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Monatsarchive: September 2017

Es (Kino)

Gute Stephen King Verfilmungen sind ja eher eine Seltenheit und nach das Dunkle Turm Debakel machte das Ganze auch nicht besser. Also erst mal keine guten Voraussetzungen für die zweite King Verfilmung in diesem Jahr. Aber Es überrascht auf ganzer Linie.

Zunächst mal gibt es bereits eine Verfilmung des Buches welche in den 90er Jahren für das Fernsehen produziert wurde. Dass man es da nicht mit einer Kinoproduktion zu tun hatte sah man dem dreistündigen Film zwar deutlich an aber dennoch erfreut er sich bis heute großer Beliebtheit. Was auch zum großen Teil ein Schauspieler Tim Curry liegt der da den Clown Pennywise spielt.

Nun, zufällig 27 Jahre später, wird Es wieder auf Film gebannt und zwar dieses Mal für die große Leinwand. Dass man da zwangsläufig vergleiche anstellt ist normal aber nach den ersten Szenen, die dem ‚Original‘ schon sehr ähneln wird aus Es schnell eine eigenständige Sache. Das liegt zum großen Teil daran, dass man sich nur auf die Geschichte der Kinder konzentriert. Buch und erste Verfilmung sprangen ja zwischen Kind und Erwachsen hin und her. Die Erwachsenen bekommen ihre Chance in der inzwischen angekündigten Fortsetzung 2019.

Um was geht es eigentlich? Der Film spielt in der amerikanischen Kleinstadt Derry in den 1980er Jahren in der immer wieder Kinder verschwinden. Eine kleine Gruppe Jugendlicher finden durch Geschichtsstudium heraus dass das immer im Abstand von 27 Jahren die meisten Kinder verschwinden oder umkommen. Gemeinsam machen sie sich auf um das grauenvolle Es, welches hauptsächlich in Form eines Clowns erscheint, aufzuhalten.

Wer den ersten Film oder das Buch kennt, wird selbstverständlich nicht allzu viel neues entdecken. Natürlich wurde die Handlung ein wenig gestrafft und verändert aber wenn ich das Buch noch recht in Erinnerung habe (zuletzt vor über 20 Jahren gelesen), wurde doch die Grundidee des Buches ganz gut eingefangen. Neben dem Weglassen der Erwachsenengeschichte ist die auffälligste Änderung die Verlegung von den 50ern in die 80er Jahre. Das nimmt dem Ganzen zwar ein bisschen von dem Charme, den der TV-Film noch hatte, aber die Geschichte an sich ändert sich dadurch nicht.

Allerdings ist Es auch nicht wirklich ein richtiger Horrorfilm geworden. Man könnte ihn eher als Jugenddrama mit Horrorelementen bezeichnen. Was besseres konnte dem Film auch nicht passieren und ist vermutlich auch der Hauptgrund dafür dass er bei Kritikern und Publikum so gut ankommt. Wenn es dann aber mal in die Horrorecke geht, dann allerdings richtig.

Für sowas braucht man gute Darsteller und die sind zweifelsohne gefunden worden. Man sieht kaum bekannte Gesichter aber gerade die Jugendgruppe spielt hervorragend zusammen. Wenn dem Film etwas ankreiden will dann, dass er trotz der 135 Minuten Laufzeit etwas gehetzt wirkt. Ein wenig mehr Ruhe und Hintergrundinformationen hier und da hätten dem Ganzen doch gut getan. Aber große Punktabzüge gibt es deswegen nicht.

Vom Gesamteindruck eher ist Es ein eher klassischer Film und setzt nicht so sehr auf Schockmomente wie aktuelle Horror/Gruselfilme. Natürlich darf man sich auch hier gerne mal erschrecken aber ich habe den Eindruck als hätte man die meisten Szenen in denen das möglich wäre so geschnitten, dass einem nicht permanent das Herz vor Schreck in die Hose rutscht. So macht gruseln wieder spaß.

Das wäre dann auch schon mein Fazit. ES gehört für mich zu den ganz großen Überraschungen des aktuellen Kinojahres und ist schon jetzt einer der Besten Filme 2017. Ob es eine der besten Stephen King Verfilmungen wird, möchte ich jetzt noch nicht sagen, da ja nur ein Teil der Romans verfilmt wurde. Aber wenn man Teil 2 ähnlich gut hinbekommt, werden sich zukünftige King Verfilmungen die Clownszähne daran ausbeißen.

DCTV – Folge 115: Filmwoche 39/2017

Starts am 28.09.2017

Es

Endlich mal wieder ein Kino Tipp der nicht wie ein Ballon aus der Luft gegriffen ist. Die Stephen King Verfilmung Es ist für mich schon jetzt einer der besten Filme des Jahres. Weiteres dazu gibt es hier.

Weitere Starts:

keine

Blu-Rays der letzten Woche

Abgang mit Stil

Wenn Leute in Filmen etwas machen wofür sei eigentlich zu alt sind kommen dabei oft richtig lustige aber auch sympathische Filme raus. Ein gutes Beispiel war da Clint Eastwoods Space Cowboys mit alten Männern als Astronauten. Nun geht es um einen Banküberfall.

Drei alte Freunde sind plötzlich in Geldnot, weil ihre Firmenrente gestrichen wird. Einer von ihnen hat kurz zuvor einen Banküberfall miterlebt und will das nun selbst versuchen. Die anderen beiden sind zunächst skeptisch aber nach und nach nimmt der Plan Gestalt an.

Originell ist das alles nicht und auch die meisten Gangs hat man in irgendeiner Form schon mal irgendwo gesehen. Was den Film so sehenswert macht ist das Trio Caine, Freeman und Arkin deren Figuren zwar die bekannten Klischees bedienen, denen man aber dennoch von Anfang an die Daumen drückt.

Wer also einen ganz lustigen Film mit ein paar liebenswerten alten Rentner sehen will aber dabei auch nicht zu viel Tiefgang verlangt, der ist mit Abgang mit Stil ganz gut bedient.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Den zweiten Auftritt der Guardians hatte ich ja nach meinem Kinobesuch hier schon mal besprochen. Deshalb wird es nun nicht so ausführlich werden. Im Kino hatte ich ja so ein paar Kleinigkeiten entdeckt die mir nicht so zugesagt haben welche mich aber komischerweise jetzt zu Hause kaum noch gestört haben.

Aber auch wenn das so ist, gefällt mir nun definitiv der erste Teil etwas besser. Gerade weil im zweiten Teil die Kurt Russel Rolle etwas verschenkt war. Da hätte man einiges mehr rausholen können als nur eine Riesenschlacht die aber zugegebenermaßen sehr hübsch anzusehen ist.

Der Humor stimmt nur die Sachen mit Groot nerven ein wenig. Aber ich gehöre wohl auch zu den sehr wenigen, die mit der Figur nicht so viel anfangen können. Im Abspann bekommt er aber noch eine sehr nette Szene. Überhaupt ist der Abspann vollgepackt mit zusätzlichen kurzen Szenen. Die meisten eher witziger Natur, andere deuten die Fortsetzung an aber leider immer noch keine direkten Verbindungen zu den Avengers.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist wieder ein quietschbuntes Weltraumabenteuer geworden, das über weite Strecken sehr gut unterhält. Für Freunde des Marvel Filmuniversums und die, die es werden wollen.

DCTV – Folge 114: Filmwoche 37/2017

Starts am 14.09.2017

Logan Lucky

Zwei nicht ganz so helle Brüder haben ständig Geldsorgen und wollen das durch einen raffinierten Raubüberfall während eines NASCAR Rennens ändern. Damit dabei nichts schief geht und wenigstens einer ein bisschen Erfahrung hat, wollen die beiden einen legendären Bankräuber anheuern. Blöd nur, dass der gerade im Gefängnis sitzt.

Dass Regisseur Steven Soderbergh Filme machen kann in denen etwas gestohlen werden soll, hat er mit den Oceans 11-13 bewiesen. Hier scheint man das Ganze noch mal einen Tick abgedrehter und lustiger gemacht zu haben.

Der Trailer sieht nach einer Menge Spaß aus und es tauchen auch eine Menge bekannter Gesichter auf. Allen voran Bond Dartseller Daniel Craig, den ich in so einer verrückten Rolle bisher noch nicht gesehen habe.

Weitere Starts:

Mother!

Unter der Kategorie ‚Weitere Starts‘ weil man den Film wohl niemandem als Tipp empfehlen kann. Zumindest nicht, wenn man nach dem geht was ich bisher darüber gesehen oder gelesen habe.

Ein Autor lebt mit seiner Frau in einem abgeschiedenen Landhaus. Sie kümmert sich um das Haus, er versucht zu schreiben. Eines Tages tauchen mehrere fremde Leute zu Besuch die der Autor eingeladen hat. Warum und weshalb weiß nicht nur die Ehefrau nicht.

Auch der Zuschauer wird da wohl ziemlich lange im Dunkeln drüber gelassen und kein Kritiker traut sich, viel über die Handlung zu erzählen. Es soll aber einige Überraschungen geben.

Mother! ist aber wohl kein Film für zwischendurch, was bei Regisseur Darren Aronowsky nichts neues ist. Mit seinem Black Swan konnte ich zum Beispiel so gut wie gar nichts anfangen. Andere sehen das komplett anders und so wird es auch bei Mother! sein.

Blu-Rays der letzten Woche

Boston

Die Amerikaner arbeiten ja gerne ihre Katastrophen in filmischer Form auf. Und damit warten sie in der Regel nicht lange. Wie auch jetzt bei Boston, einem Film über den Terroranschlag beim Boston Marathon im Jahr 2013.

Zentrale Figur ist der von Mark Wahlberg gespielte Polizist Tommy, der am Tag des Anschlages im Zielbereich des Marathons eingesetzt ist und damit die Explosion der beiden Bomben aus nächster Nähe miterlebt.

Im weiteren Verlauf des Films wird sich hauptsächlich auf die Ermittlungen und die Ergreifung der Attentäter konzentriert, wobei man diesen aber überraschend viel Screen Time gibt. Daher kommen die beiden auch nicht so 08/15 rüber. Der islamistische Hintergrund wird zwar erwähnt aber überaschenderweise ist Boston nicht zu einem Hetz Film gegen des Islam geworden.

Auch auf den in solchen Filmen gerne mal übermäßig vorhandenen Patriotismus wird weitestgehend verzichtet. Natürlich kommt man nicht ganz ohne aus aber der Fokus liegt dann doch hauptsächlich auf der chronologischen Abarbeitung des Themas.

Boston ist zwar ein Film mit einem ernsten Hintergrund, kann aber als Thriller/Drama durchaus unterhalten. Die ein oder andere humoristische Übertreibung hätte ich vielleicht weggelassen aber ansonsten ist Bosten ein überraschend guter Film geworden.

DCTV – Folge 113: Filmwoche 36/2017

Starts am 07.09.2017

The Circle

Ein Film, der wahrscheinlich ein bisschen die Zukunft voraussagt. Circle ist ein Internet Unternehmen in dem alle beteiligten miteinander vernetzt sind und jeder immer genau weiß, was der andere, wo gerade macht. Dass dieses Konzept nicht nur Vorteile hat, wird sich wohl im Laufe des Films herausstellen.

Tom Hanks spielt den Firmenboss von Circle und Emma Watson kommt frisch ins Unternehmen. Für gute Darsteller ist also gesorgt und außerdem ist auch noch der im Februar verstorbene Bill Paxton in seiner letzten Kinorolle mit an Bord.

Weitere Starts:

Immer noch eine unbequeme Wahrheit

Als der ehemalige amerikanische Vizepräsident Al Gore vor etwa 10 Jahren mit seinem Film Eine unbequeme Wahrheit raus kam, waren die Meinungen gespalten. Gibts die Klimaerwärmung oder nicht? Daran hat sich bis heute nix geändert obwohl es durchaus politische Entscheidungen in den letzten 10-20 Jahren gegeben hat, die zum Ziel haben, diese Erwärmung zu stoppen.

Natürlich gab und gibt es auch Gegner die das alles für Humbug und Geldverschwendung halten. Genau wissen wird man es wahrscheinlich eh erst, wenn es zu spät ist.

Al Gore ist mit den bisherigen Maßnahmen wohl noch nicht ganz zufrieden, weshalb er nun eine Fortsetzung seiner Oscar Prämierten Dokumentation veröffentlicht. Man kann das ganze ja dann glauben oder nicht, aber es schadet sicher nicht, sich mal mehrere Meinungen zu einem Thema anzuhören. Man sollte dann nur nicht mit Blechtrommel im Gleichschritt hinter dem her rennen, der am lautesten brüllt 😉

Blu-Rays der letzten Woche

A Cure for Wellness

Ein Film, den ich mal vorsichtig unter der Kategorie Edellangweiler einordnen würde. Das soll jetzt aber zunächst mal kein wirklich negatives Urteil sein, denn darunter fallen bei mir auch so Filme wie Stanley Kubricks Eyes Wide Shut und den mag ich sehr gern.

Hier hat man es halt mit einem Film zu tun der über weite Strecken sehr ruhig erzählt ist und mit einer Laufzeit von knapp 2 1/2 Stunden mehr als einen Hänger drin hat.

Der junge Angestellte Lockhart soll im Auftrag seiner Firma ein Vorstandsmitglied zurückholen, welches sich zur Erholung in einem Wellness Center in der Schweiz befindet. Kaum dort angekommen fallen ihm ungewöhnliche Dinge auf und auch will der Vorstandsfuzzi gar nicht mit ihm zurückreisen.

Auf der Rückfahrt vom Center hat Lockhart dann einen Unfall und wird so selbst Patient. Nach und nach kommt er hinter das Geheimnis des Instituts was ihn aber auch in Lebensgefahr bringt.

A Cure for Wellness hat eine hervorragende Kameraarbeit und auch eine recht düstere Atmosphäre. Lockhart Darsteller Dane DeHaan erinnert ein bisschen an Leonardo DiCaprio in Shutter Island. Und das liegt nicht nur an der deutschen Stimme.

Auch gut gefallen hat mir die Mischung aus schönen Landschaften und dreckig düsteren Bildern die zum Teil auch recht unappetitlich ausfallen können. So gesehen ist also eigentlich für jeden was dabei aber eine Kürzung an der ein oder anderen Stelle hätte dem Film sicherlich gut getan.

DCTV – Folge 112: Filmwoche 35/2017

Starts am 31.08.2017

Killers Bodyguard

Samuel L. Jackson ist wohl einer der am meisten beschäftigten Schauspieler zur Zeit und liefert im Jahr gerne mal 4-5 Filme ab. Killers Bodyguard ist zwar erst Nummer 3, scheint aber für dieses Jahr schonmal der lustigste Film mit ihm zu sein.

Bei der Werbung zum Film hat man extrem auffällig eine Verbindung zum 1992 Film Bodyguard mit Kevin Costner hergestellt. Dass man den Zuschauer damit auf eine falsche Fährte locken will, wird aber auch schnell klar. Killers Bodyguard sieht extrem schrill, lustig und actiongeladen aus.

Der Auftragskiller Darius soll vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen einen russischen Verbrecher aussagen. Damit Darius dort auch lebend ankommt, bekommt er den Personenschützer Michael zugeteilt. Problem Nummer 1 dabei ist, dass sich die beiden zuvor jahrelang gegenseitig versucht haben umzubringen. Das zweite Problem kommt in Form des Russen, denn der setzt wirklich alle Hebel in bewegen, damit Darius nicht aussagen kann.

Neben Sam Jackson stehen weitere große Namen wie Ryan Reynolds oder Gary Oldman auf der Besetzungsliste. Und das Gespann Jackson/Reynolds scheint auch sehr gut zu funktionieren. Killers Bodyguard sieht aus wie ein Film, bei dem die Macher ihren Spaß hatten, damit der Zuschauer später noch mehr Spaß hat.

Weitere Starts:

The Limehouse Golem

Im London des Jahres 1880 treibt ein brutaler Killer sein Unwesen. Ein Inspektor von Scottland Yard soll den Fall aufklären.

Erstmal keine wirklich aufregend neue Geschichte und das Ganze erinnert auch an Jack the Ripper. Aber optisch gefällt mir das düstere London des 19. Jahrhunderts sehr gut. Es soll auch ein überraschendes Ende geben. Finde ich auch gut.

Blu-Rays der letzten Woche

keine

Terminator 2 – 3D (Kino)

3D Konvertierungen von bereits erfolgreichen Filmen haben sich als lukrativ herausgestellt. Star Wars und Titanic haben es vorgemacht. Titanic habe ich in 3D nicht gesehen und von Star Wars, bei dem es bisher bei Episode 1 geblieben ist, war jetzt nicht unbedingt 3D Referenz.

Bei Titanic soll es angeblich besser gewesen sein, das James Cameron da auch viel Zeit und Geld reingesteckt hat. Nun kommt mit Terminator 2 der zweite Cameron Film als 3D Version ins Kino.

Hier ist aber wohl nicht der gleiche Aufwand betrieben, da sich der 3D Effekt doch sehr in Grenzen hält. T2 sieht zwar nicht schlechter aus, wie die meisten anderen aktuellen 3D Filme, aber leider auch nicht besser. Außerdem hat man am Bild wohl ein bisschen mit Rauschunterdrückern rumgespielt. Das ist mir aber weniger störend aufgefallen wie manch anderen hier im Netz.

Ein weiterer technischer Kritikpunkt ist der deutsche Ton. In dem Fall aber nur die Stimmen. Das klingt teilweise etwas dumpf und manchmal hört es sich so an, als ob die während des Sprechens eines Satzes zum Ende hin immer leiser werden. Das hätte man sich auf jeden Fall nochmal vornehmen müssen. Ansonsten ist der Ton nämlich ziemlich gut.

Soviel zum technischen Gemecker. Am Film selber gibt es nämlich gar nix auszusetzen. T2 ist erstaunlich gut gealtert und kann auch mit aktuellen Actionfilmen noch sehr gut mithalten. Wäre noch anzumerken, dass es sich um die normale Kinoversion handelt und nicht um die erweiterte Schnittfassung die damals für die DVD Veröffentlichung angefertigt wurde. Ich habe die zusätzlichen Szenen gemocht aber jetzt im Kino nicht wirklich vermisst.

Terminator 2 auf der großen Leinwand zu sehen lohnt sich also immer. In 3D muss es aber nicht sein.

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