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Die dunkelste Stunde

DCTV – Folge 143: Filmwoche 23/2018

Starts am 06./07.06.2018

Jurassic World – Das gefallene Königreich

Wie bissig die neuen Dinos sind, erfahrt ihr hier.

Weitere Starts:

Goodbye Christopher Robin

Hier muss man ein wenig vorsichtig sein, denn in diesem Jahr starten in Deutschland zwei Filme mit Christopher Robin im Titel. Beide handeln von dem Sohn des Winnie Puuh Autors A.A. Milne Christopher Robin, der den Geschichten aus dem Hundertmorgenwald als Vorlage diente.

In Goodbye Christopher Robin geht es um die Entstehungsgeschichte des berühmten Buches und die Auswirkungen des plötzlichen Erfolgs.

Kritiker bemängeln, dass man bei den negativen Auswirkungen nicht konsequent genug war um den Leuten die Lust an Winnie Puuh nicht komplett zu verderben.

Da der Film aktuell nicht in sehr vielen Kinos läuft, werde ich das erst später zu Hause überprüfen können. Aber gespannter bin ich eh auf den zweiten Christopher Robin Film in diesem Jahr. Dieser startet voraussichtlich im August und zeigt in einer Realverfilmung den erwachsenen Christopher Robin (gespielt von Ewan McGregor) der plötzlich wieder auf seine Plüschfreunde trifft.

Blu-Rays der letzten Woche

Die dunkelste Stunde

Großbritannien im Jahr 1940: Der amtierende Premierminister Chamberlain wird für die Misserfolge im ersten Kriegsjahr gegen Deutschland verantwortlich gemacht und zum Rücktritt gezwungen. Als Nachfolger wird Winston Churchill gewählt, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger eine sehr viel aggressivere Politik gegen Deutschland verfolgt.

Die dunkelste Stunde ist keine Biografie von Churchill, da man sich lediglich auf den Zeitraum von wenigen Tagen im Jahr 1940 konzentriert, wo es unter anderem auch um die Rettung von einer ganzen Armee geht, die bei Dünkirchen eingekesselt ist.

Wie so oft bei der Verfilmung von historischen Stoffen, ist der Ausgang bekannt. Allerdings wird das Ganze doch recht spannend verpackt und optisch an die damalige Zeit angepasst.

Das große Highlight des Films ist aber Hauptdarsteller Gary Oldman, der in seiner Rolle als Winston Churchill kaum wiederzuerkennen ist. Erstaunlich, was mit Latex und Make-Up alles möglich ist.

Die dunkelste Stunde ist ein hervorragender Film geworden der trotz des ernsten Themas recht unterhaltsam ist. Die zwei Geschichtsstunden gehen jedenfalls ruckzuck rum.

DCTV – Folge 129: Filmwoche 03/2018

Starts am 18.01.2018

Die dunkelste Stunde

Eine kleine Geschichtsstunde hat noch niemandem geschadet. Und wenn man sie auch noch spannend verpackt und mit hervorragenden Darstellern bestückt, kann sowas auch richtig Spaß machen. Spaß verbindet man zwar nicht gerade mit dem Thema um das es in Die dunkelste Stunde geht, aber wenn man sich den Trailer anschaut, kommt man zumindest um ein schmunzeln nicht herum.

Thema ist der zweite Weltkrieg, genauer gesagt die Anfänge der Beteiligung Großbritanniens daran. Der frisch ernannte Premierminister Winston Churchill muss die Briten überzeugen dass die bisherige Friedenspolitik gegenüber den Deutsch nix taugt und das man härtere Geschütze auffahren muss.

Der Film scheint sich auf einen kurzen Zeitraum im Jahr 1940 zu beschränken und dabei hauptsächlich die politischen Reibereien innerhalb der britischen Regierung zum Thema zu haben. Was gleich auffällt, und auch überall Thema ist, ist Gary Oldman als Winston Churchill. Der ist allerdings kaum zu erkennen, weil ihn die Maskenbildner um einige Kilos fülliger machen mussten.

Für den Golden Globe hats schon gereicht und ein Oscar scheint auch nur noch Formsache zu sein. Da ist es schon schade, dass der Film in Deutschland wohl kein wirklich großes Publikum finden wird und sich somit die Anzahl der Vorführungen in Grenzen hält.

Weitere Starts:

Downsizing

Hier wird etwas gegen die Überbevölkerung getan. Weil die Erdreserven beinahe erschöpft sind, wird nach einem Ausweg gesucht. Eines Tages gelingt es Wissenschaftlern, Menschen auf wenige Zentimeter zusammenzuschrumpfen. In der Größe bracht er natürlich sehr viel weniger Rohstoffe.

Für die “Kleinen” wird eine eigene Welt gebaut und auch Paul (Matt Damon) und seine Frau beschließen, sich schrumpfen zu lassen. Als Paul nach der Prozedur wieder zu sich kommt, muss er feststellen, dass es sich seine Frau anders überlegt hat. Nun muss er allein in der “Neuen Welt” klarkommen.

Klingt lustig und sieht auch so aus.

Blu-Rays der letzten Woche

Killer’s Bodyguard

Actionkomödien funktionieren am besten, wenn man Personen zusammenschmeißt, die eigentlich nicht zusammen passen. In dem Fall einen Bodyguard und einen Auftragskiller. Und wenn dann auch noch die Darsteller so gut harmonieren steht einem spaßigen Film, den man nicht zu ernst nehmen sollte, nichts mehr im Weg.

Der Auftragskiller Darius soll zum internationalen Gerichtshof in Den Haag überführt werden. Dort soll er eine Aussage machen, die den Präsidenten von Weißrussland des Völkermordes überführen soll. Da die meisten Zeugen bisher dort nicht lebend angekommen sind, wird für den Job der Bodyguard Michael angeheuert. Dieser war mal einer der besten seines Faches, hat aber mit Darius immer mal wieder ärger gehabt und ist deshalb natürlich nicht gerade begeistert von dem Job.

Der Film lebt von den kabbeleien zwischen Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson. Die meiste Zeit ist das ein riesen Spaß aber wenn’s dann doch mal etwas ruhiger und ernster wird, passt sich das gut ins Gesamtbild ein.

Natürlich ist Killer’s Bodyguard keine Innovationsbombe und die meisten Genreüblichen Klischees werden Gnadenlos bedient aber hier kommt dem Film zugute, dass man ihn zwar ernst nimmt, aber sich selber nicht so sehr.

Zwei Stunden Spaß, mit guter Action und keine weichgespülte FSK 12 Gewalt. Was will man mehr.

Der Dunkle Turm

Als Buch konnte mich Stephen Kings Saga um den Dunklen Turm bisher nicht begeistern. Weiter als bis zum zweiten Teil habe ich es noch nicht geschafft. Und der Film hatte es mit den vernichtenden Kritiken vorab auch nicht gerade leicht.

Wirklich gefallen hat mir der Film nicht. Das lag aber nicht an der Optik oder den Darstellern sondern an der Art wie das Ganze erzählt wurde. Da war für mich irgendwie kein roter Faden drin. Ich hatte immer das Gefühl als kratze man nur an der Oberfläche ohne auf irgendwas genauer einzugehen.

Aus den ersten beiden Büchern scheint auch nicht wirklich etwas übernommen worden zu sein. Und wenn man bedenkt, dass der Film gerade mal eineinhalb Stunden lang ist und an sich sogar schon handlungsmäßig abgeschlossen, fragt man sich, was von den acht Büchern eigentlich wirklich im Film gelandet ist (oder warum King dafür acht Bücher braucht).

Vielleicht hätte man daraus doch lieber eine Serie machen sollen, die auch hier und da mal erklärt, um was es eigentlich geht. So bleibt leider nur ein Film übrig, der zwar ganz hübsch aussieht aber leider nur eine Geschichte bietet die aus vielen kleinen Häppchen schlecht zusammengetackert wurde.

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