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Batman

DCTV – Folge 061: Filmwoche 32/2016

Starts am 11.08.2016

Teenage Mutant Ninja Turtles 2

Wer mich kennt weiß, dass ich die Turtles mag und auch die letzte Neuverfilmung gar nicht so unlustig fand. Klar hatte der nicht den Charme der alten Filme und alles war eher auf schnelle Action getrimmt, aber da hatte ich doch viel schlimmeres befürchtet.

Das sahen wohl die Zuschauer ähnlich und so spielte der Film genug ein um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Am Konzept wird sich nicht wirklich was ändern und mit Bebop und Rocksteady führt man auch noch gleich zwei altbekannte ‚Freunde‘ ein.

Sicher kein Film für mich fürs Kino aber zu Hause werde ich den, wie auch schon den ersten Teil, sicherlich mal anschauen.

Blu-Rays der letzten Woche

American Horror Story Staffel 1 + 2

american_horror_1Diese Serie ging an mir bisher komplett vorbei, obwohl ich sowas ja mag. Bisher gibt es fünf Staffeln, von denen ich der ersten beiden nun endlich gesehen habe. Vorab anzumerken ist noch, dass es keine Staffelübergreifende Handlung gibt, aber Schauspieler die in anderen Rollen wiederkehren.

In Staffel 1 zieht eine Familie in ein Haus, in dem seltsame Dinge vor sich gehen. Es kommt raus, dass die Personen, die dort gestorben sind, als Geister weiterleben. Und wie bei allen Geistern gibt es gute und böse.

Der erste Staffel ist extrem spannend und durch immer wieder eingebaute Rückblenden wird nach und nach aufgeklärt, was in dem Haus so alles bisher passiert ist.

american_horror_2Staffel 2 mit dem Untertitel Asylum kann da leider nicht ganz mithalten. Das Ganze spielt diese Mal in einer Irrenanstalt und wie schon in Staffel 1 nutzt man verschiedene Zeitebenen um den Ort zu erklären. Schlecht ist das Ganze nicht und auch der Härtegrad wurde etwas angehoben aber zuweilen zieht sich das Ganze etwas zu sehr in die Länge. Vielleicht hätte man statt 13 nur 10 Folgen machen sollen. Das hätte die Geschichte etwas komprimiert.

Lediglich der Erzählstrang über die angebliche Anne Frank, die einen der Anstaltsärzte als Ex Nazi aus Auschwitz wiedererkennt, bringt da etwa zur Hälfte mal eine nette Abwechslung mit rein.

Diese negativen Punkte reichen zwar nicht aus, um daraus wirklich eine schlechte Serie zu machen aber im Vergleich zu der genialen ersten Staffel ist Nummer Zwei schon eine kleine Enttäuschung.

Batman v Superman: Dawn of Justice (Ultimate Edition)

batman_v_supermanObwohl viele bereits die Kinoversion holprig und trotzdem langweilig fanden, wird jetzt noch mal eine um 30 Minuten verlängerte Version fürs Heimkino nachgeschoben. Somit kommt das Mamutwerk nun auf eine Gesamtlänge von stolzen 3 Stunden. Als einer, der die Kinoversion gar nicht mal so schlecht gefunden hat muss ich sagen, dass das zusätzliche Material den Film durchaus noch ein bisschen kompletter erscheinen lässt. Sicher dauert es jetzt noch mal ein paar Minuten länger bis es endlich richtig zur Sache geht, aber mir hat diese ruhige Herangehensweise eigentlich ganz gut gefallen.

Was leider auch in der langen Version zu kurz kommt, ist der Humor. Natürlich darf man hier keinen Sprüche klopfenden Ant-Man oder Deadpool erwarten aber das Ganze ist zum Teil so grimmig und deprimierend, dass ein Spruch wie „Ich dachte sie gehört zu dir“ schon fast wie ein Fremdköper wirkt.

Was in dieser Version auch nicht besser wird ist das kurze vorstellen der weiteren Figuren der Justice League. Das sieht immer noch so aus, als würde man sie mit aller Gewalt mal kurz zeigen wollen. Da hätten es ein paar versteckte Hinweise in Form von Symbolen ohne die bewegten Bilder auch getan. Das hätte ich mir alles für den Justice League Film aufgehoben bei dem ich eh ein wenig Zweifel habe, ob die das mit die vielen Figuren halbwegs vernünftig hinbekommen. Da hapert’s im DC Universum ja noch gewaltig. Es wurde halbherzig angefangen, dann wild umher geplant und jetzt soll ganz schnell ein Film nach dem anderen rausgehauen werden. Also da können die sich bei der Konkurrenz von Marvel noch eine ganze Menge abgucken.

DCTV – Folge 045: Filmwoche 12/2016

Starts am 24.03.2016

Batman v Superman: Dawn of Justice

DC Comics versucht jetzt mit seinen Superhelden das gleiche wie es Marvel schon seit einigen Jahren erfolgreich macht: ein Filme übergreifendes Universum mit ihren beliebtesten Comic Helden zu schaffen. Marvel hat das recht gut im Griff und ist mit der Planung für die nächsten Jahre voll ausgelastet.

Bei DC ist man da noch nicht ganz so weit und ich denke dass man erst mal abwarten will, wie sich die Fortsetzung von Man of Steel an den Kinokassen schlägt. Denn das sollte Batman v Superman ursprünglich sein. Aber wenn man dem ganzen Drumherum glauben darf, wird ein ziemlich großer Fokus auf Batman liegen, der hier (wieder mal) neu eingeführt wird. Es wird also keine Verbindung zur Dark Knight Trilogie von Christopher Nolan geben. Außerdem ist der neue Batman bzw. Bruce Wayne schon etwas älter und da besteht die Hoffnung, dass man nicht schon wieder zeigt, wie aus Bruce Wayne Batman wurde.

Nebenbei werden aber auch gleich noch ein paar andere Figuren eingeführt die in dem für 2017 geplanten Justice League Film benötigt werden. Ich hoffe mal, dass das Ganze nicht zu überladen ist und man sich noch ein wenig Zeit für eine halbwegs vernünftige Geschichte lässt. Immerhin soll es ja drum gehen, dass Batman in Superman eine Gefahr für die Erde sieht und sich ihm deshalb in den Weg stellt. Nebenbei gibt’s aber noch ärger mit Supermans Erzfeind Lex Luther der etwas ziemlich übles vor hat.

Es gibt also genug in den 2 ½ Stunden unterzubringen und ich hoffe, dass nicht zu viel auf der Strecke bleibt.

Blu-Rays der letzten Woche

Diese Woche keine neuen Blu-Rays.

Great Scenes – Heute: The Dark Knight

Die Szene, die ich heute ausgesucht habe, ist ein wenig gefährlich. Immerhin handelt es sich um das Ende eines Films. In dem Fall von The Dark Knight, dem zweiten Teil der Batman Trilogie von Christopher Nolan. Wer also den Film noch nicht gesehen hat, sollte ganz schnell weiter klicken.

In The Dark Knight bekommt es Batman mit dem Joker zu tun, welcher kein anderes Ziel verfolgt, als Chaos in Gotham zu verbreiten. In dem Staatsanwalt Harvey Dent findet Batman einen Verbündeten, welcher aber vom Joker manipuliert und auf die Seite des Bösen gezogen wird. Um den guten Ruf von Dent aufrecht zu erhalten, nimmt Batman die Schuld der von Dent begangenen Verbrechen auf sich.

Das wir in dieser Szene gezeigt, welche, wie ich finde, zu den besten Filmenden gehört, die ich je gesehen habe.

The Dark Knight Rises (Kino)

Nun ist sie also komplett. Die Trilogie über den schwarzen Flattermann von Christopher Nolan. Als vor vier Jahren der zweite Teil The Dark Knight in den Kinos anlief, gab es ja einen richtigen Hype um den Film und auch für mich war es einer der besten Filme des Jahres. Dementsprechend hoch sind dann natürlich auch die Erwartungen beim abschließenden Teil der Serie.

The Dark Knight Rises spielt acht Jahre nach den Ereignissen von The Dark Knight. Bruce Wayne hat seine Batman Aktivitäten eingestellt und schlurft aufgrund seiner Verletzungen am Krückstock durch sein wiedererbautes Anwesen. Da taucht mit Bane ein neuer Superschurke in Gotham auf und Bruce muss wieder seine Batman Maske anlegen.

Soviel zur Handlung. Mehr kann ich jetzt gar nicht dazu schreiben ohne zu viel zu verraten, denn der Film lebt, gerade zum Ende hin, doch sehr von einigen Überraschungen. Es dauert jedenfalls eine ganze Weile, bis man Batman wieder in Aktion erlebt. Bis es soweit ist, lässt sich der Film für Blockbuster-Verhältnisse erstaunlich viel Zeit um die Figuren näher zu beleuchten, wobei ich das Gefühl hatte, dass gerade Bruce Wayne/Batman erstaunlich wenig Screentime bekommen hat.

Wenn’s dann aber mal zur Sache geht, dann aber auch anständig. Die Actionszenen sehen wieder großartig und handgemacht aus und in Verbindung mit Hans Zimmers Musik gibt es auch den ein oder anderen Gänsehautmoment. Gerade das Ende ist wieder Nolan typisch aufgebaut was mir ja schon bei The Dark Knight und Inception gefallen hat.

Der dritte Teil einer Trilogie hat ja auch immer ein wenig die Aufgabe einen Bogen zum ersten Teil zu spannen, was hier auch ganz gut gelungen ist. Die Geschichte um den Joker aus dem zweiten Teil wird hier leider (wohl aus persönlichen Gründen) mit keinem Wort erwähnt aber die Auswirkungen, die das Ende von The Dark Knight hatte ziehen sich durch den ganzen dritten Teil.

Schauspielerisch gibt es in meinen Augen keine Ausfallerscheinungen. Ich finde den Film durchweg gut besetzt.

Mich würde nur mal interessieren, ob die Laufzeit von 165 Minuten ein Zugeständnis an die maximale IMAX Filmlänge von 170 Minuten ist, da es mir an ein paar Stellen doch so vor kam, als ob man da gekürzt hat. Das kann aber auch täuschen und da Christopher Nolan bisher fürs Heimkino keine erweiterten Versionen gemacht hat, glaube ich nicht, dass man hier noch mehr zu sehen bekommt.

Kommen wir zur Wertung. Hier muss ich eine halbe Fledermaus abziehen, weil er mir nicht ganz so gut gefallen hat, wie die beiden anderen Teile. Das kann sich aber bei einer weiteren Sichtung noch ändern. Bei Batman Begins war es anfangs auch so und jetzt steht er mit 5 von 5 auf einer Stufe mit The Dark Knight. Also 4,5 von 5 Fledermäusen für The Dark Knight Rises wobei der fehlende Flügel durchaus noch wieder dazu kommen kann. Insgesamt eine klasse Batman Trilogie.

Die Fledermaus ist im Landeanflug

Der Countdown läuft. Jetzt sind es nur noch zwei Wochen bist The Dark Knight Rises im Kino anläuft.

Der Film bildet den Abschluss der Batman Trilogie von Christopher Nolan welche grandios mit Batman Begins anfing und genial mit The Dark Knight fortgeführt wurde.

Besucher der ersten Pressevorführung sprechen vom besten Teil der Reihe aber mir würde es schon reichen, wenn er so gut wie der Vorgänger wird. Und das wird schon schwierig genug…

Hier noch ein paar Trailer:

The Dark Knight (Kino)

Es sollte die Kinosensation des Jahres werden. Durch Trailer und Vorberichte waren die Erwartungen riesig. Da kann man ja nur enttäuscht werden, wenn man den Film endlich sieht. Stimmt, das trifft auf jeden Film zu, nur nicht auf The Dark Knight. Die Erwartungen werden zwar nicht übertroffen (was auch gar nicht möglich wäre) aber absolut erfüllt. Der Film ist wie ein 2 ½ stündiger Sog, dem man nicht entkommen kann. Vorausgesetzt, man sieht ihn im Kino. Ich glaube kaum, dass TDK am heimischen Fernseher auch nur ansatzweise diese Wirkung hat. Deshalb gleich zu Beginn die Empfehlung, ins Kino zu gehen. Der Film ist jeden Cent wert. Bevor ich jetzt zu den Einzelheiten kommen, die Warnung an alle die ihn noch nicht gesehen haben. Wer nicht zuviel erfahren will, sollte jetzt nicht weiter lesen sondern erst den Film sehen. Ich werde einiges über die Handlung verraten oder wie es im neudeutsch heißt, massiv spoilern. Weiterlesen

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