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The Dark Knight Rises (Kino)

Nun ist sie also komplett. Die Trilogie über den schwarzen Flattermann von Christopher Nolan. Als vor vier Jahren der zweite Teil The Dark Knight in den Kinos anlief, gab es ja einen richtigen Hype um den Film und auch für mich war es einer der besten Filme des Jahres. Dementsprechend hoch sind dann natürlich auch die Erwartungen beim abschließenden Teil der Serie.

The Dark Knight Rises spielt acht Jahre nach den Ereignissen von The Dark Knight. Bruce Wayne hat seine Batman Aktivitäten eingestellt und schlurft aufgrund seiner Verletzungen am Krückstock durch sein wiedererbautes Anwesen. Da taucht mit Bane ein neuer Superschurke in Gotham auf und Bruce muss wieder seine Batman Maske anlegen.

Soviel zur Handlung. Mehr kann ich jetzt gar nicht dazu schreiben ohne zu viel zu verraten, denn der Film lebt, gerade zum Ende hin, doch sehr von einigen Überraschungen. Es dauert jedenfalls eine ganze Weile, bis man Batman wieder in Aktion erlebt. Bis es soweit ist, lässt sich der Film für Blockbuster-Verhältnisse erstaunlich viel Zeit um die Figuren näher zu beleuchten, wobei ich das Gefühl hatte, dass gerade Bruce Wayne/Batman erstaunlich wenig Screentime bekommen hat.

Wenn’s dann aber mal zur Sache geht, dann aber auch anständig. Die Actionszenen sehen wieder großartig und handgemacht aus und in Verbindung mit Hans Zimmers Musik gibt es auch den ein oder anderen Gänsehautmoment. Gerade das Ende ist wieder Nolan typisch aufgebaut was mir ja schon bei The Dark Knight und Inception gefallen hat.

Der dritte Teil einer Trilogie hat ja auch immer ein wenig die Aufgabe einen Bogen zum ersten Teil zu spannen, was hier auch ganz gut gelungen ist. Die Geschichte um den Joker aus dem zweiten Teil wird hier leider (wohl aus persönlichen Gründen) mit keinem Wort erwähnt aber die Auswirkungen, die das Ende von The Dark Knight hatte ziehen sich durch den ganzen dritten Teil.

Schauspielerisch gibt es in meinen Augen keine Ausfallerscheinungen. Ich finde den Film durchweg gut besetzt.

Mich würde nur mal interessieren, ob die Laufzeit von 165 Minuten ein Zugeständnis an die maximale IMAX Filmlänge von 170 Minuten ist, da es mir an ein paar Stellen doch so vor kam, als ob man da gekürzt hat. Das kann aber auch täuschen und da Christopher Nolan bisher fürs Heimkino keine erweiterten Versionen gemacht hat, glaube ich nicht, dass man hier noch mehr zu sehen bekommt.

Kommen wir zur Wertung. Hier muss ich eine halbe Fledermaus abziehen, weil er mir nicht ganz so gut gefallen hat, wie die beiden anderen Teile. Das kann sich aber bei einer weiteren Sichtung noch ändern. Bei Batman Begins war es anfangs auch so und jetzt steht er mit 5 von 5 auf einer Stufe mit The Dark Knight. Also 4,5 von 5 Fledermäusen für The Dark Knight Rises wobei der fehlende Flügel durchaus noch wieder dazu kommen kann. Insgesamt eine klasse Batman Trilogie.

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