Blog & Mehr…
April 2018
M D M D F S S
« Mrz   Mai »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  
Blu-Ray der Woche

Happy Death Day

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.de


Mein YouTube Kanal

DC auf Facebook

Monatsarchive: April 2018

DCTV – Folge 140: Filmwoche 17/2018

Starts am 26.04.2018

Avengers: Infinity War

Die große Zusammenführung beinahe aller bisher bekannte Marvel Cinematic Universe Helden kann durchaus als gelungen bezeichnet werden. Etwas ausführlicher wird es (Spoiler frei) hier.

Weitere Starts:

keine

Blu-Rays der letzten Woche

Justice League

Es ist tatsächlich reiner Zufall, dass ich mir die Blu-Ray von Justice League in derselben Woche angesehen habe, wie den neuen Avengers Film im Kino. Aber auch die Justice League hatte ich seinerzeit im Kino gesehen und deshalb erst mal der Link zu meinem Bericht.

Viel hinzufügen brauche ich da nicht. Der Film ist nach wie vor unterhaltend aber gegen das was Marvel in den letzten Jahren aufgebaut hat, kommt DC einfach nicht ran. Für sich allein funktionieren die DC Filme im Prinzip ganz gut aber ein Filmeübergreifendes Universum haben sie nicht hinbekommen. Und das wird auch nichts mehr.

Schneemann

Wenn man Filme mag, bei denen man schon beim Ansehen friert, ist man bei dem Thriller Schneemann genau richtig. Der spielt im kalten, verschneiten Norwegen und handelt von einem Kommissar, der das Verschwinden von jungen Müttern untersucht und vermutet, dass ein nie gefasster Serienmörder wieder sein Unwesen treibt. Er bekommt noch eine frisch ausgebildete Kollegin als Partnerin die aber nebenbei noch eigene Interessen verfolgt. Außerdem gibt es noch ein paar Familiäre Probleme.

Schneemann ist ein recht ruhig erzählter Krimi, der aber auch teilweise recht brutale Bilder zeigt. Die Auflösung des Falls ist mir persönlich etwas zu sehr konstruiert, aber bis dahin wird man gern mal auf eine falsche Fährte gelockt.

Man hat einige durchaus bekannte Darsteller zusammenbekommen die auch alle hervorragende Arbeit abliefern. Denn auch wenn der Film durchweg in Norwegen spielt, handelt es sich um eine britische Produktion bei der sogar Martin Scorsese als Regisseur im Gespräch war.

Mir hat der Schneemann gefallen und wer gerne etwas ruhigere klassische Thriller sieht, kann hier gerne mal einen Blick riskieren. Man sollte aber auch ein bisschen Blut vertragen 😉 .

Avengers: Infinity War (Kino)

War es bei den bisherigen Filmen des Marvel Cinematic Universe so, dass man nicht unbedingt alle bisherigen Filme gesehen haben muss um mitzukommen, geht das hier nun überhaupt nicht mehr. Man merkt, dass hier ein Film entstanden ist, der auf alles aufbaut, was in den letzten Jahren so rausgekommen ist. Deshalb sollte man mindestens Black Panther, Spider-Man, Doctor Strange, die beiden Guardians Filme und die jeweils letzten Teile von Captain America, Thor und natürlich den Avengers gesehen haben. Aber wenn man die alle gesehen hat, kenn man in der Regel eh auch die restlichen Filme da ja auch die schon teilweise Vorkenntnisse verlangt haben.

Nun gibt es also die lang erwartete Zusammenführung beinahe aller Marvel Helden die bisher in Erscheinung getreten sind. Beinahe? Ja, den es fehlen in der Tat ein paar wenige, die es nicht in den Film geschafft haben. Das kann aber durchaus auch taktische Gründe haben. Ursprünglich hieß es ja, dass der dritte Avengers Film so umfangreich werden wird, dass man ihn in zwei Hälften teilen muss. Deshalb wurde er ja als Infinity War Teil 1 und 2 angekündigt. Davon hat man aber wieder Abstand genommen und gesagt, dass es nun doch zwei eigenständige Filme sein werden.

Macht ja irgendwie auch Sinn, da zwischen dem ersten und zweiten Teil noch zwei andere Filme veröffentlicht werden. Der zweite Teil von Ant-Man und die neue Figur Captain Marvel wird in einem Solo Film eingeführt. Nur als im Kino dann der Abspann lief, hatte man schon irgendwie das Gefühl, nur den ersten Teil einer Geschichte gesehen zu haben. Da ist echt ein brutaler Schnitt, bei dem man sich als erstes Fragt, wie es denn nun weiter geht. Deshalb können die beiden nächsten Filme eigentlich nur direkt was mit dem Infinity War zu tun haben oder irgendwann in der Vergangenheit spielen.

Worum geht es eigentlich im Infinity War? Hier muss man ganz vorsichtig sein, nichts genaues über den Inhalt zu verraten. Denn was hier ab der ersten Minute an Überraschungen und Wendungen geliefert wird, ist schon fast ein wenig zu viel des guten. Und dann erst das Ende. Ich bin mal gespannt, wie konsequent die das im nächsten Teil fortführen.

Was man sagen kann ist, dass der Oberschurke Thanos, der schon von Anfang an im Hintergrund die Strippen gezogen hat, auf der Suche nach den 6 sogenannten Infinity Steinen ist. Diese wurden bei der Entstehung des Universums geschaffen und besitzen jeweils unterschiedliche Eigenschaften. Zusammengenommen verschaffen sie dem Besitzer Macht über das gesamte Universum.

Der Film zeigt nun die ‘Bemühungen’ von Thanos, seine Steine Sammlung zu vervollständigen um dann die Hälfte aller Lebewesen im Universum zu vernichten. Ob ihm das gelingt, erfährt man vielleicht am Ende. Bis dahin müssen sich alle Marvel Helden vereinen und an verschiedenen Fronten gegen Thanos und seine Helfer kämpfen.

Der Film schmeißt einen direkt rein und beginnt da, wo Thor 3 aufgehört hat. Mit Ausnahme von ein paar Sätzen über die Steine hält man sich nicht mit irgendwelchen Erklärungen auf. MCU Unkundige werden hier gnadenlos überfahren. Aber trotz des hohen Tempos kommt die Geschichte nur etwas stolpernd in Gang. Zu viele Personen an unterschiedlichen Orten müssen auf Kurs gebracht werden. Deshalb ist auch die, ich schätze mal etwa erste Stunde, etwas sprunghaft geraten. Das ließ sich aber wahrscheinlich auch nicht vermeiden und sollte dementsprechend nicht als riesiger Kritikpunkt gesehen werden. Aber über irgendetwas muss man ja meckern, wenn es sonst schon nichts negatives zu berichten gibt.

Kommen wir zu den positiven Sachen und dabei vor allem zu dem Punkt der mich am meisten gefreut hat. Das MCU hat endlich einen richtigen Bösewicht bekommen. Thanos ist nicht einfach nur der ‘Ich mache alles platt, weil ich es kann’ Typ. Infinity War ist fast schon eher ein Thanos als ein Avengers Film. So viel Zeit nimmt man sich für ihn und seine Geschichte und liefert damit auch einen plausiblen Hintergrund für sein Handeln (ob man das nun gut findet oder nicht).

Optisch darf auch wieder gestaunt werden, wobei es durchaus ein paar Computer Effekte gibt, die ich nicht so geglückt fand. Dafür ist es wieder mal sehr abwechslungsreich. Von der Erde, über fremde Planeten bis zum Weltall ist alles dabei. Nach physikalischen Gesetzen sollte man hier aber nicht mehr fragen. Die sind aufgehoben 🙂 .

Der Infinity War kommt natürlich schon des Themas wegen etwas ernster daher, wie z.B. Thor 3 oder die Guardians of the Galaxy. Aber ganz ohne Lacher geht es nicht und meistens passt es auch. Was man vielleicht noch bemängeln könnte ist, dass es nie zu einer richtigen Vereinigung aller Helden kommt (also so Gruppenfoto mäßig). Dafür ist auch kaum Zeit und es wird auch an mehreren Fronten gleichzeitig gekämpft.

Mit den Szenen während des Abspanns und danach hält man sich überaschenderweise sehr zurück. Es gibt nur eine ganz am Ende über die man aber auch nichts sagen darf. Hat aber gepasst und das kurze wiedersehen einer bekannten Figur fand ich gut.

Was bleibt ist ein Film der mir wahnsinnig gut gefallen hat, den ich aber zur Zeit noch nicht bewerten möchte. Dafür wird die noch nicht betitelte Fortsetzung in einem Jahr nötig sein. Ich rate aber dringend dazu, den Film möglichst bald, und damit Spoiler frei anzusehen. Denn wenn man zu viel vom Inhalt weiß, kann ich mir vorstellen, dass er anders wirkt. Und die Leute, die meinen, das durch die Trailer schon zu viel verraten wurde, kann ich beruhigen. Die Trailer wurden so aus dem Zusammenhang zusammengeschnitten und teilweise auch verändert, dass kaum etwas letztendlich so im Film gelandet ist.

DCTV – Folge 139: Filmwoche 16/2018

Starts am 19.04.2018

The 15:17 to Paris

In den letzten Jahren hat Clint Eastwood fast nur noch Filme gemacht, die auf realen Ereignissen basieren. Damit macht er jetzt auch nicht Schluss. 15:17 to Paris erzählt von den 3 Amerikanern die 2015 in einem Zug auf der Fahrt von Brüssel nach Paris einen Attentäter überwältigt haben.

Da das eigentliche Ereignis wohl nicht genug Stoff für einen ganzen Film hergab, hat man auch noch das Leben der 3 “Helden” in wenig beleuchtet. Eine Besonderheit daran ist, dass man darauf verzichtet hat, ähnlich aussehende Darsteller zu suchen sondern die drei spielen sich im Film selbst.

Ob das vor oder Nachteil ist, wird sich zeigen. Auffällig ist, dass Eastwood hier schon zum zweiten Mal in Folge einen Film abliefert der deutlich unter der 2 Stunden Grenze liegt. Aber wie schon bei Sully wird die Handlung einfach nicht mehr hergeben.

Weitere Starts:

Ghost Stories

Die Verfilmung eines Bühnenstückes welches wegen seinen fürs Theater ungewöhnlichen Effekten sehr erfolgreich war.

Ein Professor nimmt sich übernatürliche Schilderungen vor und will beweisen, dass es nichts übernatürliches gibt. Bei den Recherchen und Gesprächen mit ‘Betroffenen’ kommen ihm dann aber doch wohl Zweifel.

Auch wenn es nach Standard Horror Kost aussieht, macht der Trailer doch einen recht guten Eindruck. Kann man sich bestimmt mal ansehen.

Blu-Rays der letzten Woche

Paddington 2

Der Bär mit Hut und Vorliebe für Orangenmarmelade ist zurück. Nachdem er ja im ersten Teil bei Familie Brown in London eingezogen ist, ist er nun fast in der gesamten Nachbarschaft beliebt. Aber nun steht ein großes Ereignis an.

Seine Tante Lucy die ihn aufgezogen hat, lebt nach wie vor in Peru und feiert bald ihren hundertsten Geburtstag. Dafür muss ein ganz besonderes Geschenk her. Dies findet er in Form eines Aufklapp-Buches das Sehenswürdigkeiten von London zeigt. Da aber das Buch sehr teuer ist, muss Paddington erst mal Geld verdienen um es sich leisten zu können.

Was er nicht ahnt ist, dass es sich dabei um ein ganz besonderes Buch handelt, hinter dem auch ein ehemaliger Schauspieler her ist. Der stiehlt eines nachts das Buch, wird dabei von Paddington ertappt, der kann aber dessen Flucht nicht verhindern. Stattessen ist er nun der Hauptverdächtige und kommt ins Gefängnis.

Der Film knüpft nahtlos an die Qualitäten des ersten Teils an, ohne irgendwo besser oder schlechter zu sein. Es gibt zwar auch wieder ein paar überlange Verfolgungseinlagen aber die punkten auch wieder mit verrückten Einfällen.

Wer also schon den ersten Teil mochte, wird auch den zweiten mögen. Es gibt ja einige Bären in der Filmwelt. Wir haben Winnie Puuh für die ganz kleinen, Ted für die Erwachsenen und dann noch Paddington. Der ist irgendwie für alle.

DCTV – Folge 138: Filmwoche 15/2018

Starts am 12.04.2018

Keine für mich.

Weitere Starts:

A quiet Place

Mal wieder eine Invasion von Außerirdischen. Dieses Mal reagieren sie auf Geräusche. Deshalb muss jeder, der überleben will, muxmäuschenstill sein. Sonst werden die Aliens angelockt.

Klingt nach einer spannenden Sache. Aber für Schreckhafte dürfte das eine Qual werden.

Blu-Rays der letzten Woche

Flatliners

Was passiert, wenn man stirbt. Dieser Frage ist man schon 1990 auf den Grund gegangen, als der Film Flatliners veröffentlicht wurde. Nun wurde die Geschichte neu verfilmt und ein wenig an die heutige Zeit angepasst.

Im Großen und Ganzen folgt der Film dem gleichen Schema und so gibt es auch hier ein paar Medizinstudenten, die sich mit dem Leben nach dem Tod befassen. Dazu wagen sie ein gefährliches Experiment, in dem sich eine/r von ihnen per Elektroschock töten lässt und die anderen die Gehirnaktivitäten aufzeichnen. Nach ein paar Minuten wird die Testperson wiederbelebt.

Wie schon im Original hat diese Prozedur ein paar Nebenwirkungen und so hab die Studenten, die sich bei der Länge der Zeit die sie tot sein wollen immer wieder überbieten, nach dem Experiment Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Da diese Nebenwirkungen zunächst jeder für sich behält, hat auch keiner von ihnen große Bedenken, sich mal eben für ein paar Minuten töten zu lassen.

Es gibt ein paar kleine Abweichungen zum Original. So wurde z.B. die Frauenquote im Team erhöht und es ist auch eine Frau, die das Ganze erst ins Rollen bringt. Auch geht der Film viel mehr in Richtung Horror. Wurde das Ganze beim Original eher psychologisch inszeniert, setzt man hier mehr auf Horror und Schockeffekte.

Ganz so schlecht wie ihn die meisten Kritiker machen sehe ich den Film nicht aber er ist auch irgendwie nichts Besonderes. Da kann auch Kiefer Sutherland nichts ändern, der ja im Original einen der Studenten gespielt hat und hier nun einen Arzt spielt, der die Studenten betreut. Da hätte man irgendwie auch eine direkte Verbindung schaffen anstatt ihn in einer neuen Rolle zu besetzen.

Coco

Mit den meisten Pixar Filmen konnte ich bisher nicht so viel anfangen. Mit Ausnahme von Alles steht Kopf und mit ein paar Abstrichen Arlo & Spot und Oben habe die mich einfach überhaupt nicht interessiert. Coco reiht sich irgendwo dazwischen ein, kommt aber dicht an Alles steht Kopf ran.

Dieses Mal hat man sich das lustige Thema Tod ausgesucht. Der Film spielt in Mexiko am Tag der Toten, einem großen Feiertag im Land. Der junge Miguel wäre gerne Musiker aber seine ganze Familie ist auf Musik nicht gut zu sprechen. Also spielt er immer heimlich Gitarre und will an einem Talentwettbewerb teilnehmen. Er wird allerdings erwischt und seine Großmutter zerschlägt die Gitarre.

Auf der Suche nach Ersatz kommt er schließlich an der Gedenkstätte von Ernesto de La Cruz vorbei, der sein großes musikalisches Vorbild ist und wie es aussieht auch sein Urgroßvater. Er schnappt sich dessen Gitarre, die in der Gedenkstätte an der Wand hängt, fängt an zu spielen und ist plötzlich im Reich der Toten.

Dort ist gerade großer Trubel denn am Tag der Toten dürfen alle Toten an die die Lebenden noch denken und Bilder von ihnen aufgestellt haben über eine Blumenbrücke gehen um bei ihren Lieben zu sein. Miguel trifft auch gleich auf seine Vorfahren, hat aber nur eins im Sinn. Endlich Ernesto de la Cruz treffen, wenn man schon mal so eine Gelegenheit bekommt. Allzulange darf er sich dort aber nicht aufhalten. Denn wenn er vor Sonnenaufgang das Reich der Toten nicht verlassen hat, muss er dort bleiben.

Grundsätzlich ist Pixar hier wieder ein sehr guter Film gelungen. Optisch ist alles mexikanisch typisch bunt und auch die Musik passt, ist für mich aber schon fast wieder ein bisschen zu häufig eingesetzt.

Qualitativ kann man nix sagen und auch das Thema wurde kindgerecht umgesetzt ohne aber das Ganze zu veralbern. Leider wurde auch wieder dasselbe gemacht, wie bei den anderen Pixar (und auch Disney) Filmen. Es gibt zu viele Verfolgungsjagden, wenn man sie mal so nennen will. Jedenfalls ist mir das zwischendrin einfach manchmal zu viel hektisches rumgerenne und das haben diese Filme einfach nicht nötig.

Aber ansonsten kann man sich Coco durchaus ansehen. Eltern sollten keine Angst haben dass das Thema die Kleinen verstören könnte. Im Gegenteil, vielleicht lernen sie sogar was.

News und Senf KW 14/15 2018

Viel los ist in der Filmwelt zur Zeit nicht. Deshalb gibt es hier nur zwei Meldungen die mir in den letzten Wochen ins Auge gestochen sind.

In Mittelerde steigen die Preise

Amazon hat ja vor kurzem die Rechte von Tolkien für eine Mittelerde Serie für schlappe 250 Millionen Dollar erworben. Nun sind ein paar weitere Details veröffentlich worden wobei ich ja glaube, dass das alles noch nicht wirklich so fix ist.

Geplant sind wohl mindestens fünf Staffeln wobei mit den Dreharbeiten der ersten innerhalb der nächsten zwei Jahre begonnen werden muss. Amazon soll sich den Spaß angeblich über eine Milliarde Dollar kosten lassen. Das gilt dann wohl aber für alle Staffeln und nicht nur für die erste.

Mittelerde Spezialist Peter Jackson soll auch schon mit Amazon gesprochen haben. Ob und in welcher Funktion er das Projekt begleitet steht aber noch nicht fest. Auch Gandalf Darsteller Ian McKellen hätte sicherlich kein Problem damit, seine Rolle wieder aufzunehmen. Denn auch wenn sich die Serie nicht um den Hobbit oder den Herrn der Ringe drehen soll, kann Gandalf auch in Geschichte auftauchen die wesentlich früher spielen. Immerhin ist er schon ein paar tausend Jahre alt.

Amazon scheint auf jeden Fall von dem Projekt jetzt schon überzeugt zu sein. Fragt mal Alexa nach Aragorn:

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18518049.html

Schon jetzt wird Jurassic World 3 geplant

Der zweite Teil von Jurassic World, dessen Vorgänger mir sehr gut gefallen hatte, ist noch nicht im Kino, da kommen schon erste Nachrichten für Teil 3.

Regisseur des ersten Teils Colin Treverrow übernimmt diesen Job auch in Teil 3. Beim bald startenden zweiten Teil hat er diesen Job an J.A. Bayona abgegeben.

Das bedeutet hoffentlich nicht, dass man mit der Regie von Teil 2 unzufrieden ist. Ein Fehler, ihn für Teil 3 wieder auf den Stuhl zu setzen ist es aber bestimmt nicht. Treverrow hat ja beim ersten Jurassic World bewiesen, dass er sich mit der Materie auskennt.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18517973.html

Ready Player One (Kino)

Wenn Steven Spielberg so weiter macht, ist es bald nix besonderes mehr, wenn er einen neuen Film raus bringt. Ready Player One ist nun schon der vierte Film in vier Jahren und sein Letzter Film, Die Verlegerin läuft sogar noch teilweise in den Kinos. Nur ist RPO schon vor der Verlegerin gedreht worden, hat aber einiges mehr an Zeit für die Nachbearbeitung gebraucht. Das sieht man im Film auch in jeder Szene.

Der Film spielt im Jahr 2045. Es gibt die obligatorische Überbevölkerung, viele leben in Slumähnlichen Gebäudekomplexen und die Jugend verbringt die meiste Zeit in der Oasis. Die ist ein Virtual Reality Online Spiel in der sich alle treffen und auf der Suche nach einem Easter Egg sind, welches der verstorbene Oasis Erfinder Donovan im Spiel versteckt hat. Wer es findet, bekommt ein beachtliches Vermögen und außerdem noch die Kontrolle über die Oasis.

Der Film hält sich am Anfang nicht lange mit Erklärungen auf und startet mit einem beeindruckenden Rennen. Dies im Laufe des Films noch mal zu toppen gelingt nicht wirklich und kann man auch nicht erwarten. Von Vorteil ist auch, wenn man sich ein wenig mit der Sprache der Videospieler auskennt. Dann machen einen die ganzen Begriffe die einem gerade zu Beginn an den Kopf geworfen werden nicht ganz meschugge.

Die Story ist recht vorhersehbar und auch ein wenig spannungsarm, aber darum geht es bei dem Film auch nicht. Hier ist heiteres Zitate Raten angesagt und das besonders im Bericht Film und Spiel der 80er Jahre. Hier hat Spielberg so viel reingepackt, dass man den Film bestimmt noch ein paarmal sehen muss um wirklich alles zu entdecken.

Spielberg hat auch eine Hommage an seinen 1999 verstorbenen Freund Stanley Kubrick mit eingebaut, was für mich das Highlight des Films war. Ob der Film auch für Leute funktioniert, die gar nichts davon kennen, kann ich nicht beurteilen, aber für mich war es ein großer Spaß.

3D war in Ordnung, es wäre aber noch mehr drin gewesen auch wenn einem am Anfang schon mal ein wenig schwindelig werden kann. Ansonsten ist Ready Player One ein Film der gefallen will und das auch tut. So muss gute Blockbuster Unterhaltung aussehen auch wenn man sich an der etwas zu oberflächlichen Story stören könnte. Aber ein Film der mit Van Halens Jump aus den Lautsprechern anfängt, kann grundsätzlich schon nicht wirklich schlecht sein.

Ich bei Twitter