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Black Panther (Kino)

Die Figur des Black Panther wurde im letzten Captain America Film eingeführt und bekommt nun relativ schnell ihren eigenen Film. Der schließt auch daran an. Das Sohn des in Cap 3 getöteten Königs von Wakanda soll neuer König und offizieller Black Panther werden. Wakanda liegt in Afrika und gibt sich als armes dritte Welt Land aus.

In Wirklichkeit hocken sie auf einem vor Millionen von Jahren eingeschlagenen Asteroiden der ein wertvolles Material beinhaltet. Dies liefert die Energie und das Material um aus Wakanda das technologisch fortschrittlichste Land zu machen. Außerdem ist es mit dem Material möglich, das ganze Land unter einem riesigen Tarnschild zu verstecken.

Nun sind aber nicht alle der Meinung, dass man diesen Fortschritt vor der Welt verstecken soll sondern dass man die Technologie auch anderen zugänglich machen sollte. Dies führt im Verlauf zu einigen Reibereien bei denen am Ende Wakanda in Schutt und Asche liegen könnte.

Der Film bietet zwei interessante Bösewichte bei denen man erst später herausfindet, wer wirklich das sagen hat. Black Panther als neuer König von Wakanda hat auch viel mit sich selbst zu tun wodurch er im Laufe des Films auch eine interessante Entwicklung durch macht.

Der Film ist ein wenig ruhiger wie die letzten MCU Geschichten und auch die Action hält sich ein wenig zurück. Dadurch ist Black Panther zwar ein bisschen zu rede lastig geworden aber trotzdem gingen die 135 Minuten relativ schnell rum. Es geht zwar auch hier nicht Bierernst zu aber an der Humorschraube wurde im Vergleich zu den letzten MCU Filmen doch einiges nach unten gedreht.

Da der Film Großteiles mit Afroamerikanischen Darstellern besetzt ist, wird er unter dieser Bevölkerungsgruppe natürlich auch besonders gut aufgenommen. Die Begeisterungsstürme gerade von dieser Seite kann ich aber nur bedingt verstehen. Selbst wenn Black Panther der erste schwarze Comic Held war, sieht es doch auf der Kinoleinwand etwas anders aus. Da gab es so etwas schon häufiger. Natürlich bietet das Thema, gerade am Ende des Films, Gesprächsstoff aber deshalb sollte man Black Panther nicht gleich zum Messias des schwarzen Kinos machen.

Unabhängig von der Hautfarbe ist es nämlich ein verdammt guter Film geworden, der aber auch (von mir aus auch abhängig von der Hautfarbe) ein wenig zum Nachdenken anregt. Wer sich zwei Stunden lang gut unterhalten lassen, und sich auch komplett auf den nächsten Avengers Film vorbereiten will, kann das mit Black Panther ohne Probleme tun. Die Hautfarbe ist dabei völlig wurscht.

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