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Spiele

F1 2012 (PS3) Bugreport

Da ich im Internet auf die schnelle nichts darüber finden konnte, möchte ich hier mal auf einen Fehler hinweisen, der mir im Spiel F1 2012 von Codemasters auf der PS3 aufgefallen ist. Folgende Situation:

Ich bin gerade im Karrieremodus, 3. Jahr, Team Lotus, Gegnerstärke Profi, Strecke Singapur. Training und Qualifying mit über einer Sekunde Vorsprung dominiert. Das Auto lag Perfekt. Dann kam das Rennen.

Mir ist schon öfter aufgefallen, dass die Gegner im Rennen um einiges stärker sind wie im Qualifying und so konnte ich sie auch hier nicht wirklich abschütteln. Reifenstrategie war erst weich, und ab der siebten Runde (von 15) hart. Da ich blöderweise durch ein paar Fahrfehler die 4 Sofortwiederholungen aufgebraucht hatte und in der 11 Runde in Führung liegend nochmal mist gebaut hab, habe ich das Rennen neu gestartet. Und damit fing der Ärger an.

Vom Start weg war der Lotus unfahrbar. Permanentes übersteuern, schlechtes Einlenken in die Kurven, einmal kurz aufs Gas getreten, schon stand ich quer, mit anderen Worten, es war wie mit Slicks auf nasser Strecke (war aber trocken). Ich habe mich dann bis zum Boxenstopp in Runde 7 durch gequält wobei meine Rundenzeiten im Schnitt 6-8 Sekunden langsamer waren wie bei den Gegnern vor mir. Nach dem Wechsel auf die harten Reifen ging es dann auf einmal und das Auto fühlte sich wieder so an wie im Training und Qualifying.

Was kann da also passiert sein? Meine Vermutung ist, dass beim Neustart des Rennens das Programm die Laufleistung des ersten Reifensatzes nicht zurückgesetzt hat und ich somit mit einem komplett abgefahrenen Satz weicher Reifen an den Start gegangen bin. Die Reifenanzeige zeigte dies jedoch nicht an.

In Zukunft werde ich auf jeden Fall etwas vorsichtiger mit der Option „Rennen neu starten“ sein.

F1 2011 (PS3)

Über dieses Spiel hatte ich ja vor der Veröffentlichung mal geschrieben und eine Art Wunschliste erstellt. Die arbeite ich vorneweg erst mal ab.

Erster Kritikpunkt war das Qualifying. Hier ist es immer noch recht schwierig mal eine Runde zusammen zu bekommen, ohne drei oder vier andere Autos überholen zu müssen aber wenn die nicht auch gerade auf einer schnellen Runde sind, machen sie jetzt (zumindest im Qualifying) recht großzügig Platz. Außerdem fahren die Gegner jetzt richtige Zeiten und nicht, wie im Vorgänger, vorberechnete. Also muss ich schon sagen, dass das Qualifying um einiges besser geworden ist.

Bei den Strafen scheint auch ein wenig nachgebessert worden zu sein. Einige Sachen sind zwar immer noch nicht nachzuvollziehen aber der Schritt geht in die richtige Richtung.

Der nächste Punkt auf der Liste war der Karrieremodus. Tja, hier würde ich jetzt nicht unbedingt von einer Verbesserung sprechen. Ich habe zwar erst meine vierte Saison begonnen aber nach fünf ist ja eh Schluss. Also ein Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger. Da durfte man sieben Saisons fahren. Ich bleibe dabei: man sollte selbst entscheiden dürfen, wann man die Karriere beendet. Man könnte ja z.B. am Beginn ein Alter seines Fahrers angeben und mit dem dann so lange fahren, bis man selber aufhören will, die Leistungen nicht mehr für neue Verträge reichen oder man ein bestimmtes Alter, z.B. 40, erreicht hat. Der Vertragsverhandlungen haben sich im Vergleich zum Vorgänger auch kaum geändert. Die Angebote sind immer noch nicht wirklich leistungsbezogen. Es gibt allerdings einen recht simplen Trick, wie man die Angebote beeinflussen kann: Wenn man während der Saison nach dem schärfsten Rivalen gefragt wird, hat man ja die Auswahl zwischen drei Fahrern. Wenn nun einer der Fahrer in dem Team fährt, für das man selber in der nächsten Saison gerne fahren würden, so muss man nur diesen Fahrer als Rivalen wählen und auf der Strecke besiegen. Dann gibt’s garantiert ein Vertragsangebot dieses Teams. (Dies hat so ähnlich auch schon in F1 2010 funktioniert). Eine Verbesserung ist mir noch aufgefallen: Wenn man Angebote bekommt, wird meistens ein Zeitpunkt angegeben, bis wann man sich entscheiden muss. Ein großer Vorteil zum Vorgänger.

Nun zu den Rennen. Da waren ja im Vorgänger hauptsächlich die Boxenstopps ein Dorn im Auge. Dies scheint komplett überarbeitet worden zu sein, denn Wartezeiten, wenn von hinten andere Autos angefahren kommen sind in den vielen Rennen, die ich bisher gefahren habe, nicht mehr vorgekommen. Die Einführung von KERS und DRS sind gut integriert worden und machen Spaß bei der Benutzung. Wobei ich das Gefühl habe, dass bei der Aktivierung von DRS (dem hochklappen des Heckflügels) der Anpressdruck auf der Hinterachse ein wenig zu viel reduziert wird. Das will ich aber jetzt nicht als Makel bezeichnen. Es kann ja durchaus sein, dass es in Realität genauso ist. Über das neu eingeführte Safetycar kann ich nix berichten, da es in über 60 Rennen bisher nicht einmal zum Einsatz kam. Bei nächster Gelegenheit werde ich mal einen Startunfall provozieren. Mal sehen, was dann passiert.

Noch eine Kleinigkeit zur KI. Besser wie in der 2010er Version aber nicht perfekt. Das Überholen ist einfacher wie eine Überrundung. Da zuckeln die Gegner teilweise wie wild hin und her. Man kann da manchmal echt ins Joypad beissen, wenn der zu überrundende auf der Geraden noch hunderte Meter weg ist, schön zur Seite fährt, aber nicht vom Gas geht. Da kommt man natürlich nicht vorbei und in der nächsten Kurve schleicht er dann auf der Ideallinie vor einem rum um am Kurvenausgang dann Platz zu machen.

Grafisch hat sich in meinen Augen recht wenig getan. Ich bin sogar der Meinung, dass das Kantenflimmern etwas mehr geworden ist (warum haben die der PS3 keinen Grafikchip spendiert, wo die Programmierer die 1080er Auflösung ohne Leistungseinbußen verwenden können; F1 2011 ist wie der Vorgänger in der 720er).

Die Steuerung ist nahezu identisch. Allerdings habe ich immer noch kein passendes PS3 Lenkrad. Mit Pad ist es (zumindest mir) allerdings unmöglich mit manueller Schaltung zu fahren. Gleichzeit Gas geben, bremsen, lenken schalten, KERS und DRS bedienen krieg ich mit dem Joypad einfach nicht hin. Mit einem guten Lenkrad und Pedalen könnte ich mir aber vorstellen, dass das ganz gut funktioniert.

Die Autos scheinen sich aber im Vergleich zum Vorgänger etwas leichter zu fahren. Zumindest finde ich sie, bei ähnlichem Schwierigkeitsgrad, leichter zu handhaben.

Nun noch ein Manko. Die Ladezeiten. Die sind länger und häufiger. Und das gefällt mir nicht.

So, Zeit für das Fazit. F1 2011 macht vieles besser als sein Vorgänger, leistet sich aber auch einige Schwächen. Im Großen und Ganzen ist es aber das bessere Spiel.

Was ich mir für F1 2011 (PS3) wünsche…

Ich habe aus aktuellem Anlass mal eine kleine Wunschliste erstellt, für die Sachen, die ich in dem für September angekündigten neuen Formel 1 Spiel F1 2011 gerne sehen würde. Aus aktuellem Anlass darum, weil ich den aktuellen Teil F1 2010 gerade wieder mal spiele und es da doch so einiges gibt, was mir nicht wirklich gefällt.

Fangen wir mit den Dingen an, die unbedingt verbessert werden müssen:

Qualifying: Das Qualifying an sich wird ja richtig simuliert. Aber das Verhalten der Computergegner ist, vorsichtig ausgedrückt, unter aller Sau. Ich weiß ja nicht, ob das bei mir nur Zufall ist, aber die Kollegen versuchen an einer Tour, mir die schnellen Runden kaputt zu machen. Egal, wie viel Platz ich zum Vordermann lasse, ich laufe regelmäßig auf einen auf, der erst meilenweit weg ist, dann unbeholfen an der ungünstigsten Stelle versucht, Platz zu machen um dann, wenn man endlich vorbei ist, die restliche Runde wie eine Klette ein paar Zentimeter am eigenen Arsch zu hängen. Dass das einen auf einer Qualifying Runde etwas aus dem Konzept bringen kann, sollte wohl klar sein.

Des Weiteren habe ich den Verdacht, dass auch immer absichtlich ein Fahrer aus der Box geschickt wird, wenn ich gerade dabei bin, meine schnelle Runde zu beginnen. In dem letzten Qualifying, welches ich in Singapur gefahren bin, ist mir das auf 7 von 8 Runden passiert. Jetzt kann man natürlich von Realismus reden, aber mal ganz ehrlich: Wenn sich in der Realität die Formel 1 Fahrer im Quali so verhalten würden, würde es massenweise Strafen hageln. Was uns zum nächsten Thema bringt.

Strafen: Die sind ja bei Formel 1 Spielen schon immer etwas problematisch gewesen. So auch hier. Ob nun ein Rempler, versehentlich, absichtlich oder einfach nur eine Rennsituation ist, kann natürlich ein Computer nicht beurteilen. Aber wenn es um Streckenabkürzung geht, sollte es programmiertechnisch doch möglich sein, die F1 Regeln präzise umzusetzen. Man muss mit allen vier Rädern neben der Strecke sein, aber F1 2010 bestraft zum Teil schon, wenn man mal ein bisschen härter über die Randsteine fährt und zwei von vier Rädern noch auf der Strecke sind. Das muss sich im nächsten Teil auf jeden Fall ändern.

Karrieremodus: Erst mal das, was mich stört. Selbst wenn man eine gute erste Saison gefahren hat und z.B. unter die Top 5 in der Fahrerwertung kommt, gibt es nur Vertragsangebote für die schlechteren Teams. Da sollte man ein wenig anpassen und Verträge in Verbindung mit Leistung und nicht aufgrund gefahrener Saisons vergeben. Was ich mir auch noch wünsche ist, dass die Anzahl der Saisons nicht auf 7 beschränkt ist, sondern dass man seinen Rücktritt selbst bestimmen kann. Auch cool wäre, wenn schwere Unfälle Verletzungspausen zur Folge hätten (natürlich auch bei den Computergegnern).

Die Rennen selber sind ja so weit ganz in Ordnung. Was negativ aufgefallen ist, sind die Boxenstopps. Da kann man schon mal das Pech haben, dass man als erster rein fährt und als letzter raus kommt, weil einen das Team nicht losfahren lässt, wenn von hinten andere Autos angefahren kommen. Das entspricht zwar den Regeln, aber die Abstände die zum Teil zwischen den Fahrzeugen sind, würden ausreichen, um dreimal los zu fahren. Dieses Manko wurde zwar durch ein Update angeblich behoben, aber es passiert dennoch gelegentlich. Vielleicht sollte man in Zukunft selber entscheiden können, wann man los fährt. Und wenn es dann doch zu knapp ist, kann ja eine Strafe ausgesprochen werden.

Zum Schluss noch etwas zur Steuerung. Dieses Joypadgezuckel ist mir bei Rennspielen ja schon immer zuwider, aber ich habe mich mehr oder weniger daran gewöhnt. Da ich aber hier noch ein Logitech MOMO FF Racing Wheel habe, wäre es natürlich schön, wenn dies in F1 2011 voll unterstützt werden würde. Aber das schein, im Anbetracht des Alters des Lenkrades, eher ein Wunsch zu bleiben. Vielleicht werde ich ja mal in ein neues Lenkrad investieren, wenn das Spiel so gut wird, wie ich es mir wünsche.

Bis September hoffen wir mal das Beste.

Dirt 3 – Was für ein Schrott!

Der Titel bei diesem Spiel ist wirklich Programm. Dreck hoch 3 könnte man es übersetzen. Dabei fing diese Serie mal richtig gut an. Damals, als Colin noch im Namen mit drin stand, ging es wirklich mal um den Rally-Sport.

Ich gebe zu, dass ich den letzten Teil ausgelassen habe, aber als ich Dirt 3 im Laden hab stehen sehen, bekam ich mal wieder Lust auf Geländefahrten.

Der Anfang war ja auch ganz in Ordnung. Zwar nicht wirklich Rallymäßig, aber diese schwachsinnigen Driftwettbewerbe konnte man da noch als zwischendurch Abwechslung bezeichnen.

Als es dann aber auf so einen bescheuerten Parkplatz ging, wo nur noch das Ziel war, zu driften, rumzufliegen, Überschläge zu fabrizieren oder irgendwelchen Kram kaputt zu fahren, wars vorbei mit dem Spaß. Stundenlang gurkt man da rum um diese selten dämlichen Aufgaben zu erfüllen. Was denken die Entwickler sich dabei? Gibt es wirklich Idioten denen dieser Scheiss gefällt? Ist es nicht mehr möglich, ein halbwegs vernünftiges Rennspiel zu produzieren, wo es in erster Linie darum geht, sauber zu fahren und Wettkämpfe gegen andere zu bestreiten, anstatt gegen sich selber?

Da fällt mir ein, dass es ja gar nicht online geht. Der Sony Store ist ja immer noch down und ohne den kann man den beiliegenden und zum online spielen benötigten Code nicht einlösen. Schöne neue Welt.

Auf jeden Fall sei dies eine Warnung für Blindkäufe. Das sollte man wirklich nicht machen. Ebenso seien die gewarnt, die ein gutes Rallyspiel suchen. In Dirt 3 finden sie es nicht (auch wenn auf der Verpackung „Umfangreichster Rally-Modus der Serie“ steht).

So, jetzt gehts mir wieder besser.

Arkanoid 2 – Revenge of Doh

Es ist mal wieder Zeit für einen Arcade Klassiker. Wonderboy ist ja nun schon eine Weile her. Dieses Mal geht es um den zweiten Teil von Arkanoid mit dem Untertitel Revenge of Doh.

Am Automaten gab es zur Steuerung damals einen Drehknopf, was prima funktioniert hat. Die Ideale Eingabe am PC ist die Maus. Alles andere, wie z.B. Tastatur kann man bei dem Spiel eigentlich vergessen.

Ich habe von jeder Runde des Spiels mal einen Screenshot gemacht. Das Spiel hat 34 Runden, von denen die meisten zwei Varianten haben. Diese wählt man aus, indem man sich entscheidet, durch das linke oder rechte Tor die Runde zu verlassen, nachdem man alle Blöcke abgeräumt hat. Weiterlesen

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