen. Immerhin ist es der große Favorit bei der diesjährigen Oscarverleihung. Und das sind ja nicht immer Filme, die ein großes Publikum haben.

Shape of Water scheint da keine Ausnahme zu sein und die Stimmen sprechen wie üblich von Meisterwerk bis Schlaftablette alles an. In einem amerikanischen Hochsicherheitslabor freundet sich eine stumme Putzfrau mit einem fischähnlichen Wesen an, welches in einem Tank gefangen gehalten wird.

Klingt jetzt erstmal nicht so aufregend und der Trailer macht auch nicht wirklich neugierig aber Regisseur Guillermo del Toro hat bei Filmen wie Pans Labyrinth oder Hellboy gezeigt, dass er aus solchen Themen was machen kann. Würd ich mir gerne anschauen.

Weitere Starts:

Alles Geld der Welt

Eine Entführungs-/Lösegeldgeschichte die im Vorfeld hauptsächlich durch den Austausch von Kevin Spacey durch Christopher Plummer von sich reden gemacht hat. Immerhin war der komplette Film schon fertig. Ob das letztendlich was gebracht hat, wage ich zu bezweifeln. Die Kritiken sind durchwachsen und die Einspielergebnisse bisher eher mau. Immerhin wurde Plummers kurzfristiges einsteigen mit einer Oscarnominierung belohnt.

Blu-Rays der letzten Woche

Baywatch

Die gleichnamige Fernsehserie aus den 80ern war zwar durchaus ansehbar, hat aber mit zunehmender Laufzeit an Qualität eingebüßt und war auch gerne mal unfreiwillig komisch.

Dass eine Neuverfilmung fürs Kino wirklich funktioniert, hat wohl kaum jemand gedacht. Dabei überrascht es, dass dabei nicht ein kompletter Scheißdreck rausgekommen ist. Im Gegenteil. Hier und da macht der Film sogar richtig spaß.

Als richtige Fortsetzung zur Serie kann man Baywatch nicht unbedingt sehen, da bekannte Figuren hier mit neuen Darstellern besetzt wurden und das Ganze auch woanders spielt. Verwirrend ist dann allerdings das David Hasselhoff und Pamela Anderson kurze Gastauftritte in ihren alten Rollen haben.

Der Film legt nicht wirklich wert auf eine spannende oder sinnvolle Handlung und die Kriminalgeschichte um einen Drogenhandel dient nur für ein paar Actionszenen. Tatsächlich ist Baywatch dann am besten, wenn er sich und die Serie selber auf die Schippe nimmt.

The Circle

Mit Tom Hanks und Emma Watson in den Hauptrollen beschäftigt sich The Circle mit dem Thema Transparenz und Soziale Medien. Die von Emma Watson gespielte Figur Mae bekommt einen Job bei The Circle, einem großen Konzern, der sich auf das sammeln und teilen von persönlichen Informationen spezialisiert hat. Quasi alles aus Google, Facebook und Co zusammengefasst in einem Account pro Person.

Mae kommt schnell hoch im Unternehmen und wird als Testperson für ein neues Projekt ausgewählt. Sie soll alles rund um die Uhr mit der Welt teilen, inklusive Livevideo. Erst nach und nach merkt sie, welche Auswirkungen das hat.

The Circle ist Thematisch topaktuell, aber man hätte da durchaus noch mehr rausholen können. Gerade das Ende ist mir ein wenig zu unspektakulär. Die Gefahren der sozialen Medien, insbesondere die Hetzkampagnen die dadurch entstehen können zeigt der Film aber sehr gut.

Alles in allem ein ganz anständiger aber kein überragender Film der aber zumindest Bill Paxton in seiner letzten Filmrolle zeigt.

Immer noch eine unbequeme Wahrheit

Al Gore ist wieder als Klimawandelprediger unterwegs. 12 Jahre nach seinem ersten Film Eine unbequeme Wahrheit zeigt er auf, was seit dem passiert ist. War es im ersten Teil einer seiner Vorträge die als Rahmenhandlung dienten , so ist es dieses Mal eher lose aneinander gereiht. Ein Höhepunkt bildet dann die Klima Konferenz in Paris.

Das Ganze ist Gore typisch wieder ein wenig zu emotional und effekthascherisch präsentiert aber das sind wohl die Kompromisse die man für ein größeres Publikum machen muss.

Ob man die ganze Klima Sache nun glaubt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Auch schadet es nicht, die ein oder andere Zahl mit anderen Quellen zu vergleichen. Aber das gilt ja eh immer.

DCTV – Folge 125: Filmwoche 51/2017

Starts am 21.12.2017

Jumanji – Willkommen im Dschungel

Das Original ist inzwischen schon über 20 Jahre alt und damals hatte noch Robin Williams die Hauptrolle. Ich gebe zu, dass ich mit Jumanji nicht viel anfangen konnte und seitdem auch nicht mehr gesehen habe.

Nun gibt es also eine Fortsetzung mit neuen Figuren aber altem Thema. War es damals ein Brettspiel ist es nun ein Videospiel dass eine kleine Gruppe Jugendlicher in ein gefahrvolles Abenteuer im wahrsten Sinne des Wortes reinzieht und die Aufgabe ist es aus dem Spiel wieder herauszukommen.

Nach anfänglicher Skepsis wird der neue Film anscheinend doch sehr viel wohlwollender aufgenommen wie befürchtet. Gelobt werden vor allem die gut aufgelegten Darsteller wie z.B. Jack Black oder Dwayne Johnson. Sicher wird der Film kein Klassiker werden aber für zwei Stunden gute Unterhaltung dürfte er allemal taugen.

Weitere Starts:

keine

Blu-Rays der letzten Woche

Spider-Man: Homecoming

Die Integration von Sonys Spider-Man in das Marvel MCU hatte ich ja hier schon ausführlicher beleuchtet. Deshalb hier auch nur ein paar kurze Worte darüber wie sich der im Kino schon sehr gute Film auf dem heimischen Fernseher macht.

Der Film fügt sich schön ins MCU ein. Die Einführung des späteren Bösewichts spielt nach dem Angriff der Außerirdischen im ersten Avengers Film und die ersten Spider-Man Szenen sind eine Art Videotagebuch von Peter Parker welches er während seines ersten Einsatzes für Tony Stark im dritten Captain America Film aufgenommen hat.

Der Film an sich ist noch um einiges lockerer wie die MCU Filme zuvor was natürlich hauptsächlich der jungen Hauptfigur geschuldet ist. Während des Films wird er aber ein Stück weit erwachsen und dürfte im nächsten Avengers Film mehr sein als nur die Sprüche klopfende Spinne aus der Nachbarschaft.

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