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Die glorreichen Sieben

DCTV – Folge 085: Filmwoche 06/2017

Starts am 09.02.2017

Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe

Da ich den ersten Teil nicht wirklich prickelnd fand, werde ich mit Sicherheit den zweiten auch nicht im Kino anschauen. Hier steht er deshalb auch nur, weil ich möglichst nicht zwei Wochen in Folge keinen Kino Tipp abgeben will.

Es soll ja durchaus Leute geben die mit der Reihe etwas anfangen können. Sei es nun Buch oder Film. Wie ich den ersten Teil als Film fand, steht hier und das Buch habe ich nach etwa der Hälfte nicht mehr weiter verfolgt. Als Film war er ja durchaus erfolgreich aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass man dem Braten nicht so traut. Das Budget ist nur geringfügig erhöht worden, Reibereien mit der Autorin sodass ein neuer Regisseur gefunden werden musste und irgendwie keine richtig große Werbekampagne. Bei Teil 1 waren die Städte zugepflastert aber jetzt sieht man kaum was davon.

Wer es sich angucken möchte darf das gerne tun, ich warte auf die Blu-Ray und hoffe, dass es ein bisschen mehr wird, wie das laue Lüftchen bei Teil Eins.

Blu-Rays der letzten Woche

Die glorreichen Sieben

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das Original nie gesehen habe (bis jetzt nicht). Deshalb ist ein Vergleich mit diesem Remake nicht möglich. Ich kann nur beurteilen, ob der Western in der heutigen Zeit funktioniert. Und das tut er.

Die Story ist wieder mal relativ simpel. Ein skrupelloser Unternehmer terrorisiert mit seiner Bande eine ganze Stadt und die Einwohner müssen vor ihm kuschen. Ein paar wollen sich das nicht länger gefallen lassen und heuern einen Kopfgeldjäger an. Der sucht sich noch sechs andere und zusammen mit den Einwohnern wollen sie sich gegen die Bande zur wehr setzen.

Western sind ja zurzeit nicht mehr so selten wie noch vor einigen Jahren aber auch hier muss man zugeben, dass versucht wird, den Look der klassischen Western beizubehalten. Natürlich sieht alles ein bisschen farbenfroher aus aber trotz dass man auf richtigem Film aufgenommen hat, wirkt alles immer ein bisschen digital.

Was man auch bemängeln könnte ist, dass alles ein bisschen zu ‚sauber‘ wirkt. Da werden zwar duzende von Leuten erschossen aber ein Blutbad wie bei einem Tarantino sollte man da nicht erwarten. Aber ein bisschen mehr hätte es schon sein dürfen.

Die Besetzung ist aber durchaus gelungen. Zwar treten ein paar bekanntere Namen auf, aber bei einigen muss man schon genau hinsehen um sie unter Bart und Hut zu erkennen. Das soll aber jetzt kein Kritikpunkt sein.

Man hat wohl auch aus dem Original übernommen, dass am Ende nicht alle überleben. Gut so, denn bei solch einem Film passt einfach kein ’Alle reiten in den Sonnenuntergang‘ Ende. Ansonsten bekommt man hier einen ganz anständigen Western geboten der Kenner des Originals vielleicht nicht ganz so glücklich macht aber man muss auch sagen, dass es viel, viel schlimmere Remakes gibt.

Ben Hur

Auch bei Ben Hur hat man sich an einen ganz Großen Klassiker gewagt und hier war es von Nachteil, dass ich das Original kenne. So gibt es rein storymäßig kaum Abweichungen. Manches ist nahezu 1:1 übernommen worden. Allerdings hat sich der 1959er Ben Hur dafür fast doppelt so viel Zeit gelassen.

Hier ist nach knapp zwei Stunden alles vorbei und man fragt sich, was bei dem anderen Film so viel länger gedauert haben kann Zwar wirkt die 2016er Version hier und da ein wenig gehetzt und auch etwas holprig geschnitten aber letztendlich wird alles erzählt, was nötig ist.

Man hat aber auch das Gefühl, dass der Film kaum mehr Laufzeit vertragen hätte ohne dass es hier und da langweilig werden könnte. Ein Gefühl das es beim 59er mit seinen über 3 ½ Stunden Laufzeit nie gegeben hat.

Eine der großen Abweichungen gibt es am Ende des Films und die finde ich gar nicht gut. Das passt einfach nicht zu dem was vorher alles passiert ist. Denn im Grunde wr es bis dahin zwar ein Remake, das die Welt nicht braucht, aber lange nicht so schlecht ist, wie es von manchen Kritikern gemacht wurde.

DCTV – Folge 065: Filmwoche 38/2016

Starts am 22.09.2016

Die glorreichen Sieben

Die Remakewelle geht gnadenlos weiter. Dieses Mal hat es den Western Klassiker Die glorreichen Sieben von 1960 erwischt.

An der Story wurde wohl nicht allzu viel verändert. Es geht wieder um die Einwohner einer Stadt die von einer fiesen Bande unterdrückt oder erpresst werden. Sie heuern einen Kopfgeldjäger an, der ihnen gegen die Bande helfen soll. Dieser sucht sich noch sechs weitere,  nicht so ganz astreine Typen aus, mit denen er dann den Kampf aufnimmt.

So, oder ähnlich wird es sich abspielen und das war auch schon im Original so. Über den Sinn oder Unsinn solcher Remakes zu diskutieren macht in meinen Augen überhaupt keinen Sinn. Und auch die Vergleiche, die zwangsläufig angestellt werden, verhindern eher den Spaß am Film.

Von der Besetzung und handwerklich sieht das Ganze nämlich erst mal gar nicht schlecht aus. Und auch wenn es in letzter Zeit wieder mehr Western auf der Leinwand zu sehen gibt, kann man von einer Übersättigung nicht reden. Ich hab ein gutes Gefühl bei den Sieben.

Snowden

Die Geschichte des ehemaligen CIA Mitarbeiters Edward Snowden, der mit der Veröffentlichung von diversen Unterlagen dafür gesorgt hat, dass jeder mitbekommen hat, wie und in welchem Umfang die Geheimdienste so rumschnüffeln, dürfte allgemein bekannt sein.

Ein Thema das wie gemacht ist für den Verschwörungsregisseur Oliver Stone. Und der hat ja in den letzten 15 Jahren keinen richtigen Hit mehr landen können. Hier hat er die Möglichkeit endlich mal wieder an seine Klassiker wie JFK oder Wall Street anschließen zu können. Ob das gelingt, werden wir sehen, aber die Prognose ist gut.

Blu-Rays der letzten Woche

keine

Amazon Prime

Ash vs. Evil Dead

ash-vs-evild-dead-staffel-1-reviewDer 1981 erschienene Film Tanz der Teufel war ja in Deutschland nie sehr beliebt. Zumindest nicht bei der FSK und der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (wie sie damals noch hieß). Das ging bis zur bundesweiten Beschlagnahmung, welche erst in diesem Jahr aufgehoben wurde. Trotz der dadurch zum Teil stark gekürzten Veröffentlichungen, hat der Film bis heute eine große Fangemeinde.

Und für die ist die neue Amazon Serie Ash vs. Evil Dead auch gedacht. Sie knüpft inhaltlich an den ersten Teil an, ignoriert zum großen Teil die Fortsetzungen und spielt etwa 30 Jahre später.

Das passt gut, denn so kann der damalige Darsteller Bruce Campbell seine Rolle als Ash wieder aufnehmen. Denn ohne ihn würde die Serie wahrscheinlich keinen Spaß machen. Kurz zum Inhalt: Ash bewahrt das Buch der Toten immer noch in einer Truhe auf und tut aus Versehen im Suff das Böse wieder heraufbeschwören. Natürlich ist er dann auch der einzige, der es wieder vernichten kann. Allerdings stellen sich im da dann doch ein paar mehr Gegner in den weg, die er allein mit seiner Kettensäge nicht erledigen kann.

Ash vs. Evil Dead hat nur ein Ziel. Es soll Spaß machen. Und das tut es. Empfindliche Mägen sollten aber vorher nicht zu viel essen.

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